Behandlung

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Bericht aus einer Schwerpunktpraxis
Besondere PatientenIch führe eineDiese Patienten sind aber besondere Patienten: Sie haben in der Regel an 3 Tagen/Woche (montags, mittwochs, freitags – oder dienstags, donnerstags, samstags) für jeweils 4 Stunden einen festen Termin in einer Dialysepraxis. Um am Leben bleiben zu können, müssen sie regelmäßig eine Dialysebehandlung durchführen lassen. Ihr Leben und ihre Terminplanung richtet sich …

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Demnächst zur Blutdruck-Schulung …
Für die Blutdruckselbstmessung gibt es einige Regeln, die man am besten in einer gezielten Schulung erlernt.

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Rechtzeitig handeln ist wichtig!
Zahlen und Fakten30 bis 40 Prozent der Typ-1- und Typ-2-Diabetiker entwickeln eine diabetische Nephropathie. Schon im Anfangsstadium, wenn geringe Mengen Eiweiß im Urin sind, steigt das Risiko für eine Herz-Kreislauf-Komplikation. In Deutschland haben ca. 91.000 Menschen ein dauerhaftes komplettes Nierenversagen.Hiervon sind rund 66.000 Patienten dialysepflichtig, wovon etwa 63.000 eineCa. 35 Prozent der Betroffenen benötigen eine Nierenersatztherapie …

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DDB-Podiumsdiskussion: „Auge um Auge!“
"Auge um Auge!" hieß eine spannende Podiumsdiskussion des Deutschen Diabetiker Bunds (DDB, www.diabetikerbund.de) beim 2. Deutschen Diabetiker Tag im Rahmen des Patienten-Forums.

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Zu viele Blutdruck-Tabletten?
Ein Patient möchte wissen, ob die drei verschiedenen Tablettensorten, die er gegen Bluthochdruck einnehmen muss, wirklich notwendig sind.

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Mein Leben mit der Dialyse
Wie wird mein Leben weitergehen?Im Jahr 2011 wurde meine Nierenfunktion immer schlechter. Der mich betreuende Nephrologe erklärte mir im November 2011, dass bei mir eine Dialysebehandlung erforderlich wird. Das war für mich ein Schock! Viele Fragen stellten sich – die wichtigste war: Wie wird mein Leben mit der Dialysebehandlung weitergehen?Am 30. November 2011 wurde bei …

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„Viel Sport, aber ich nehme nicht ab“
Übergewichtige, die sich mit Herz-Kreislauf-Training fit halten, tun damit mehr für ihre kardiovaskuläre Gesundheit als schlanke Fitnessmuffel.

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Der verzweifelte Arzt
Verweigert ein Diabetespatient seine Mitarbeit bei der Therapie, kann das den behandelnden Arzt schon mal an den Rande der Verzweiflung bringen. Dr. Hans Langer beschreibt in der Kolumne Zum guten Schluss einen besonders schwierigen Fall.

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Alles Wichtige zur Therapie mit Insulinpumpen
Die Insulingabe mit der Pumpe gilt als Königstherapie – trotzdem ist diese Behandlung nicht für jeden geeignet. Dr. Gerhard Schmeisl sagt Ihnen, warum das so ist, erklärt zudem die Funktionsweise der Pumpe und geht auch auf die Voraussetzungen für die Kostenübernahme ein.
Überprüfen Sie Ihre Injektions-Gewohnheiten! | Foto: Syda Productions – stock.adobe.com

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Überprüfen Sie Ihre Injektions-Gewohnheiten!
Haben Sie unerklärliche Blutzuckerschwankungen? Bevor Sie (und Ihr Arzt) sich an ein neues Insulinspritzenschema machen, sollten Sie Ihre Injektions-Technik überprüfen: Wechseln Sie regelmäßig Ihre Injektionsstellen?
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  • Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 2 Monaten

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas