- Behandlung
Neues Online-Recherchetool erleichtert den Weg zu Adipositas-Spezialisten
2 Minuten

Kompetente medizinische Betreuung oder eine geeignete Therapiebegleitung sind wichtig auf dem Weg zu einem gesünderen Gewicht. Eine neue Website soll Ratsuchenden jetzt helfen, schneller einen passenden Spezialisten bzw. eine Spezialistin zu finden.
Viele Menschen mit Adipositas versuchen lange vergeblich, ihr Gewicht ohne professionelle Hilfe zu reduzieren. Unterstützung von Ärzt:innen suchen sie im Schnitt erst nach sechs Jahren.[1] Kompetente medizinische Betreuung oder eine geeignete Therapiebegleitung sind jedoch wichtig auf dem Weg zu einem gesünderen Gewicht – aber häufig nicht so einfach zu finden.
Dabei soll jetzt adipositas-spezialisten.de helfen: Das Recherchetool für Adipositas-Spezialistinnen und -Spezialistenhat das Unternehmen Novo Nordisk gemeinsam mit Patientenverbänden entwickelt, damit Menschen mit Adipositas schneller die passenden Spezialist:innen finden können.
Nach Eingabe des Wohnortes kann nach Ärztinnen und Ärzten aus den verschiedenen Fachgebieten und nichtärztlichen Expertinnen und Experten selektiert werden, sodass Ratsuchenden direkt passende Profile für z. B. Ernährungsberatung oder Psychotherapie angezeigt werden. Interessierte Fachleute können sich auf der Plattform ab sofort kostenfrei mit ihren Schwerpunkten registrieren.
Wie registrieren sich Behandelnde mit Schwerpunkt Adipositas-Therapie?
- Die Registrierung unter adipositas-spezialisten.de dauert nur wenige Minuten.
- Spezialistinnen und Spezialisten können ihre Angebote in der Adipositas-Therapie präsentieren: Kontaktinformationen, Fachrichtungen und Schwerpunkte der Adipositas-Behandlung
- Für ärztliche Profile wird zusätzlich die LANR zur Verifizierung als Ärztin bzw. Arzt benötigt.
- Bei nicht-ärztlichen Profilen wird gebeten, die Mitgliedschaft in Berufsverbänden anzugeben.

Behandelnde mit Schwerpunkt Adipositas-Therapie können sich auf dem neuen Portal registrieren.
Digitaler Hub „Adipositas Care“ – Informationen und Unterstützung finden
Das Recherchetool für Spezialistinnen und Spezialisten ist ein zentrales Element des digitalen Hubs „Adipositas Care“, den Novo Nordisk und die Zur Rose-Gruppe gemeinsam entwickelt haben. Der Hub enthält außerdem Informationen zu den unterschiedlichen Behandlungsmöglichkeiten von Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenstherapie bis zu medikamentösen und chirurgischen Optionen.
Quelle: Novo Nordisk
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thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 3 Tagen
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]








Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße