Behandlung

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Typ-2-Diabetes: Die Insulintherapie kommt erst später

Neue wissenschaftliche Arbeiten zeigen, dass man heute nicht mehr „vom Typ-2-Diabetes“ reden sollte, sondern dass sich dieser in 5 Untertypen, in „Phänotypen“, aufgliedert. Für die Behandlung ist das entscheidend: Jemand, der z. B. noch eigenes Insulin produziert (das aber nicht mehr richtig wirkt), benötigt eine andere Therapie als jemand, dessen Bauchspeicheldrüse kein Insulin mehr produziert. Wir sprachen …

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Hoher Blutdruck: die Neuigkeiten 2019

Wer Diabetes hat, für den ist es überaus wichtig, dass er keinen erhöhten Blutdruck hat. Seinen Blutdruck gelegentlich beim Arzt messen zu lassen, ist hierbei keineswegs ausreichend. Im Artikel erfahren Sie, warum wir alle unseren Blutdruck selbst und daheim messen sollten. Wichtig ist dabei, dass man die vielen Fehlerquellen kennt.

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Fußgesundheit: Jede Wunde gilt sofort als chronisch

Viele der rund 40.000 Amputationen bei Diabetikern jährlich in Deutschland gehen auf das Konto einer zu spät erkannten und mangelhaft behandelten diabetischen Nervenstörung an den Füßen. Ein Großteil ließe sich verhindern. Dies berichtete eine Aufklärungsinitiative auf dem „Diabetes Kongress 2019“.

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Hohe Nüchtern-Blutzuckerwerte

Trotz eigentlich guter Stoffwechseleinstellung haben viele Menschen mit Diabetes morgens erhöhte Blutzuckerwerte. Erfahren Sie im Diabetes-Kurs, wie diese entstehen und was dagegen getan werden kann.

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Darmbakterien: ihr Einfluss auf Typ-1-Diabetes

Viele nützliche Mikroorganismen besiedeln unseren Darm ab der Geburt. In den ersten Lebensmonaten verändert sich die Gesamtpopulation der Darmbakterien, das „Mikrobiom“ im Darm. Nach Zufuhr bestimmter Nahrungsbestandteile wachsen manche Bakterienstämme besser, andere schlechter. Unter dem Einfluss der Ernährung bildet sich bei Babys ebenso das Immunsystem heraus, und das Mikrobiom mischt hierbei kräftig mit. Daher ist …

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Zwei Barcamps in Sicht: Wer hat Lust auf kreativen Austausch?

Selbst mitgestalten, Teil einer aktiven Gemeinschaft sein – das erwartet die Teilnehmer der #Diabetesbarcamps der Blood Sugar Lounge. Das Interesse an dieser besonderen Art einer Konferenz ist groß, und deshalb gibt es im Herbst 2019 zwei unterschiedliche #Diabetesbarcamps. Beide bieten viel Raum für Austausch und Vernetzung.
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Erzähl uns deine Geschichte

Auch in diesem Jahr ist die Blood Sugar Lounge mit der Aufklärungsaktion „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 Plus“ auf Tour. Heute machen wir Station in Frankfurt, im Main-Taunus-Zentrum. Lena hat alle Informationen für euch.

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Arzneimittel: Bei Bedenken mit dem behandelnden Arzt sprechen!

Obwohl der therapeutische Nutzen viel größer wäre als das Risiko einer Nebenwirkung, nehmen manche Patienten die ihnen verordneten Arzneimittel nicht ein, da sie wegen etwaiger Nebenwirkungen verunsichert sind. diabetesDE rät, diese Bedenken besser in der Sprechstunde offen anzusprechen.
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How to Korea (mit Diabetes) – Kulturschock?! Teil 2

Im ersten Teil erklärte euch Nathalie den Unterschied zwischen koreanischem und internationalem Alter und wieso beim Duschen immer das gesamte Bad nass wird. Seid gespannt, welche Kulturunterschiede sie in ihrem zweiten Teil für euch dabeihat!

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Erkrankungsrisiko sinkt mit zunehmendem Alter

Ein neues Modell zur Risikoabschätzung bei Kindern mit erhöhtem familiären Risiko für Typ-1-Diabetes zeigt, dass das Risiko, die Krankheit zu entwickeln, mit zunehmendem Alter exponentiell sinkt. Wenn bis zum Erreichen des Teenager-Alters keine Autoantikörper entwickelt wurden, sinkt das Risiko auf das Niveau der Allgemeinbevölkerung von 0,4 Prozent.

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  • moira postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Ich hatte am letzten Wochenende viel Spaß mit Bluetooth: meine Pumpe und mein Handy wollten sich 1Stunde lang nicht koppeln – bis mein Mann auf die Idee kam es könnte an den 3 Bluetooth Controllern liegen mit denen gerade im selben Raum gespielt wurde. Mit genug Abstand klappte alles wieder hervorragend. 🙄

  • bloodychaos postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hat noch jemand Probleme mit dem Dexcom G7? Nachdem ich letztes Jahr im Sommer über drei Monate massive Probleme mit dem G7 hatte bin ich zum G6 zurückgewechselt. Jetzt zum Jahreswechsel bzw. jetzt Ende Februar wollte ich dem G7 mal wieder eine Change geben. Ich war davon ausgegangen, dass die Produktionsprobleme inzwischen behoben sind. Aber spätestens am dritten Tag habe ich massive Abweichungen von 50 – 70 mg/dL. Setzstellenunabhängig. Meine aktuellen G7 wurden im Dezember 2025 produziert. Also sollten die bekannten Probleme längst behoben worden sein. Zuerst lief es die ersten Monate von 2025 mit dem G7 super, aber im Frühjahr 2025 fingen dann die Probleme an und seitdem läuft der G7 nicht mehr bei mir, obwohl alle sagen, dass die Probleme längst behoben seien und der Sensor so toll funktioniert. Ich habe echt Angst. Mir schlägt das sehr auf die Psyche. Zumal ich die TSlim nutze, die nur mit Dexcom kompatibel ist und selbst wenn ich zur Ypsopump wechsel ist da der Druck, dass es mit dem Libre3 funktionieren MUSS. Ich verstehe nicht, warum der G7 bei allen so super läuft, nur ich bin die Komische, bei der er nicht funktioniert.

    • Kleine Ergänzung zum MeetUp von gestern.

      Wenn ein “klassischer” Pumpenbetrieb ohne AID/Loop eine Option ist, dann tut sich eine breite Auswahl an CGM auf, die momentan auf dem deutschen Markt verfügbar sind:

      Freestyle Libre 3 bzw. 3+
      Dexcom G7
      Dexcom G6 (noch)
      Medtronic Guardian 4 (nur mit Medtronic-Pumpe)
      Medtronic Simplera (nur mit Medtronic-Pumpe oder -Smartpen)
      Eversense (implantiert für 1/2 Jahr, wird oft bei Pflasterallergien genutzt)
      Accu-Chek Smartguide CGM
      Medtrum Touchcare Nano CGM

      Ich würde schätzen, dass die Reihenfolge ungefähr den Verbreitungsgrad widerspiegelt. Von Medtrum würde ich mir z.B. keinen grandiosen Kundenservice erhoffen. Aber wer weiß…?
      Mag sein, dass ich etwas vergessen habe, aber die wichtigesten müssten dabei sein.

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen

    Hallo,
    ich habe zur Zeit die Medtronic Minimed 670G mit Libre als Sensor. Ich überlege, auf die 780G als AID mit dem Simplera umzusteigen. Hat jemand Erfahrung mit diesem Sensor? Wie sieht es mit der Verfügbarkeit aus? In der Vergangenheit wurden Neukunden der 780G nicht mit dem Simplera beliefert sondern nur Kunden, die die 780G schon länger nutzen. Das hat sich nach Aussagen von Medtronic-Mitarbeitern beim T1day heute genau umgekehrt. Mein Doc hat das vestätigt. Für mich als neuer Bezieher der 780G gut, für die Bestandskunden schlecht.
    Danke vorab und bleibt gesund (von unserem Typ 1 lassen wir uns das Leben dank Technik nicht vermiesen!)
    Thomas55

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