Neues Online-Recherchetool erleichtert den Weg zu Adipositas-Spezialisten

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© Novo Nordisk | Screenshot: Kirchheim-Verlag
Neues Online-Recherchetool erleichtert den Weg zu Adipositas-Spezialisten

Kompetente medizinische Betreuung oder eine geeignete Therapiebegleitung sind wichtig auf dem Weg zu einem gesünderen Gewicht. Eine neue Website soll Ratsuchenden jetzt helfen, schneller einen passenden Spezialisten bzw. eine Spezialistin zu finden.

Viele Menschen mit Adipositas versuchen lange vergeblich, ihr Gewicht ohne professionelle Hilfe zu reduzieren. Unterstützung von Ärzt:innen suchen sie im Schnitt erst nach sechs Jahren.[1] Kompetente medizinische Betreuung oder eine geeignete Therapiebegleitung sind jedoch wichtig auf dem Weg zu einem gesünderen Gewicht – aber häufig nicht so einfach zu finden.

Dabei soll jetzt adipositas-spezialisten.de helfen: Das Recherchetool für Adipositas-Spezialistinnen und -Spezialistenhat das Unternehmen Novo Nordisk gemeinsam mit Patientenverbänden entwickelt, damit Menschen mit Adipositas schneller die passenden Spezialist:innen finden können.

Nach Eingabe des Wohnortes kann nach Ärztinnen und Ärzten aus den verschiedenen Fachgebieten und nichtärztlichen Expertinnen und Experten selektiert werden, sodass Ratsuchenden direkt passende Profile für z. B. Ernährungsberatung oder Psychotherapie angezeigt werden. Interessierte Fachleute können sich auf der Plattform ab sofort kostenfrei mit ihren Schwerpunkten registrieren.

Wie registrieren sich Behandelnde mit Schwerpunkt Adipositas-Therapie?


  • Die Registrierung unter adipositas-spezialisten.de dauert nur wenige Minuten.
  • Spezialistinnen und Spezialisten können ihre Angebote in der Adipositas-Therapie präsentieren: Kontaktinformationen, Fachrichtungen und Schwerpunkte der Adipositas-Behandlung
  • Für ärztliche Profile wird zusätzlich die LANR zur Verifizierung als Ärztin bzw. Arzt benötigt.
  • Bei nicht-ärztlichen Profilen wird gebeten, die Mitgliedschaft in Berufsverbänden anzugeben.

Behandelnde mit Schwerpunkt Adipositas-Therapie können sich auf dem neuen Portal registrieren.

Digitaler Hub „Adipositas Care“ – Informationen und Unterstützung finden

Das Recherchetool für Spezialistinnen und Spezialisten ist ein zentrales Element des digitalen Hubs „Adipositas Care“, den Novo Nordisk und die Zur Rose-Gruppe gemeinsam entwickelt haben. Der Hub enthält außerdem Informationen zu den unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten von Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie bis zu medikamentösen und chirurgischen Optionen.

Referenzen
1. Caterson ID, et al. Diabetes Obes Metab. 2019;21:1914-1924.
2. World Health Organization. Obesity and Overweight Factsheet no. 311. Verfügbar unter: www.who.int/mediacentre/factsheets/fs311/en. Zuletzt aufgerufen: Mai 2021.
3. Guh DP, Zhang W, Bansback N, et al. The incidence of co-morbidities related to obesity and overweight: a systematic review and meta-analysis. BMC Public Health. 2009; 9:88.
4. Peeters A et al. Annals of Internal Medicine 2003;138:24-32.
5. Gami AS et al. Endocrinology and Metabolism Clinics of North America. 2003;32:869-894.
6. Whitlock G et al. Lancet 2009; 373(9669):1083-1096.
7. Eheman et al. Cancer 2012; 118:2338-66.
8. Wright SM, Aronne LJ. Causes of obesity. Abdominal Imaging 2012; 37:730-732.
9. Knoll, K.-P. / Hauner H. Gesundheitsökonomie der Adipositas 2008; 4: 204-210.

Quelle: Novo Nordisk

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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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