Behandlung

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15.000 Diabetes-Forscher in München
Zur 52. Tagung der Europäischen Gesellschaft für Diabetesforschung (EASD) trafen sich in München über 15.000 Experten. Die Tagung ist der größte internationale Kongress der Diabetesforschung. In 1.167 wissenschaftlichen Vorträgen und Postern wurden neue Forschungsergebnisse vorgestellt.

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Wie schützt man sich vor „stillen Killern“
Auch bekannt als „stille Killer“ werden sie häufig unterschätzt, mit fatalen Folgen für viele Millionen Betroffene: Bluthochdruck, Diabetes und hohe Cholesterinspiegel können unerkannt und unbehandelt zu einer Gefahr für Herz und Gefäßsystem bis hin zu Herzinfarkt, Schlaganfall oder plötzlichem Herztod werden.

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Typische Herzinfarkt-Warnsymptome fehlen bei Diabetikern
Diabetiker und Koronarpatienten sollten ihr Risiko für Herzinfarkt bzw. Diabetes beim Arzt überprüfen lassen, empfiehlt die Deutsche Herzstiftung.

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Neue Erkenntnisse: Warum die Wundheilung bei Diabetes gestört ist
Der Grund warum Wunden bei Menschen mit Diabetes schlechter heilen, könnte ein gebremster Insulinstoffwechsel an der Wundstelle sein. Bisher wurden vor allem Gefäß- und Nervenschäden sowie eine verminderte Immunabwehr für die Wundheilungsstörung verantwortlich gemacht. Die aktuellen Erkenntnisse helfen nun möglicherweise dabei, neue Behandlungsmethoden zu entwickeln, wie eine Kölner Forschergruppe in der Fachzeitschrift Natur Communications berichtet.

4 Minuten

So schützen Sie sich vor Erkältung und Grippe
Mal ist er golden, dann wieder nasskalt: Im Herbst herrschen beste Bedingungen, um sich eine Erkältung einzufangen. Mit einem fitten Abwehrsystem können Sie diese brenzlige Zeit gut überstehen.
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3 Minuten

Der Herbst ist da – Zeit für die jährliche Grippe-Impfung!
Woran merkt man, dass der Herbst begonnen hat? Nicht nur daran, dass draußen die Blätter von den Bäumen fallen. Sondern auch daran, dass in den diversen Diabetesgruppen auf Facebook mal wieder darüber diskutiert wird, ob man sich als Diabetiker gegen Grippe impfen lassen sollte oder nicht. Antje sagt Ja!
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4 Minuten

Diabetesmanager auf Dienstreise
Diabetesmanagement auf Reisen ist ein organisatorischer Aufwand. Diabetesmanagement auf Dienstreise erfordert oft noch einen Tick mehr Planung; Stress und Fremdbestimmung gefallen dem launischen Dia-Monster nicht. Maggy hat eine 3-Phasen-Checkliste für euch.
Community-Beitrag

3 Minuten

Gehirn im Alarmmodus: Was genau passiert bei einer Hypoglykämie?
Wenn die Versorgung mit Glukose nicht mehr sichergestellt ist, geht das Gehirn in Alarmbereitschaft. Bei Typ-1-Diabetikern, die häufig unbemerkte Hypoglykämien haben, schaltet es schneller in den Krisenmodus als bei anderen. Antje hat mal beim EASD-Kongress genauer hingehört…

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Neue Medikamente senken kardiovaskuläre Sterblichkeit
Neue, in der Therapie des Diabetes mellitus Typ 2 eingesetzte Medikamente reduzieren die kardiovaskuläre Sterblichkeit und die Gesamtmortalität. Wie dies in den kommenden Jahren die Diabetes-Therapie verändern wird, diskutieren Experten im Rahmen der DGK-Herztage in Berlin.

5 Minuten

Gundula Gause im Interview: Nachrichtenfrau mit Mission
Sie gibt ihre Stimme, ihr Gesicht und ihren Namen für die gute Sache: Gundula Gause unterstützt die Woche des Sehens seit 2009 als Schirmherrin. Im Interview spricht die Fernsehjournalistin über ihre Motivation für dieses Engagement, über die Kraft der Bilder, Experimente mit der Simulationsbrille und Versäumnisse bei der eigenen Augenvorsorge.
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße