Behandlung

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Als die Professoren Diabetes noch mit Opium behandelten

Vor Einführung der Insulinbehandlung 1922 gab es viele Versuche, ­Diabetes mit Medikamenten zu behandeln, die allesamt nutzlos und teils sogar gefährlich waren. Auch die berühmtesten Professoren ­verordneten Menschen mit Dia­betes obskurste Therapien. Spitzenreiter – von allen damaligen „Meinungsbildnern“ der Medizin empfohlen – war, man glaubt es heute kaum: Opium!

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FFP2-Masken richtig nutzen

In öffentlichen Verkehrsmitteln und Geschäften müssen nun "OP-Masken" oder Mund-Nasen-Bedeckungen der Standards FFP2 oder KN95 getragen werden. Wie FFP2-Masken richtig genutzt werden und was man beim (mehrmaligen) Tragen beachten sollte, hat das Forschungsinstitut der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung zusammengestellt.

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Neue Videoreihe von diabetesDE: „Wir fragen – Diabetes-Experten antworten“

Die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe veröffentlicht ab sofort alle zwei Wochen neue Videos, in denen Experten kurz und prägnant Kenntnisse zu jeweils drei Fragen rund um den Diabetes vermitteln. Die Reihe richtet sich sowohl an neu diagnostizierte Patient:innen als auch an Menschen, die schon länger Diabetes haben.
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Impfen oder nicht?

Gedanken zu Corona sind rund um die Uhr präsent: In den Medien, im Berufsalltag und im Privatleben. Ganz aktuell geht es dabei oft um das Thema Impfen. Und genau darauf geht Vivi jetzt ein.

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Tierisches Insulin wieder in Deutschland verfügbar

Das Jahr 2021 beginnt für Menschen mit Diabetes, die auf tierisches Insulin statt Humaninsulin angewiesen sind, mit einer frohen Botschaft: Per sofort sind diese Insuline wieder in Deutschland verfügbar, nachdem es wochenlang einen Exportstopp aus Großbritannien gegeben hat.

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Wie kommen Menschen mit Typ-2-Diabetes an FFP2-Masken?

Menschen mit einem höheren Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Infektion bekommen gegen einen geringen Eigenanteil 2x6 FFP2-Masken oder vergleichbare Masken. Dazu gehören auch Menschen mit Typ-2-Diabetes. Aber wie genau kommen Sie als Betroffene/als Betroffener an diese Masken?
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Schnüffelhund Daphne

Heike lebt mit ihrer Diabetes-Warnhündin Daphne seit 6 Jahren zusammen – zu dem Zeitpunkt hatte sie noch kein CGM, sondern nur ihre „Daphi“. Obwohl sich das inzwischen geändert hat, ist ihr die Unterstützung durch die trainierte Hundenase sehr wichtig.

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Ruhe reicht nicht – warum wir schlafen müssen

Erstmals ist es Forscherinnen und Forschern der Nachweis gelungen, dass während des Schlafens im Gehirn aktive Erholungsprozesse ablaufen, die sich nicht dadurch ersetzen lassen, dass man sich z. B. vor einer intensiven Leistungsanforderungen ausruht. Was den Zustand des Gehirns während des Schlafes so einmalig macht, haben Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Freiburg herausgefunden.

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Hochbetagt leben mit Typ-1-Diabetes

Lässt bei älteren Menschen mit Diabetes die Fähigkeit nach, den Dia­betes so wie bisher selbst zu managen, ist das nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein psychisches Problem. Diabetesteams können helfen, indem sie im besten Fall vorausschauend handeln. Sinnvoll kann es auch sein, ein System zur kontinuierlichen Glukosemessung zu nutzen. Und dann gibt es ja auch noch die Telemedizin, die in Zukunft neue Möglichkeiten eröffnen kann.
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Helfer auf vier Pfoten – tierische Diabetesbegleiter

Neues Jahr, neues Glück?! Darauf hoffen wir doch 2021 ganz besonders! Darum beginnen wir das Jahr mit einem besonders flauschigen Thema: Es geht um (eure) tierischen Diabetesbegleiter!
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Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

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  • anseaticids postete ein Update vor 3 Tagen, 4 Stunden

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

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  • Passend zu den kommenden Osterferien: Ein Backtipp für die ganze Familie: https://diabetes-anker.de/eltern-und-kind/wenn-diabetes-mit-im-osternest-liegt-gemeinsames-backen-mit-den-kindern/

  • Viele Menschen mit Typ-1-Diabetes berichten, dass sich ihr Insulinbedarf im Verlauf des Menstruationszyklus verändert – oft deutlich spürbar, aber bisher kaum systematisch erfasst.

    Genau hier setzt die TIMES-Studie an. Wir möchten besser verstehen, wie sich der Zyklus auf Glukosewerte und Insulinbedarf auswirkt – und wie Betroffene damit im Alltag umgehen.

    👉 Wen suchen wir?
    Personen mit Typ-1-Diabetes (18–40 Jahre), wohnhaft in Deutschland, mit regelmässigem Menstruationszyklus und Nutzung eines automatisierten Insulinabgabesystems.

    👉 Was bedeutet die Teilnahme?
    Dauer: 6 Monate, bequem alles von zu Hause aus
    Erfassung von Insulin-, Zyklus- und Aktivitätsdaten
    Als Dankeschön: Clue-Abo (1 Jahr), Garmin-Uhr (zum Behalten) + Aufwandsentschädigung (siehe Flyer)

    Mit eurer Teilnahme helft ihr, Diabetes-Technologien zukünftig besser an zyklusbedingte Veränderungen anzupassen 💙

    Mehr Infos im Flyer 👇

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