Behandlung

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Die Angst vor der Nacht
Thomas Fuchsberger und Boris Vukcevic sind mahnende BeispieleWelches sind die Themen, die Menschen mit Diabetes am meisten bewegen – bezogen auf ihren Diabetes? Diplom-Psychologe Dr. Bernd Kulzer (Bad Mergentheim) hat da klare Vorstellungen: „Unterzuckerungen sind ein Top-Thema – neben dem Erhalt einer guten Lebensqualität sowie dem Vermeiden von Diabetes-Folgeerkrankungen.“ Blacky Fuchsberger, so Kulzer, hatte allein …

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Viele spritzen dahin, wo’s nicht wehtut
Zeit notieren, richtiges Insulin nehmen, Haut säubern: Die Deutsche Diabetes Gesellschaft gibt hilfreiche Tipps für die Insulininjektion!

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WHO definiert Gestationsdiabetes neu
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) spricht eine globale Empfehlung aus: Nur der Blutzuckerbelastungstest ist eine zuverlässige Diagnosemethode.

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Angst vor nächtlichen Hypoglykämien
Die Zahl der Menschen, die wegen Unterzuckerungen ins Krankenhaus kommen, nimmt zu. Nächtliche Unterzuckerungen beschäftigen durch die schwerwiegenden Auswirkungen Diabetiker und ihre Angehörigen. Bericht einer Pressekonferenz.

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Vererbung: Hohes Erkrankungsrisiko durch Eltern
Menschen, deren Eltern Typ-2-Diabetes haben, können selbst ein nahezu 3-fach erhöhtes Risiko für diese Krankheit haben.

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Wenn die Chemotherapie die Sinneszellen verändert …
Wer eine Chemotherapie durchführt, dem könnte passieren, dass er viele gute Dinge nicht mehr riechen oder schmecken kann. Prof. Reinhard Zick erklärt den Zusammenhang.

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Mein guter Freund Fred …
Hier lesen Sie die Geschichte von Fred, Typ-2-Diabetiker, bei dem ein Lungentumor festgestellt worden war. Es folgten Medikamente, Bestrahlung – und Risiken für starke Nebenwirkungen. Seine Frau Martha holte sich bei mir Informationen.

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Beeinträchtigung der Ernährung überwinden
„Seinem Leib etwas Gutes tun, damit die Seele bis zum Schluss Lust hat, darin zu wohnen“. Diesen Satz eines Patienten hat Autor Prof. Reinhard Zick nicht vergessen. Hier sein Artikel über Diabetes, Krebstherapie und Ernährungsprobleme.

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Auch Diabetiker können Organe spenden!
Olympiasieger Matthias Steiner: „Den Ausweis auch deshalb tragen, damit niemand für mich entscheiden muss.“

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Kuriose Geschichten rund um das Wundermittel Insulin
Insulin ist zweifelsfrei ein Wundermittel! Innerhalb von 90 Jahren seit seiner Entdeckung hat seine Bedeutung durchaus zugenommen. Aber der Alltag bringt immer wieder kuriose Erlebnisse mit diesem Wundermittel hervor. Der bekannte Diabetologe Prof. Hellmurt Mehnert erzählt.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße