Behandlung

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Die Insulinpumpentherapie
Mitte der 1970er Jahre war der Beginn der Insulinpumpentherapie; zunächst wurden nur Typ-1-Diabetiker mit einer kontinuierlichen Insulinzufuhr über einen Perfusor (Spritzenpumpe) in die Vene behandelt. Es folgte die Versorgung mit Insulin subkutan (unter die Haut) über batteriebetriebene Pumpen, in die eine kleine Spritze mit Insulin eingelegt war.Vom Rucksack zum handlichen ModellDer Vorteil war eine gleichmäßigere …

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Überprüfen Sie Ihre Injektions-Gewohnheiten!
Das Patienten-BeispielDauerhaft dieselbe Spritz-Stelle führen zu GeschwülstenAls Frau Löwenbarth vom Hausarzt zum Diabetologen geschickt wird, bemerkt dessen Diabetesberaterin sofort die fast "monströsen Schwellungen" rechts und links des Bauchnabels. Dies sind Fettgeschwülste,Darüber hinaus hatte Frau Löwenbarth wegen ihres Übergewichtes (102 kg/168 cm Größe) mit einer 12-mm-Nadel auch am Oberschenkel gespritzt – und damit wahrscheinlich öfter in …

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Insulintherapie in allen Lebenslagen
Egal ob Typ-1- oder Typ-2-Diabetes: Sobald Sie nach einem intensivierten Schema Insulin spritzen, gibt es Situationen, in denen Sie die Dosis anpassen sollten, um Unter- oder Überzuckerungen zu vermeiden. Solche Situationen können im Urlaub, bei körperlicher Aktivität, Krankheit oder bei Veränderung Ihres Gewichtes entstehen. Vielleicht finden Sie sich in folgenden Fallbeispielen wieder?

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Hilfsmittel für die Insulintherapie
„Pen“ kommt aus dem Englischen und bedeutet Stift oder Füller. Insulinpens gibt es seit über 20 Jahren in der Diabetestherapie. Sie haben viele Vorteile – über die der folgende Artikel berichtet.

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Perfekt mit Insulin umgehen – bei jedem Anlass!
Viele Menschen verbringen heutzutage ein sehr unregelmäßiges Leben mit vielen Zeiten außer Haus – und mit sehr vielen Versuchungen, einfach zwischendurch einmal zu snacken, nach Keksen zu greifen oder Menüs zu ordern. Was gibt es dabei zu berücksichtigen, wenn man als Diabetiker eine Insulintherapie durchführt?

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So sieht die perfekte Insulintherapie aus
Großer Überblick des Chefredakteurs: Prof. Dr. med. Thomas Haak nennt die Insulinsorten und gibt einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten der Insulintherapie. Auch langjährige Leser erfahren hier das Aktuellste und Neueste rund ums lebenswichtige Hormon.

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Die richtige Basalrate finden und überprüfen
Insulin und Typ-1-Diabetes: Von Mensch zu Mensch ist der Insulinbedarf unterschiedlich. Auch die Lebensumstände wechseln; also ist es ab und an erforderlich, seine Insulintherapie zu überprüfen – hinsichtlich der Dosis und der Verteilung des Mahlzeiten- und des Basalinsulins.
Büste von Paul Langerhans auf Charité-Gelände enthüllt | Foto: EASD

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Büste von Paul Langerhans auf Charité-Gelände enthüllt
Paul Langerhans ist auf dem Gelände der Charité in Berlin mit einer Bronze-Büste geehrt worden. Der Virchow-Schüler entdeckte 1869 die nach ihm benannten Ansammlungen insulinproduzierender Zellen („Langerhans-Inseln”).

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Insulintherapie im Alter
Immer mehr ältere Menschen mit Diabetes brauchen Insulin. Ob sie es sich selbst spritzen können oder Hilfe benötigen, ist individuell sehr unterschiedlich. Wer nach einer passenden Insulintherapie für sich oder auch einen Angehörigen sucht, findet hier gute Entscheidungshilfen.

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Eine Wunde am Fuß – was nun?
Ist eine gravierende Wunde am Fuß entstanden, muss alles getan werden, damit sie heilt und eine drohende Amputation verhindert wird. Eine sorgfältige Wundbehandlung ist sehr wichtig, und es gibt verschiedene Verfahren, die die Heilung unterstützen.
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  • thomas55 postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 2 Wochen

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 1 Monat

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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