Behandlung

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Interview mit Ulrike Thurm – die Teile 3 und 4
Ulrike Thurm hat viel zu erzählen aus ihrem Leben mit Diabetes und ihrem Engagement für Menschen mit Diabetes - deshalb hört ihr hier die Teil 3 und 4 des Interviews, das Felix mit ihr geführt hat.

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Sexualhormone: Viele Unterschiede – und ihre Folgen auf den Diabetes
Manche Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind offensichtlich – andere offenbaren sich erst, wenn man, wie Prof. Dr. Alexandra Kautzky-Willer, ganz genau hinschaut und auch männliche und weibliche Hormone genau unter die Lupe nimmt.

5 Minuten

Frauen und Männer: Der kleine Unterschied – auch bei Diabetes?
Prof. Dr. Bernhard Kulzer aus Bad Mergentheim beleuchtet die psychosozialen Unterschiede zwischen Männern und Frauen und erklärt, warum auch dies für den Verlauf des Diabetes nicht folgenlos bleiben kann.

4 Minuten

Männer und Frauen mit Diabetes: Sexualfunktion gestört – was tun?
Obwohl wir heute in einer doch sehr aufgeklärten Welt leben, gibt es immer noch Themen im Zusammenhang mit dem ­Diabetes mellitus, die gern totgeschwiegen werden. Damit sind Störungen des Urogenitaltraktes gemeint.

5 Minuten

Runter vom Sofa – aber wie?
Bewegung ist gesund und macht auch Spaß – und dennoch fällt es vielen so schwer, sie regelmäßig in den Alltag einzubauen. Dr. Gerhard-W. Schmeisl hat sich auf die Suche nach guten Gründen gemacht – manche davon sind medizinischer, andere eher psychischer Natur.

2 Minuten

Impfschutz für Diabetiker
Sollten sich Diabetiker gegen Grippe impfen lassen? Oder gegen Lungenentzündung? Unser Experten-Interview mit Dr. Sören Schmidtmann (Berlin), Pneumologe und Vater eines Sohnes mit Typ-1-Diabetes.

4 Minuten

Insulin-Serie: Mischinsuline – für wen sind sie sinnvoll?
Mischinsulin ist eine Kombination aus schnellwirksamen und Verzögerungsinsulin und wird bei der konventionellen Insulintherapie (CT) eingesetzt – wenn also die Behandlung möglichst einfach gehalten werden soll. In unserer Insulin-Serie erklärt Prof. Haak, wann dies angezeigt ist.

2 Minuten

So schützen Sie sich vor Schlaganfall
Er gehört zu den deutschen Volkskrankheiten – lässt sich aber durch bestimmte Verhaltensweisen vermeiden: der Schlaganfall. Doch was ist dabei wirklich wichtig? Und hilft es überhaupt, schon kleine Dinge zu ändern?
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3 Minuten

Situationen einer Hypo, die nur ein Diabetiker versteht
Angst, Erschöpfung und fehlende Sicherheit – Situationen einer Unterzuckerung, die schwer zu beschreiben und zu verstehen sind. Carolin gibt ihr Bestes, Diabetiker werden sie verstehen, Diabetes-Typ-Fler werden es versuchen.
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4 Minuten

Das ABC meiner #Hypo-Symptome
In Katharinas „Diabetes-Karriere“ hat sie schon einige Symptome einer Hypoglykämie durchlebt. Manche Anzeichen sind bei ihr über die Jahre unverändert geblieben, einige kamen für kurze Phasen hinzu, verschwanden dann aber wieder und andere tauchen in unregelmäßigen Abständen auf. Lest selbst…
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  • thomas55 postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 4 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße