Behandlung

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Auch ältere Menschen mit Diabetes profitieren im Alltag von Technologie
Moderne Technologie spielt in der Diabetes-Therapie eine immer wichtigere Rolle. Auch Menschen, die mit Typ-1-Diabetes älter werden, profitieren stark von den Möglichkeiten, die CGM, Insulinpens und -pumpen sowie viele weitere technische Angebote auch außerhalb des Diabetes-Managements bieten.

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Älter werden mit Typ-1-Diabetes: Bei Bedarf die Therapie anpassen
„Dieses andauernde Messen und Spritzen – ich kann das nicht mehr, das muss doch auch einfacher gehen.“ Diesen Wunsch äußern viele ältere Betroffene mit Typ-1-Diabetes, aber auch zunehmend deren Angehörige oder Pflegende, die mit in der Verantwortung für die Behandlung sind.

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Therapie mit Insulinpumpe: Besonderheiten im Alter
Die Therapie mit Insulinpumpen ist heute für Menschen mit Typ-1-Diabetes eine weit verbreitete Therapie-Methode geworden. Auch immer mehr Menschen im höheren Alter entscheiden sich für diese Therapie. Kann diese Art der Therapie auch älteren Menschen nützen? Welche Vorteile und welche Nachteile ergeben sich daraus?

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Insulintherapie bei älteren und alten Menschen
Bezüglich der Behandlung mit Insulin gibt es nur wenige Forschungsarbeiten mit alten Menschen, obwohl sie einen sehr großen Anteil der mit Insulin Behandelten ausmachen. Erst in den letzten Jahren befassen sich die Diabetes-Forschung mit den Besonderheiten dieser immer weiter wachsenden Gruppe von Menschen mit Diabetes.

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Kolumne | Zum guten Schluss: Weniger ist mehr?
„Na, wie läuft’s denn so an deinem Arbeitsplatz in der Sparkasse?“, fragte ich meine Frau Gabi kürzlich beim Abendessen. „Katastrophe“, antwortete sie, „bei uns werden immer mehr Filialen geschlossen und man fragt sich wirklich, wohin die Leute noch zur Beratung kommen sollen. Demnächst vielleicht mit künstlicher Intelligenz im Internet …“. Da stellt sich die Frage: ist weniger tatsächlich mehr?
Video: Wieso erreichen wir beim Loopen oftmals keine bessere Time in Range (TIR)? | Foto: privat
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Video: Wieso erreichen wir beim Loopen oftmals keine bessere Time in Range (TIR)?
Sandy erklärt in diesem Video, wieso es manchmal aus technischen gar nicht möglich ist, beim Loopen mit einem System zur automatisierten Insulindosierung eine bessere Zeit im Zielbereich (Time in Range; TIR) für die Glukosewerte zu erreichen.
#48: Vorsorgeuntersuchung (8) – der Darm – Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt – MVshop_556354210
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #48 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (8) – der Darm
Der Darm ist weit mehr als ein Verdauungsorgan – bei Diabetes beeinflusst er direkt den Blutzucker. Warum Darmgesundheit und Vorsorgeuntersuchungen für Menschen mit Diabetes besonders wichtig sind, erklärt Caro in ihrer Kolumne.
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„Time in Range“ und „Time in tight Range“ – oder doch eher „Zeit in Rage“? 🤯
„Time in Range“ (TIR) und mittlerweile auch „Time in Tight Range“ (TITR) sind jedem CGM-nutzenden Menschen mit Diabetes ein Begriff. Doch sind solche strikten Therapieparameter überhaupt hilfreich? Oder sorgen sie mitunter dafür, dass die psychische Belastung durch das alltägliche Diabetesmanagement noch größer werden? Caro hat sich darüber Gedanken gemacht.
#47 - Vorsorgeuntersuchung (7) - die Niere_Hin und zurück – bis ans ende der Dia-Welt_ AdobeStock_SurfupVector_438408608
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Hin und zurück – bis ans Ende der Dia-Welt: #47 | Serie zu Vorsorgeuntersuchungen (7) – die Nieren
Jeder zehnte Mensch mit Diabetes entwickelt eine Nieren-Erkrankung. Denn dauerhaft erhöhte Blutzucker- und Blutdruckwerte schädigen die feinen Gefäße in den Nieren. Kolumnistin Caro weist darauf hin, dass regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen helfen, Schäden frühzeitig zu erkennen.
So entsteht und wirkt Insulin im Körper | Foto: 2rogan – stock.adobe.com

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So entsteht und wirkt Insulin im Körper
Mit der Entdeckung des Insulins 1921 durch Frederick Banting und Charles Best begann die Erforschung dieses lebenswichtigen Hormons als zentraler Faktor zahlreicher hormoneller Regelkreise. Das Ziel aus nun über 100 Jahren Insulinforschung bestand und besteht darin, aufzuklären, wo überall und wie Insulin genau im Körper wirkt.
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  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 5 Tagen, 3 Stunden

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/