Behandlung

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Neue Videoreihe von diabetesDE: „Wir fragen – Diabetes-Experten antworten“
Die gemeinnützige Organisation diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe veröffentlicht ab sofort alle zwei Wochen neue Videos, in denen Experten kurz und prägnant Kenntnisse zu jeweils drei Fragen rund um den Diabetes vermitteln. Die Reihe richtet sich sowohl an neu diagnostizierte Patient:innen als auch an Menschen, die schon länger Diabetes haben.
Community-Beitrag

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Impfen oder nicht?
Gedanken zu Corona sind rund um die Uhr präsent: In den Medien, im Berufsalltag und im Privatleben. Ganz aktuell geht es dabei oft um das Thema Impfen. Und genau darauf geht Vivi jetzt ein.

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Tierisches Insulin wieder in Deutschland verfügbar
Das Jahr 2021 beginnt für Menschen mit Diabetes, die auf tierisches Insulin statt Humaninsulin angewiesen sind, mit einer frohen Botschaft: Per sofort sind diese Insuline wieder in Deutschland verfügbar, nachdem es wochenlang einen Exportstopp aus Großbritannien gegeben hat.

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Wie kommen Menschen mit Typ-2-Diabetes an FFP2-Masken?
Menschen mit einem höheren Risiko für einen schweren Verlauf einer COVID-19-Infektion bekommen gegen einen geringen Eigenanteil 2x6 FFP2-Masken oder vergleichbare Masken. Dazu gehören auch Menschen mit Typ-2-Diabetes. Aber wie genau kommen Sie als Betroffene/als Betroffener an diese Masken?
Community-Beitrag

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Schnüffelhund Daphne
Heike lebt mit ihrer Diabetes-Warnhündin Daphne seit 6 Jahren zusammen – zu dem Zeitpunkt hatte sie noch kein CGM, sondern nur ihre „Daphi“. Obwohl sich das inzwischen geändert hat, ist ihr die Unterstützung durch die trainierte Hundenase sehr wichtig.

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Ruhe reicht nicht – warum wir schlafen müssen
Erstmals ist es Forscherinnen und Forschern der Nachweis gelungen, dass während des Schlafens im Gehirn aktive Erholungsprozesse ablaufen, die sich nicht dadurch ersetzen lassen, dass man sich z. B. vor einer intensiven Leistungsanforderungen ausruht. Was den Zustand des Gehirns während des Schlafes so einmalig macht, haben Wissenschaftler:innen des Universitätsklinikums Freiburg herausgefunden.

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Hochbetagt leben mit Typ-1-Diabetes
Lässt bei älteren Menschen mit Diabetes die Fähigkeit nach, den Dia­betes so wie bisher selbst zu managen, ist das nicht nur ein medizinisches, sondern auch ein psychisches Problem. Diabetesteams können helfen, indem sie im besten Fall vorausschauend handeln. Sinnvoll kann es auch sein, ein System zur kontinuierlichen Glukosemessung zu nutzen. Und dann gibt es ja auch noch die Telemedizin, die in Zukunft neue Möglichkeiten eröffnen kann.
Community-Beitrag

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Helfer auf vier Pfoten – tierische Diabetesbegleiter
Neues Jahr, neues Glück?! Darauf hoffen wir doch 2021 ganz besonders! Darum beginnen wir das Jahr mit einem besonders flauschigen Thema: Es geht um (eure) tierischen Diabetesbegleiter!

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Kommentar | „Blickwinkel“: Diabetologie – am Rande der Existenz?
Der Deutsche Gesundheitsbericht Diabetes ist ein Nachschlagewerk, in dem jährlich aktuelle Fakten und Zahlen zum Diabetes veröffentlicht werden. Darin werden auch Missstände aufgezeigt – etwa, dass die Diabetologie aufgrund finanzieller Fehlanreize an den Rand ihrer Existenz als eigenständiges Fach gedrängt wird. Diabetes-Journal-Chefredakteur Günter Nuber mit einer Einordnung.

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Diabetes im Vorschulalter
Sarah ist drei Jahre alt und hat seit zwei Jahren Diabetes. Klar ist, dass sie selbst noch keine Verantwortung für ihre Diabetestherapie übernehmen kann – das ist allein Sache ihrer Eltern oder anderer Erwachsener. Haben Kinder im Vorschulalter Diabetes, sollten die Eltern auf klare Regeln setzen, um ihr Kind nicht zu überfordern. Außerdem ist es wichtig, den Diabetes altersgerecht zu erklären und nicht zu fürsorglich zu sein. Schulungsprogramme können helfen, diese großen Aufgaben zu meistern.
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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Monat

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße