Behandlung

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Die Zukunft der Diabetesforschung
Der 100. Jahrestag der Entdeckung des Insulins ist ein Meilenstein in der Diabetes­forschung. Nach wie vor rettet die Behandlung mit Insulin vielen Menschen das Leben. Gleichzeitig sagt die Internationale Diabetes-Föderation (IDF) einen weltweiten Anstieg der Diabetesfälle auf 700 Millionen Patientinnen und Patienten bis zum Jahr 2045 voraus. Forschende des Helmholtz Zentrums München geben einen Ausblick …

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„Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ vom 28. Oktober 2021
Zwei Wochen nach der letzten digitalen Veranstaltung „Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS“ des Jahres blickt Katharina noch einmal zurück auf den Livestream und verrät euch, wo ihr das Ganze noch einmal ansehen könnt.

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Live am 14. November: 30 Jahre Weltdiabetestag und 100 Jahre Insulin
Seit 2009 richtet diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe die zentrale Patientenveranstaltung zum Weltdiabetestag am 14. November unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheits­ministeriums aus. Aufgrund der Corona-Pandemie findet sie auch dieses Jahr digital auf www.weltdiabetestag.de statt – mit informativen Vorträgen und Videos sowie Live-Austausch, gemeinsam mit den Kooperationspartnern #dedoc° (Deutsche Diabetes Online Community) und dem Kirchheim-Verlag.
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#bettertogether – egal ob mit Diabetes oder Zöliakie
Mirjam hat Typ-1-Diabetes und kämpft dazu seit dem 17. Lebensjahr mit der Diagnose Zöliakie. In diesem Beitrag erzählt sie Euch von ihrer Geschichte sowie, weshalb es von Bedeutung ist, sich mit anderen Betroffenen auszutauschen.
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Mit DIAry auf Facebook und YouTube gut informiert – neu: die HypoBuch-Videoreihe
Informiert sein und den eigenen Körper gut kennen – das ist das A und O, um gut mit Diabetes leben zu können. Nicht immer ist es einfach, vertrauenswürdige und gut verständliche Informationen zu finden. Deshalb hat das Unternehmen Lilly auf dem YouTube-Kanal „DIAry: Dein Alltag mit Diabetes“ informative Videos veröffentlicht und postet auf dem gleichnamigen Facebook-Kanal Aktuelles zum Thema Diabetes. Jetzt ganz neu auf YouTube: die erste Folge der neuen HypoBuch-Videoreihe.

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Online-Austausch: das Arzt-Patient-Verhältnis von heute
Am Donnerstag, 4. November, um 19 Uhr bietet die Ortsgruppe Nordwest des Selbsthilfevereins Diabetikerbund Hamburg gemeinsam mit dem Diabetologen Dr. Andreas Klinge das Online-Treffen „Gemeinsame Entscheidung der Therapie von Ärzt:in und Patient:in“ an. Alle Interessierten sind eingeladen, daran teilzunehmen.

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Diabetes-Kurs: Therapie des Typ-2-Diabetes im Alter
Auch im Alter muss ein Typ-2-Diabetes so behandelt sein, dass keine akuten Komplikationen auftreten – vor allem aber geht es bei Therapieentscheidungen oft um die Lebensqualität. Was zu beachten ist, erfahren Sie im aktuellen Diabetes-Kurs von Dr. Gerhard-W. Schmeisl.

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Heißes Thema: Klimawandel und Diabetes
Hitze und Diabetes – wie hängt das zusammen? Das war einer der „Brennpunkte“ bei einer Pressekonferenz der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) im September in Berlin. Kurz danach posteten wir Aussagen von Dr. ­Eckart von Hirschhausen auf Facebook, die nicht jedem gefielen und die wir hier nochmals zur Diskussion stellen. Denn: Die Klimakrise ist längst im Gesundheitssystem …

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Diabetes-Problemen im Alter vorbeugen
Wenn Menschen älter werden, können körperliche und geistige Fähigkeiten nachlassen. Liegt ein Diabetes vor, sind zusätzlich Dinge zu beachten. Um lange möglichst viele Fähigkeiten zu erhalten und so sein Leben auch in höherem Alter in guter Lebensqualität führen zu können, sind bestimmte Vorsorgemaßnahmen empfehlenswert. Angebote zur Unterstützung können ebenfalls helfen.

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Therapie des Diabetes bei älteren Menschen
Was ist alles zu beachten, wenn man einen Diabetes hat und immer älter und allmählich wirklich alt wird? Besonders zu beachten sind hier Veränderungen der Therapie.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • ole-t1 antwortete vor 1 Monat

      Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße