Neu: Gesundheitsinformationen in Leichter Sprache

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Neu: Gesundheitsinformationen in Leichter Sprache

Normale Gesundheitsinformationen – selbst wenn sie gut gemacht sind – sind für manche Menschen zu lang oder zu schwierig. Deshalb veröffentlicht das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ) jetzt auch Gesundheitsinformationen in Leichter Sprache. Neu erschienen sind Gesundheitsinformationen zu den Themen Diabetes Typ 2, Hautkrebs und Arztbesuch.

Wie kann ich mich vor Hautkrebs schützen? Was hilft bei Diabetes? Wie kann ich mich auf einen Arztbesuch vorbereiten? Antworten auf diese Fragen geben drei neue Gesundheitsinformationen. Das Besondere daran ist, dass diese nicht nur wissenschaftlich fundiert, sondern in Leichter Sprache geschrieben sind. Das kommt vielen Menschen zu Gute, zum Beispiel Menschen mit Behinderungen, mit eingeschränkter Lesekompetenz oder geringen Deutschkenntnissen.

Die neuen sehr verständlichen Gesundheitsinformationen stehen für jeden kostenfrei zum Download und Ausdrucken zur Verfügung:

Die Gesundheitsinformationen in Leichter Sprache haben Special Olympics Deutschland (SOD) und das ÄZQ gemeinsam entwickelt und herausgegeben.

Das ÄZQ bringt seine Erfahrungen in der Erstellung evidenzbasierter und verständlicher Gesundheitsinformationen ein. Seine Kurzinformationen für Patienten zur Vorbeugung von Hautkrebs und Diabetes sowie die Checkliste „Woran erkennt man eine gute Arztpraxis?“ waren Ausgangspunkt für die Texte in Leichter Sprache. Diese und weitere Materialien können heruntergeladen werden unter: www.patienten-information.de.

Special Olympics Deutschland (SOD) ist die deutsche Organisation der weltweit größten Sportbewegung für Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung. Der SOD Bereich Gesundheit erstellt mit seiner Expertise gefördert durch das Bundesministerium für Gesundheit in den Jahren 2019 – 2021 ein neues, barrierefreies Internet-Portal mit Gesundheitsinformationen in Leichter Sprache: www.gesundheit-leicht-verstehen.de.


Quelle: Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin (ÄZQ)

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Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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