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Die Kraft der Farben
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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Seit Jahren tourt die große Diabetes-Aktion durch Deutschland. Diesen Herbst sorgte eine Malaktion am Aktionsstand für noch mehr Aufmerksamkeit für die Volkskrankheit. Die Beachtung ist dringend nötig, denn die Auswertung von fast 25.000 Risikochecks ergab nichts Gutes.
Bei der von dem Unternehmen Sanofi initiierten Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ sorgte eine Malaktion am Aktionsstand für noch mehr Aufmerksamkeit für die Volkskrankheit. Diese Beachtung ist dringend nötig, denn die Auswertung von fast 25.000 Risikochecks, die bei der Aufklärungsaktion analysiert wurden, zeigen alarmierende Zahlen
Hohes Risiko bei Diabetikern und Nichtdiabetikern
Mehr als die Hälfte aller Teilnehmer hatte ein erhöhtes Risiko, an Diabetes zu erkranken. Menschen mit Diabetes waren mit einem Langzeitblutzuckerwert über 7 Prozent häufig schlecht eingestellt. Signiert wurde das kreative Ergebnis der Besucher von den beiden Botschaftern der Aktion, Starkoch Johann Lafer und Daniel Schnelting.
Prominente unterstützen!
Der dreifache Deutsche Meister im 200m-Sprint lebt seit frühester Kindheit selbst mit Diabetes und übergab das Bild an die Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des St. Franziskus-Hospitals in Münster. Unter dem Motto „Mein gesundes Lieblingsgericht“ entstand eine Leinwand mit vielen bunten und gesunden Lebensmitteln. „Für jeden Menschen – ob mit oder ohne Diabetes – ist es wichtig, sich ausgewogen zu ernähren und mehr zu bewegen“, so Schnelting bei der Übergabe an PD Dr. Michael Böswald.
Böswald ist Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin des St. Franziskus-Hospitals, in der zusammen mit der kinderdiabetologischen Schwerpunktpraxis Dr. Ralph Ziegler seit über 10 Jahren in einem einzigartigen Konzept die ambulante und stationäre kinderdiabetologische Versorgung im Münsterland auf- und ausgebaut wurde. „Aktionen wie diese helfen, ein Bewusstsein für die Erkrankung zu schaffen“, ergänzte Ziegler, zudem Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung „Das zuckerkranke Kind“.
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“: Nachhaltig aufklären
Rund um den Weltdiabetestag am 14. November machen immer viele Aktionen auf die Erkrankung aufmerksam. „Wir wollen noch mehr erreichen und zeigen, dass Diabetes das ganze Jahr ein Thema sein muss“, so Daniel Schnelting.
Großes Interesse der Bevölkerung
Das große Interesse der Bevölkerung bestärkt alle Beteiligten, sich weiterhin unermüdlich für ein besseres Leben mit Diabetes einzusetzen und über Früherkennung, Prävention und Therapie zu informieren. Bis heute wurden über eine halbe Million Besucher an 45 Standorten gezählt. Über 30.000 ausgewertete Risikocheck-Bogen liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte Diabetes-Aktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien:
Viele Unterstützer – auch das Diabetes-Journal ist dabei
„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7“ wird unterstützt von: Adipositas Stiftung, Alere Deutschland, Arbeitsgemeinschaft niedergelassener diabetologisch tätiger Ärzte e. V. (AND), Apotheken-Depesche, Ärzte Zeitung, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), DAK, Stiftung „Das zuckerkranke Kind“, Stiftung „Der herzkranke Diabetiker“ (DHD), Deutscher Diabetiker Bund (DDB), Deutsche Liga zur Bekämpfung von Gefäßerkrankungen e. V., Deutsche Gesellschaft für Prävention und Rehabilitation von Herz- und Kreislauferkrankungen e. V. (DGPR), Diabetes-Journal, Diabetologen eG Baden-Württemberg, DiaExpert, Deutscher Tanzsportverband e. V. (DTV), gesundheitswirtschaft rhein-main e.V., HealthCapital, herzmedizin, Insulinclub.de, LZ Gesundheitsreport, Verband der Diabetes-Beratungs- und Schulungsberufe e. V. (VDBD).
Weiter Informationen zur Aktion finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de.
Nach einer Pressemitteilung von Sanofi.
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lena-schmidt postete ein Update vor 1 Tag, 21 Stunden
Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/
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Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 12. August! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]
thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße