DIABETIKA 2023: Patienten-Kongress und Fortbildung für Diabetes-Fachkräfte

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DIABETIKA 2023: Patienten-Kongress und Fortbildung für Diabetes-Fachkräfte

Ein informatives und abwechslungsreiches Programm erwartet Menschen mit Diabetes sowie Diabetes-Fachkräfte bei der DIABETIKA 2023 am 16. September in der Duisburger Mercatorhalle. Interessierte können sich einen Tag lang fundiert informieren und austauschen.

Sascha Schworm, bekannt durch seinen Zuckerjunkies-Podcast, moderiert die Vorträge und Fragerunden. Kathi Korn, Typ-1-Diabetikerin, dreifache Mutter und Bloggerin, spricht über „Diabetes, Sexualität und Schwangerschaft“ und darüber, wie moderne Technologie Betroffene unterstützen kann. Neueste Zahlen belegen die Aktualität dieses Themas: 2021 litt in Deutschland etwa eine von 13 Schwangeren an einem Gestationsdiabetes[1], der weltweit stetig zunimmt.[2]

Relevante Themen für Diabetes-Fachkräfte

AID-Systeme (automated Insulin delivery) in der Pädiatrie (Dr. Louisa van den Boom) sind ebenso Vortragsthema wie „Ernährung einfach endlich sichtbar“ (Susanne Müller). Eine „Rezeptreise“ wirft einen Blick hinter die Kulissen einer Verordnung.

Ein weiterer Fachvortrag stellt Innovationen für Patient/-innen mit intensivierter konventioneller Insulintherapie (ICT) – für Patienten mit Diabetes Typ-1 und Typ-2 – in den Mittelpunkt. Die Veranstaltung ist beim Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe in Deutschland (VDBD) zur Zertifizierung mit Fortbildungspunkten eingereicht.

Smarte Systeme zur kontinuierlichen Glukosemessung wie von Dexcom können Menschen mit Diabetes den Alltag erleichtern und laut Studien eine bessere Glukosekontrolle ermöglichen.[3,4] Zudem kann eine möglichst frühe optimale Einstellung der Werte das Risiko für Folgeerkrankungen reduzieren.[5] Registrierte Besucher/-innen haben die Möglichkeit bei der DIABETIKA am Stand #A1 das neueste rtCGM-System Dexcom G7 zu testen.

Information für Besucher


[1] Adamczewski H,. Diabetologische Versorgung von Frauen mit Gestationsdiabetes in Deutschland. Die Diabetologie. 2023;
[2] IQTIG – Institut für Qualitätssicherung Perinatalmedizin Geburtshilfe, Bundesauswertung zum Erfassungsjahr (2021)
Bundesauswertung EJ 2021 nach DeQs-RL Geburtshilfe.
[3] Im Vergleich zu anderen Glukosemessmethoden. Šoupal J, et al. Glycemic Outcomes in Adults With T1D Are Impacted
More by Continuous Glucose Monitoring Than by Insulin Delivery Method: 3 Years of Follow-Up From the COMISAIR
Study. Diabetes Care. 2020; 43:37–43.
[4] Martens T, et al. Effect of continuous glucose monitoring on glycemic control in patients with type 2 diabetes treated with
basal insulin: A randomized clinical trial. JAMA. 2021; 325(22):2262–2272.
[5] DDG und diabetesDE (Hrsg.): Deutscher Gesundheitsbericht Diabetes 2019: 99.


von Redaktion Diabetes-Anker

Das Redaktionsteam des Diabetes-Ankers besteht aus erfahrenen Journalistinnen und Journalisten – teils mit medizinischem und naturwissenschaftlichem Hintergrund sowie selbst von Diabetes betroffen – die seit vielen Jahren zum Thema Diabetes publizieren.

mit Materialien von Dexcom

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  • uho1 postete ein Update vor 3 Tagen, 1 Stunde

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 4 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂