KI-Coaching für Patienten für sicheren Umgang mit AID-Systemen

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KI-Coaching für Patienten für sicheren Umgang mit AID-Systemen

Mit seiner Diabetestechnologie DBLG1 bietet Diabeloop, eine Lösung zum Management von Typ-1-Diabetes an. Um das Vertrauen in AID-Systeme zu stärken und den sicheren Umgang mit dem selbstlernenden Algorithmus zu unterstützen, entwickelte das französische Unternehmen eigenen Angaben zufolge nun ein innovatives KI-Coachingprogramm. Durch die Vereinbarung von ersten Kooperationen mit privaten Krankenversicherungen möchte Diabeloop mit seinem KI-Coaching einen wichtigen Schritt in Richtung verbesserte Patientenversorgung gehen.

KI-Coaching für Vertrauen und Nachvollziehbarkeit bei AID-Systemen

DBLG1, der selbstlernende Algorithmus von Diabeloop zum personalisierten und automatisierten Diabetesmanagement, ist für viele Menschen mit Typ-1-Diabetes ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einem Leben ohne Unterbrechungen. Doch die Akzeptanz von künstlicher Intelligenz und die Bereitschaft der Patienten zur Umstellung auf ein AID-System ist die Grundlage für weniger emotionale Belastungen, heißt es in einer Pressemitteilung von Diabeloop.

Daher habe das Unternehmen zusammen mit dem Institut für Multimediale und Interaktive Systeme (IMIS) der Universität zu Lübeck ein umfassendes und innovatives Coachingprogramm entwickelt, das Patienten helfen soll, das KI-System zu verstehen, sich mit der Nutzung des selbstlernenden Algorithmus DBLG1 noch sicherer zu fühlen und ein stärkeres Vertrauen aufzubauen.

Das Coachingprogramm biete somit die Möglichkeit einer ersten Unterstützung durch das geschulte Diabetesteam zu Beginn der Umstellung. Im Rahmen des diesjährigen DiaTec präsentierte Diabeloop in seinem Symposium, wie es zusammen mit geschulten Arztpraxen das exklusive Programm ausarbeitete und welche Auswirkungen das Coaching auf Patienten haben kann.

Sandra Schlüter, Diabetologin und Internistin aus Northeim und Tim Schrills, Ingenieurpsychologe an der Universität zu Lübeck, gingen dabei in ihren Vorträgen darauf ein, wie wichtig es ist, Patienten gerade zu Beginn der Nutzung eines KI-Systems ein intensives Betreuungsangebot machen zu können. Entscheidend seien dafür neben der Klärung von Erwartungshaltungen zu Beginn der Therapie auch die Begleitung bei Veränderungen im Alltag oder beim HbA1c-Wert. Zudem seien die Berücksichtigung individueller Erfahrungshorizonte und die Offenheit im Umgang mit Technik der jeweiligen Anwender beim Aufbau eines erfolgreichen Coachingprogramms ausschlaggebend.

„Wie Menschen mit Diabetes Technologie wahrnehmen und zur Therapie einsetzen, ist sehr individuell. Das KI-Coaching, das wir mit Diabeloop entwickelt haben, erlaubt einen individuell anpassbaren Einstieg in moderne AID-Systeme wie DBLG1. Dadurch können wichtige psychologische Faktoren wie das Vertrauen in das System und die Verständlichkeit optimiert und eine einfache, sichere und entlastende Therapie erreicht werden“, so Tim Schrills, Wissenschaftlicher Mitarbeiter am IMIS.

Ein personalisierbares Coaching könne so auch zum Aufbau eines Vertrauensverhältnisses zwischen Berater und Patient beitragen.

„Patienten haben eine unterschiedliche Affinität zur Technik und auch unterschiedliche Bedürfnisse und Erfahrungen in Bezug auf die AID-Nutzung. DBLG1 entlastet Menschen mit Typ-1-Diabetes von über hundert Therapieentscheidungen und verringert die damit verbundenen psychischen Belastungen. Ein KI-Coaching stärkt das Vertrauen und den sicheren Umgang mit dem selbstlernenden Algorithmus. Mit dem von Diabeloop entwickelten Coachingprogramm kommen wir unserem Ziel der verbesserten Patientenversorgung und Lebensqualität von Menschen mit Typ-1-Diabetes einen weiteren Schritt näher“, erklärt Dr. Christian Krey, Country Manager DACH bei Diabeloop.

Individuelle Coachingpläne für verschiedene Patiententypen

Um das Coaching individuell an den Patienten anzupassen, erfolge zu Beginn eine Typisierung durch wissenschaftlich ausgewertete und veröffentlichte Fragebögen. [1,2] Die Personalisierungsanforderungen würden dabei anhand der interaktionsbezogenen Technikaffinität und Vorerfahrungen mit Pumpen, Sensoren und AID bestimmt. Je nach Patiententyp stünden unterschiedliche Coachingpläne zur Verfügung, die bei Bedarf individuell angepasst werden könnten.

Die verschiedenen Funktionen des Algorithmus, die Nutzung und erreichbare Ziele aus Nutzersicht würden dann in den verschiedenen Coaching-Sitzungen mit dem Diabetesteam erlernt. Um die ausgewählten personalisierten Ziele zu erarbeiten, stünden dem Patienten verschiedene Zielkarten zur Verfügung, die anhand von QR-Codes Factsheets und Beschreibungen der Ziele und Aufgaben bereitstellten. Insgesamt gebe es 60 personalisierbare Zielkarten, die je nach Patiententyp zum Einsatz kommen können.

Ein begleitendes Monitoring des Coachingverlaufs dokumentiere dabei den Lernfortschritt gemessen am Vertrauen in den Algorithmus, Verständnis für die Funktionsweise des Algorithmus und an der Diabetes-Belastung.

Ein Leitfaden unterstütze Diabetesfachkräfte gleichzeitig bei der Bewältigung der psychologischen Herausforderungen von Patienten, die auf ein AID-System umgestellt werden. Alle Materialien des Coachings sollen im Laufe des Jahres ebenso als digitale Anwendung verfügbar sein.

Kooperation mit privaten Krankenversicherungen

Mit dem Ziel, die Patientenversorgung von Menschen mit Typ-1-Diabetes in Deutschland weiter voranzutreiben, ging Diabeloop nun erste Kooperationen mit privaten Krankenversicherungen ein, die das innovative KI-Coaching von Diabeloop für ihre vollversicherten Kundinnen und Kunden anbieten, wird in der Pressemeldung berichtet. Das Coachingprogramm ermögliche es Menschen mit Typ-1-Diabetes, das Diabetesmanagement mit Hilfe von künstlicher Intelligenz kennenzulernen und die sichere Nutzung mit dem DBLG1 zu erproben.

„Diese Kooperationen sind ein entscheidender Baustein hin zu einem ebenso selbstbestimmten wie auch automatisierten Management des Typ-1-Diabetes, denn wir wissen, dass die Umstellung auf ein AID-System für Menschen mit Typ-1-Diabetes ein herausfordernder Prozess sein kann. Daher freuen wir uns sehr, dass wir unter den privaten Krankenversicherungen bereits Partner finden konnten, die ihre Kundinnen und Kunden mit Typ-1-Diabetes auf diesem Weg begleiten“, kommentiert Erik Huneker, CEO und Co-Founder von Diabeloop.

Im Laufe des Jahres werden weitere Verträge mit gesetzlichen Krankenkassen folgen, um das Coaching möglichst vielen Menschen mit Typ-1-Diabetes ermöglichen zu können, heißt es von Seiten Diabeloops.

Über DBLG1
DBLG1 ist ein selbstlernender Algorithmus, der die Behandlung von Typ-1-Diabetes automatisiert und personalisiert. Die therapeutische künstliche Intelligenz trägt dazu bei, die schwere psychische Belastung zu verringern, die mit dieser chronischen Erkrankung verbunden ist. Der Algorithmus befindet sich auf einem speziellen Handset und ist mit einem kontinuierlichen Glukosemessgerät (CGM) und einer Insulinpumpe verbunden. Er analysiert die Daten in Echtzeit und entscheidet, ob die aktuellen Einstellungen beibehalten, die Basalinsulinabgabe angepasst oder gestoppt werden soll, um eine vorhergesagte Unter- bzw. Überzuckerung zu vermeiden, oder ob ein Bolus abgegeben werden soll, um eine Überzuckerung zu korrigieren.
YourLoops, die Datenvisualisierungsplattform von Diabeloop, ermöglicht es Patienten, auf die von DBLG1 generierten Daten zuzugreifen und sie mit ihrem Gesundheitsteam zu teilen.

Referenzen
[1] Franke, T., Attig, C., & Wessel, D. (2019). A Personal Resource for Technology Interaction: Development and Validation of the Affinity for Technology Interaction (ATI) Scale. International Journal of Human–Computer Interaction, 35(6), 456-467, DOI: 10.1080/10447318.2018.1456150
[2] Polonsky WH, Fisher L, Earles J, Dudl RJ, Lees J, Mullan J et al. Assessing Psychosocial Distress in Diabetes: Development of the Diabetes Distress Scale. Diabetes Care 2005; 28(3):626-631.

Quelle: Diabeloop | Redaktion

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  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • laila antwortete vor 17 Stunden

      @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

  • vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 7 Stunden

    Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀

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