Behandlung

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Chaos im Leben – und im Diabetes
Jana Einser berichtet, wie Stress und Chaos im Alltagsleben sich auch auf ihre Stoffwechseleinstellung auswirkt - und was sie dagegen tut.

4 Minuten

Wechselwirkungen: Antidiabetika und Nahrungsmittel – was passt zusammen?
Arzneimittel können sich gegenseitig in ihrer Wirkung beeinflussen – auch Nahrungsmittel haben oft einen Einfluss auf Arzneimittel. Die Einflüsse sind im Gegensatz zu Wechselwirkungen zwischen Arzneistoffen häufig nicht stark ausgeprägt.

5 Minuten

Früh Gedanken gemacht, gutes Heim gefunden
Ein Sturz eines älteren Menschen – und auf einmal stehen neben dem Diabetes noch viele andere wichtige Themen im Vordergrund, wie bei Frau Burghardt. Wie kann man sich als Älterer wappnen?

4 Minuten

Medikamenten-Check: Mehr Sicherheit für die Patienten
Sind Sie Diabetiker und nehmen mehr als fünf Medikamente regelmäßig? Ab und zu kaufen Sie sich gegen Erkältung oder Kopfschmerzen etwas zusätzlich in der Apotheke? Da ist es gar nicht so leicht, den Überblick zu behalten. Lassen Sie sich in der Apotheke zur eigenen Sicherheit beraten!

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Allererste Muttermilch: ein Diabetes-Medikament?
Es gibt keine wissenschaftlichen Untersuchungen oder Anwendungsstudien, die die behaupteten Wirkungen von Colostrum bei Diabetikern bestätigen.

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„Mich stören die Nebenwirkungen“
Auswahl und Einsatz von Blutdrucksenkern, die möglichst gut wirken und geringe oder keine Nebenwirkungen haben, können nur individuell erfolgen.

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10.000 Schritte plus Garten- und Hausarbeit?
Alltagsarbeit in Haus und Garten werden zur Berechnung der 10.000-Schritte-Empfehlung dazugezählt.

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Schwere Unterzuckerung: Seitenlage, Notruf, Glukagon
In der Serie Blaulicht stellen wir Ihnen die häufigsten Notfälle vor und erläutern diese – und was Sie als Ersthelfer tun sollten.

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In günstigen Momenten gemessen
Misst man nur in günstigen Blutzucker-Momenten, kann es zu einer schwer nachvollziehbaren Verschlechterung der Diabetes-Einstellung kommen.

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Stimmt die Diagnose Neuropathie?
Neben der durch Diabetes ausgelösten peripheren Polyneuropathie gibt es noch sehr vielfältige anderswirkende Neuropathie-Formen.
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 3 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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