Mit Diabetes gut vorbereitet ins Krankenhaus: Was muss mit, was vorab geklärt werden?

5 Minuten

Mit Diabetes gut vorbereitet ins Krankenhaus: Was muss mit, was vorab geklärt werden? | Foto: Halfpoint - stock.adobe.com
Foto: Halfpoint - stock.adobe.com
Mit Diabetes gut vorbereitet ins Krankenhaus: Was muss mit, was vorab geklärt werden?

Wie schnell kann es passieren, dass man ins Krankenhaus muss, auch ohne dass der Diabetes der Grund ist. Damit während des Aufenthalts dort möglichst alles gut abläuft, ist es sinnvoll, ein paar Dinge zu wissen. Nicht immer hat man die Wahl, in welches Krankenhaus man kommt. Und nicht immer kann man selbst noch aktiv handeln. Bei geplanten Aufenthalten im Krankenhaus kann man aber manches im Vorfeld abklären.

Das Jahr 2024 sollte eigentlich die Grundlagen für eine bessere, pragmatische Krankenhaus-Finanzierung schaffen – das Krankenhausversorgungsverbesserungsgesetz (KHVVG) im Jahr 2025 umgesetzt werden. Von Seiten der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) wurde immer wieder gefordert, die Menschen mit Diabetes dabei nicht zu vergessen. Bereits vorhandene Strukturen wie Diabetes-Schwerpunktpraxen, aber auch Kliniken mit einer Diabetes-Qualifikation sollten eher gestärkt statt abgeschafft werden.

Ein Zeichen dafür, wie wenig der Diabetes seitens der Politik berücksichtigt wird, ist der Bundes-Klinik-Atlas vom Bundesministerium für Gesundheit von 2024: Es gibt Themen wie Herz, Gefäße, Lunge, Krebs usw., was wichtig ist, aber die wichtigste Stoffwechsel-Erkrankung, der Diabetes, ist nicht genannt. Woran sollten sich Menschen mit Diabetes also orientieren?

Das Fallbeispiel: Gute Zusammenarbeit im Krankenhaus

Johannes K., 57 Jahre alt, seit 40 Jahren Typ-2-Diabetes, hatte schon seit seiner Kindheit mit seinem Übergewicht zu kämpfen: Aktuell sind es 147 kg – mal mehr, mal etwas weniger. Der HbA1c-Wert liegt schon Jahre zwischen 8 und 9 %, die selten gemessenen Blutzuckerwerte nüchtern meist bei 150 bis 170 mg/dl (8,3 bis 9,4 mmol/l). Nach den Mahlzeiten misst er nicht.

Wegen einer offenen Wunde (Geschwür) am Ballen der rechten Fußsohle ist er seit etwa sechs Wochen bei seinem Hausarzt in Behandlung. Zu einem Spezialisten wollte er nicht gehen, denn Schmerzen hatte er nicht. Mit Fieber und Schüttelfrost wurde er schließlich ins örtliche Krankenhaus eingeliefert. Ein dort arbeitender Diabetologe sah sich seinen Fuß gemeinsam mit einem Chirurgen an. Johannes K. hatte Glück, es war noch etwas zu retten.

Eine Vakuum-Behandlung lokal und eine gleichzeitige Umstellung auf eine Therapie mit Insulin retteten ihm den Fuß. Eine Behandlung mit passenden Antibiotika-Infusionen und eine Therapie zum Verhindern von Blutgerinnseln (Thrombosen) ergänzten die gute interdisziplinäre Zusammenarbeit der beteiligten Ärzte.

Ein Merkmal einer möglichst guten Versorgung von Menschen mit Diabetes während eines Klinik-Aufenthalts stellt die Versorgung mit geschultem Personal auf allen Ebenen dar. Ein entsprechendes Qualitäts-Management sorgt auf Dauer für eine gleichbleibend gute Versorgung von Menschen mit Diabetes. Anerkannte, für Menschen mit Diabetes geeignete Kliniken können anhand einer Liste gezielt ausgesucht werden (siehe folgenden Kasten). Neben Empfehlungen bereits in der Klinik behandelter Patienten mit Diabetes stellt dies aktuell die geeignetste Maßnahme dar, die „für mich am besten geeignete Klinik“ zu finden – neben der Empfehlung des behandelnden Diabetes-Teams.

Studien der letzten Jahrzehnte belegen eindeutig, dass ein optimaler Glukoseverlauf während eines stationären Krankenhaus-Aufenthalts und oft auch noch danach entscheidend ist für den Erfolg der Behandlung. Erkenntnisse während der COVID-19-Pandemie haben diese Ergebnisse bestätigt und noch viele weitere Daten geliefert, die eine optimale Glukose-Situation, aber auch weitere Maßnahmen als unabdingbar sehen wie, einer Thrombose vorzubeugen bei stark übergewichtigen (adipösen) Menschen mit Diabetes. Um dies zu gewährleisten, braucht es aber eben qualifizierte Behandelnde.

Was im Krankenhaus geschieht

Muss man ins Krankenhaus, beginnt der Stress oft schon bei dem Gedanken daran. Außerdem ist man plötzlich von anderen häufig völlig abhängig. Gerade für Menschen mit Diabetes, die ihre Krankheit oft schon über Jahrzehnte selbstständig managen, kann das ein Problem sein. Nicht selten wird einem die Insulintherapie aus den Händen genommen, eine Insulinpumpen-Behandlung nicht fortgesetzt. Der Stress treibt oft Hormone wie Adrenalin, Glukagon usw. ins Blut und führt so zu einem hohen Blut- bzw. Gewebezuckerwert. Normnahe Glukosewerte zu erreichen, ist dann nur mit geeigneten Sofortmaßnahmen möglich.

Die Blut- bzw. Gewebezuckerwerte sollten während des stationären Aufenthalts regelmäßig kontrolliert werden – blutig oder mit einem Sensor fürs kontinuierliche Glukosemessen, wenn dieser vorhanden ist. Je weniger stabil der Glukoseverlauf ist, desto häufiger sollten die Werte gemessen werden.

Die Zielwerte im Krankenhaus

Ein Blutzucker zwischen 140 und 180 mg/dl bzw. 7,8 und 10,0 mmol/l gilt als Ziel auf der Intensivstation. Außerhalb der Intensivstation sollten die für den jeweiligen Patienten bzw. die jeweilige Patientin vereinbarten Zielwerte angestrebt werden. Die jahrzehntelang im Krankenhaus akzeptierten hohen Blutzuckerwerte über 200 mg/dl bzw. 11,1 mmol/l führen zu negativen Folgen, wie sich herausgestellt hat. Aber auch zu strenge, also zu niedrige Werte, bergen ein Risiko: häufigere Unterzuckerungen.

Tab. 1: Blutzucker-Zielwerte bei einem stationären Aufenthalt*

zu niedrig Zielwert zu hoch
unter 110 mg/dl bzw. 6,1 mmol/l
  • 140 – 180 mg/dl bzw. 7,8 – 10,0 mmol/l; bei stabiler Stoffwechsellage ohne Neigung zu Unterzuckerungen müssen niedrigere Werte nicht korrigiert werden
  • wenn keine Gefahr für Unterzuckerungen besteht: 110 – 140 mg/dl bzw. 6,1 – 7,8 mmol/l
über 180 mg/dl bzw. 10,0 mmol/l

*laut Deutscher Diabetes Gesellschaft (DDG, 2024)

Blutzuckersenkende Tabletten und Spritzen im Krankenhaus

Blutzuckersenkende Tabletten (orale Antidiabetika) können bei einem Aufenthalt ohne Operation, ohne Änderung der Ernährung und ohne Gabe von Kontrastmitteln meist weitergenommen werden.

Ansonsten gilt sinnvollerweise, in Absprache mit dem behandelnden Diabetes-Team:
Metformin sollte etwa 48 Stunden vor einer geplanten Operation abgesetzt werden.
Glitazone (nur noch selten eingesetzt) sowie Glinide sollten das letzte Mal am Vorabend eingenommen werden.
Sulfonylharnstoffe (z. B. Glimepirid) wirken sehr lange (etwa 40 Stunden) und müssen rechtzeitig abgesetzt werden.

SGLT-2-Hemmer wurden ursprünglich zur Behandlung des Typ-2-Diabetes zugelassen. Mittlerweile werden sie aber auch bei Herz- und Nieren-Erkrankungen regelmäßig verordnet, sodass auch diese Patienten damit behandelt werden. SGLT-2-Hemmer können eine Bildung von Ketonkörpern bewirken und damit eine Ketoazidose, also eine Übersäuerung des Körpers, auslösen – und das bei normalen Blutzuckerwerten, was das Erkennen der Ketoazidose erschwert. Dies spielt insbesondere bei chirurgischen Eingriffen, aber auch im Rahmen von entzündlichen Erkrankungen eine Rolle.

Bezüglich des Diabetes sollten unbedingt folgende Dinge ins Krankenhaus mitgenommen werden:

  1. Gesundheits-Pass Diabetes, in dem u. a. der letzte HbA1c-Wert und der Blutdruck stehen
  2. Berichte über mögliche Folgeerkrankungen wie an den Augen (Retinopathie), an den Nerven (Neuropathie), an den Nieren (Nephropathie)
  3. aktueller Medikamenten-Plan mit allen Medikamenten für den Diabetes und alle anderen Erkrankungen
  4. ein Vorrat der verwendeten Medikamente und, wenn verwendet, Sensoren, Blutzucker-Messgerät mit Teststreifen, Zubehör für die Insulinpumpe usw.

In Studien konnte gezeigt werden, dass Patienten, die vor einem chirurgischen Eingriff SGLT-2-Hemmer eingenommen hatten, nach der Operation ein leicht bis deutlich erhöhtes Risiko für Ketoazidosen bei normalen Blutzuckerwerten aufwiesen. Auf der anderen Seite hatten sie ein geringeres Risiko für eine akute Nierenschwäche und eine niedrigere Sterblichkeit in den ersten 30 Tagen nach der Operation.

Bei schweren Infektionen und akuten schweren Erkrankungen oder längeren Fastenperioden sollten laut Experten SGLT-2-Hemmer ähnlich wie Metformin unbedingt pausiert werden – vor allem vor Operationen. Bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, vor allem mit Herzschwäche (Herz-Insuffizienz), aber auch bei einer chronischen Einschränkung der Nierenfunktion sollte die Therapie mit einem SGLT-2-Hemmer aufgrund ihrer Vorteile nicht beendet werden. Insofern sollte die Einnahme bzw. das Absetzen unbedingt vorher mit dem behandelnden Arzt bzw. Anästhesisten besprochen werden.

GLP-1-Rezeptor-Agonisten sollten nicht abgesetzt werden, es sei denn, es bestehen Magen-Darm-Beschwerden.

Insulintherapie

Die Insulintherapie muss bei Menschen mit Typ-1-Diabetes unverändert fortgesetzt werden – angepasst an die „Stress-Situation“. Wahrscheinlich wird dadurch eher mehr Insulin erforderlich. Wenn irgend möglich, sollte das eigene Insulin-Schema weiter verwendet werden. Eine intensivierte konventionelle Insulintherapie (ICT) ist gegenüber einer konventionellen Insulintherapie mit Mischinsulin, wenn möglich, immer vorzuziehen. Dies gilt bei Typ-1-Diabetes und bei Typ-2-Diabetes, wenn eine Insulintherapie erforderlich ist. Nur selten ist bei Typ-2-Diabetes auch eine supplementäre Insulintherapie (SIT) mit Insulin ausschließlich zu den Mahlzeiten ausreichend.

Wichtig: Steht eine Operation am nächsten Tag an, darf am Vorabend der Operation das lang wirksame Insulin nicht weggelassen werden. Sonst sind massiv erhöhte Blutzuckerwerte am folgenden Morgen zum Zeitpunkt der Operation zu erwarten. Bei Menschen, die eine Insulinpumpe nutzen, sollte die Therapie im Krankenhaus unbedingt vorher abgesprochen und wenn möglich eigenständig fortgesetzt werden.

Bei Menschen mit Typ-2-Diabetes kann es notwendig werden, bei ansteigenden Blutzuckerwerten im Rahmen der Stress-Situation und wegen des häufig notwendigen Absetzens aller oralen Antidiabetika eine Insulintherapie entsprechend den aktuellen Blutzuckerwerten durchzuführen. Während der Operation, insbesondere bei größeren Operationen, wird üblicherweise das Insulin über eine Infusions-Pumpe (Perfusor), also kontinuierlich, zugeführt.

Zusammenfassung

Eine Behandlung im Krankenhaus stellt für viele Menschen eine extreme Stress-Situation dar. Menschen mit Diabetes sind aber zusätzlichen Risiken ausgesetzt, weil die Blutzuckerwerte entgleisen können. Jeder Betroffene sollte sich vor einem geplanten Krankenhaus-Aufenthalt Informationen über die Qualität der personellen Ausstattung und das Vorhandensein einer interdisziplinären Kooperation erkundigen. Informationen der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) sind dabei sehr nützlich.


von Dr. med. Gerhard-W. Schmeisl

Avatar von gerhard-w-schmeisl

Erschienen in: Diabetes-Anker, 2025; 75 (1-2) Seite 36-39

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Ähnliche Beiträge

Diabetes-Anker-Podcast: Erhöhtes Risiko für Typ-1-Diabetes – was gibt Familien Orientierung und Halt, Herr Prof. Hermanns?
Im Diabetes-Anker-Podcast geht es dieses Mal um die psychischen Folgen der Typ‑1‑Diabetes-Früherkennung. Prof. Dr. Norbert Hermanns erläutert, wie Familien auf einen positiven Befund für ein erhöhtes Risiko bei Kindern reagieren, welche Ängste entstehen und wie Schulungen, kindgerechte Aufklärung und psychologische Unterstützung helfen können.
Diabetes-Anker-Podcast: Erhöhtes Risiko für Typ-1-Diabetes – was gibt Familien Orientierung und Halt, Herr Prof. Hermanns? | Foto: Mike Fuchs – diateam / MedTriX

2 Minuten

Generationen-Wechsel der Sensoren: Vincent Krüger: „Ich möchte nicht mehr ohne!“
Sensoren zum kontinuierlichen Glukose-Messen (CGM) entwickeln sich ständig weiter. So bieten die Hersteller immer wieder neue weiterentwickelte Generationen dieser Hilfsmittel an und die Vorgänger-Generationen verlassen den Markt. Schauspieler Vincent Krüger berichtet im Interview, wie dieser Wechsel für ihn ablief.
Generationen-Wechsel der Sensoren: Vincent Krüger: „Ich möchte nicht mehr ohne!“ | Foto: Dexcom

8 Minuten

Anzeige
Keine Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
  • Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

    Uploaded ImageUploaded Image
  • stephanie-bagehorn postete ein Update vor 1 Woche

    Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • othenbuehler postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag

    Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
    Erfassung von Insulin-, Zyklus- und Aktivitätsdaten
    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

    Mehr Infos im Flyer 👇

    Uploaded Image
Verbände