Informationstag für Patienten: Aktiv älter werden

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© wiesbaden.de | Sven Bratulic
Informationstag für Patienten: Aktiv älter werden

Die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) veranstaltet auch in diesem Jahr gemeinsam mit der Stadt Wiesbaden einen Patiententag, um ihren Bürgern aktuelles medizinisches Wissen des 124. Internistenkongresses direkt zugänglich zu machen.

Der Fokus des zwölften Patiententag der DGIM in Wiesbaden liegt in diesem Jahr auf der Altersmedizin: Denn Aufklärung und Prävention im Alter, zum Beispiel zu medizinischen Notfällen, werden angesichts des demographischen Wandels immer wichtiger. Älterwerden stellt für viele Menschen eine Herausforderung dar. Doch mit der Unterstützung durch Angehörige, Freunde und Ärzte lässt sich der Alltag im Alter leichter gestalten. Deshalb ist es besonders wichtig, dass alle Beteiligten gut informiert sind und miteinander kommunizieren.

„Der Patiententag der DGIM bietet ein hervorragendes Forum, dass sich nicht nur an alte oder kranke Menschen richtet, sondern auch an jene, die mit Erkrankten in ihrem Umfeld zu tun haben oder einfach gesundheitsbewusst sind“, sagt Dr. med. Norbert Schütz, der langjährige Organisationsleiter des Patiententags.

Altersbedingten Krankheiten im Alltag: umfangreiche Vortragsreihe

Eine umfangreiche Vortragsreihe informiert zum Umgang mit altersbedingten Krankheiten in alltäglichen Lebenssituationen, Thema sind zudem medizinische Notfälle im Alter. „Durch aktive Prävention und medizinische Informationen können Ärzte den Betroffenen vorhandene Ängste nehmen“, sagt Dr. Schütz.

Alles Wichtige auf einem Blick


Was:  Patiententag der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM) in Zusammenarbeit mit der Stadt Wiesbaden
Wann:    Samstag, 7. April 2018
Wo:    Rathaus Wiesbaden (Schlossplatz)

Der Eintritt ist kostenlos. Hier finden Sie das Programm zum Patiententag.

Ein weiterer Faktor, der im Alltag von alternden Menschen einen hohen Stellenwert einnimmt, ist die Mobilität. „Durch ausreichend Bewegung kann vielen altersbedingten Krankheiten vorgebeugt werden“, sagt auch Privatdozentin und Sportwissenschaftlerin am Institut für Biomedizin des Alterns in Nürnberg, Dr. phil. Ellen Freiberger, die beim Patiententag im Obergeschoss des Rathauses eine Schrittanalyse anbietet, die anhand der Schrittmuster bei unterschiedlichen Bedingungen der Probanden prüft, ob bereits ein erhöhtes Sturzrisiko besteht.

Außerdem im Programm: Theaterstück und Förderpreises für Selbsthilfegruppen

Neben den Vortragsreihen findet auch die Verleihung des Förderpreises für Selbsthilfegruppen durch die Marion und Bernd Wegener Stiftung (Mainz) statt. Die Auszeichnung geht an besonders engagierte Selbsthilfegruppen aus dem medizinischen Bereich. Ein weiteres Programm-Highlight wird die Aufführung des Theaterstücks „Die Spenderniere“ sein, die sich mit dem Thema Organtransplantation befasst.


Quelle: Pressemitteilung der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin e. V. (DGIM)

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  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 3 Tagen

    @calvin240
    Ich hätte eine Frage zum
    Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute

  • 123novesia postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen

    Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.

    • Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staats­examen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
      Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
      Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena

  • jseiffert postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
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