Behandlung

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Risiko-Faktoren für Herz-Infarkt: Das kranke Herz – häufig ein unbekanntes Wesen
Kennen Sie die Risiko-Faktoren für einen Herz-Infarkt? Wissen Sie, dass unter anderem eine familiäre Veranlagung, erhöhte Blutfett-Werte, ein Diabetes mellitus, ein Bluthochdruck, Rauchen, Übergewicht, Bewegungs-Mangel und Stress dazugehören? Viele Menschen, die bereits einen Herz-Infarkt erlebt haben, kennen weder die Risiko-Faktoren noch wichtige Zielwerte. Die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie möchte das ändern: mit einem speziellen Check …

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12 Tipps gegen Alzheimer: Das können Sie selbst tun
Bis zu 40 Prozent der Alzheimer-Erkrankungen können durch einen aktiven und gesunden Lebensstil sowie gesundheitliche Vorsorge vermieden werden, so aktuelle Forschungsergebnisse. Hier kommen 12 Tipps der Alzheimer Forschung Initiative, worauf jeder und jede von uns achten sollten.

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Bessere Aus- und Weiterbildung für Pflegende gefordert
Mehr als eine halbe Million Menschen in Deutschland erkranken jedes Jahr neu an Diabetes. Sie sind auf speziell geschultes Pflegepersonal angewiesen. Doch überall herrscht ein Mangel an Fachkräften und Fachwissen. Finanzielle Anreize könnten helfen.
Diabetes-Typen Es gibt nicht nur 2, sondern 5 verschiedene

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Diabetes-Typen: Es gibt nicht nur 2, sondern 5 verschiedene
Viele Leute wissen nicht einmal, dass Typ-1- und Typ-2-Diabetes zwei unterschiedliche Erkrankungen sind. Dabei geht man in der Fachwelt mittlerweile sogar von fünf verschiedenen Diabetes-Typen aus. Hier erfährst Du mehr über die neue Einteilung – und warum sich mit ihr die Behandlung von Diabetes verbessern lässt.

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So wirkt Fasten sich auf Typ-2-Diabetes aus
Wir leben im Schlaraffenland – oder? Trotz derzeitiger Mehl- und Öl-Knappheit sind Lebensmittel für uns in Deutschland doch jederzeit verfügbar. Der Haken an der Sache: Viele der angebotenen Produkte haben viele Kalorien und sind stark verarbeitet. Das war in früheren Zeiten anders – nicht immer gab es genug zu essen, und viele Lebensmittel lieferten nicht …

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Sterblichkeit bei COVID-19: Diabetes, Bluthochdruck und Übergewicht als Risikofaktoren für Jüngere
Fettleibigkeit, ein gestörter Blutzuckerstoffwechsel und Bluthochdruck erhöhen bei jungen Erwachsenen und Menschen im mittleren Lebensalter das Risiko, an COVID-19 zu sterben, auf ein Maß, welches sonst nur bei älteren Menschen beobachtet wird. Das zeigt eine aktuelle Studie, und die Forschenden fordern deshalb, die medizinische Überwachung und Therapie von jüngeren COVID-19- Patienten mit diesen Risikofaktoren zu …

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Nagelspangen-Behandlung wird Kassenleistung
G-BA erkennt die Bedeutung von Wundmanagement und Podologie an – die podologische Nagelspangenbehandlung wird nun zur Kassenleistung. Die Hoffnung gerade für Menschen mit Diabetes ist nun groß den Teufelskreis aus notwendiger Amputation und darauffolgenden Wundheilungskomplikationen zu unterbrechen.
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Erfahrungsbericht: Meine COVID-19-Infektion in Südkorea – Teil 2
Im ersten Teil ihres Erfahrungsberichts aus Südkorea erzählte Nathalie von ihren Symptomen und den Ängsten, die sie in den ersten Tagen hatte. Dann folgte bei einem Arzt-Besuch die Gewissheit: Sie hat eine COVID-19-Infektion. Was dann folgte und wie sich das Ganze auf Nathalies Diabetes-Management auswirkte, erzählt sie hier in Teil 2.

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Durch die zuckertrübe Brille: Vorher-Nachher-Bilder zeigen die Welt aus Sicht eines Menschen mit Retinopathie
Vorher-Nachher-Bilder machen sichtbar, wie sich die Welt durch eine diabetische Retinopathie verändern kann. Verschwommenes Sehen, Flimmern und Risse im Sichtfeld zeigen, welche Folgen Schäden an den Blutgefäßen der Netzhaut haben können.
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Erfahrungsbericht: Meine COVID-19-Infektion in Südkorea – Teil 1
Eine Corona-Infektion kann – ganz unabhängig davon, wo man sich gerade aufhält – anstrengend und kräftezehrend sein. Mitte März wurde Nathalies Angst, sich in Südkorea mit COVID-19 anzustecken, dann leider zur Realität. Wie es ihr dabei erging und wie sich ihr Diabetes während der Infektion verhielt, erzählt sie euch in ihrem zweiteiligen Erfahrungsbericht.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße