Mit Hanföl Diabetes behandeln oder verhindern?

5 Minuten

Mit Hanföl Diabetes behandeln oder verhindern?

Diverse Unternehmen bieten Präparate mit Hanföl-Extrakten an, und manche empfehlen diese Mittel auch Menschen mit Diabetes. Sie haben als Wirkstoff Cannabidiol (CBD) aus Hanföl. Die Belege für eine Wirksamkeit bei Diabetes sind recht dürftig. Der Artikel erklärt, was Hanföl und das darin enthaltene CBD sind und mit welchen Argumenten sie bezüglich des Diabetes beworben werden. Gibt es überzeugende Untersuchungen, die belegen, dass Hanföl-­Präparate bei Menschen mit Diabetes wirken? Hier lesen Sie die Antworten darauf.

Cannabis sativa, der Hanf, ist eine einjährige, starkwüchsige, tiefwurzelnde Pflanze, von der weltweit viele verschiedene Sorten existieren. Für den Anbau gibt es Faserhanf, Ölhanf und speziell auf Harzausbeute und hohen Gehalt an Tetrahydrocannabinol (THC) gezüchteten „Drogenhanf“ mit bis zu 20 Prozent THC in den weiblichen Blüten der Pflanze. Heute züchtet man auch THC-arme oder THC-freie Sorten, um daraus Hanföl mit Cannabidiol zu gewinnen, abgekürzt CBD.

Hanfsamen und Hanföl

Die 3 bis 4 mm großen Hanfsamen sind botanisch gesehen Nussfrüchte. Nur wenige andere Pflanzenöle enthalten derart viele Omega-­3-Fettsäuren, die aus dem Fischöl bekannt sind. Samen und Samenschalen enthalten im Gegensatz zu den sie umgebenden Hüllblättern noch nicht einmal Spuren des psychoaktiven THC, das für die psychische Wirkung von Haschisch verantwortlich ist. So entsteht auch keine Gefahr einer Drogenwirkung beim Konsum der Hanffrüchte. Hanfsamen sind ein bei Vögeln beliebtes Futter und werden auch in der Ernährung des Menschen geschätzt.

Der nussige Geschmack erlaubt viele verschiedene Zubereitungen mit den ganzen oder geschälten Samen, dem Öl oder dem Mehl aus dem Presskuchen der Ölpressung. Hanföl wird schonend durch Kaltpressung gewonnen. Es oxidiert wegen seines hohen Gehalts an mehrfach ungesättigten Fettsäuren durch Wärme, Sauerstoff und Lichteinwirkung und wird leicht ranzig. Das reichlich enthaltene Vitamin E verhindert bei zusätzlich zur Aufbewahrung im Kühlschrank das Ranzigwerden in der angebrochenen Flasche. Hanföl verbrennt beim Erhitzen und soll nicht zum Braten verwendet werden.

Hanf als Nahrungsmittel

Hanfsamen enthalten 30 bis 35 Prozent Kohlenhydrate, die meisten als Ballaststoffe in der Schale. Sie enthalten 28 bis 35 Prozent Fett, davon ungefähr 90 Prozent als ungesättigte Fettsäuren, wovon 20 Prozent Omega-3-Fettsäuren sind. Hanfsamen enthalten rund 20 bis 24 Prozent Eiweiß. Daneben sind sie reich an Vitaminen und Mineralstoffen. 100 g Hanfsamen decken nahezu den Tagesbedarf an Vitamin B1 und B2.

Hanf: Nährstoffe in 100 Gramm
  Hanfsamen mit Schale Hanfsamen geschält
Energie (kcal) 385 560
Eiweiß (g) 20 – 24 33
Kohlenhydrate (g) 30 – 35 12
davon Ballaststoffe (g) 33 5
Fett (g) 28 – 35 44
davon gesättigte ­Fettsäuren (g) 3 5
davon ungesättigte ­Fettsäuren (g) 28 – 32 39
Mineralstoffe (g) 6 6

Leicht angeröstet dienen die geschälten, sehr feinen oder die ungeschälten und knackigen Hanfsamen als geschmacks­intensive Zutat vor allem in Salaten und in der kalten Küche, auch für Brotaufstriche. Auch das Hanfprotein ist mittlerweile zum Abnehmen bei Low-Carb-Diäten beliebt. Hanfprodukte können also durchaus eine gesunde Bereicherung des Speisezettels darstellen. Aber was ist dran an der Reklame, Produkte aus Hanföl seien wirksam zur Verhütung oder Behandlung des Diabetes?

Der Wirkstoff Cannabidiol (CBD)

Cannabidiol wurde 1963 vom Israeli Prof. Raphael Mechoulam entdeckt. Cannabidiol ist ein Cannabinoid aus dem weiblichen Hanf, das nicht die Drogenwirkung des THC im Haschisch hat. Für Cannabidiol sind entkrampfende, entzündungshemmende, angstlösende und gegen Übelkeit gerichtete Wirkungen beschrieben.

© domnitsky – AdobeStock

Mittel mit CBD verkaufen sich weltweit zunehmend sehr gut, für diverse Präparate mit diesem Wirkstoff werden angeblich in Deutschland jährlich schon 1,8 Milliarden Euro ausgegeben. Ein verschreibungspflichtiges Medikament, das Cannabidiol enthält, ist für die Behandlung einer schwer behandelbaren, sehr seltenen Form der Epilepsie bei Kindern zugelassen.

Kann das CBD einen Typ-1-Diabetes ­verhindern?

In der Werbung im Internet wird von einigen Anbietern behauptet, die in Tierversuchen beobachtete entzündungshemmende und antioxidative Wirkung des CBD-Öls könne dazu beitragen, die Schwere einer Immunantwort des Körpers zu verringern. Das wiederum könne die Entwicklung eines Typ-1-Diabetes günstig beeinflussen. Diese Behauptung wird in der Reklame für CBD-Präparate mit einer Untersuchung an Mäusen belegt.

Nur bei „NOD-Mäusen“ haben Forscher diese Wirkungen auf die Entzündung der Inselzellen beschrieben, die am Beginn des Typ-1-Dia­betes steht. NOD-Mäuse werden oft als Tiermodell für den Typ-1-Diabetes in der Forschung eingesetzt. Diese Forschungen sind aber auf den Diabetes bei Menschen nicht übertragbar, und es liegen dazu an Menschen keinerlei Untersuchungen vor.

Kann CBD aus Hanföl zur Behandlung des Diabetes eingesetzt werden?

Es wird im Internet auch von manchen Herstellern behauptet, CBD wirke günstig auf Folge­schäden des Diabetes – auch hierfür gibt es keine wissenschaftlichen Belege aus Untersuchungen an Menschen mit Diabetes. Den Blutzuckerspiegel beeinflussen die CBD-Zubereitungen auch nicht. Zusammenfassend muss man also feststellen, dass es nach allen bisherigen wissenschaftlichen Untersuchungen keinen Beleg für eine Bedeutung der CBD-Präparate in der Diabetesbehandlung gibt.

Mit CBD-Produkten dem Entstehen eines Typ-2-Diabetes vorbeugen?

In der Werbung wird angedeutet, dass man mit CBD-Produkten dem Entstehen eines Typ-2-Diabetes vorbeugen kann, aber auch hierfür gibt es keine wissenschaftlichen Belege. Angeführt werden verschiedene Möglichkeiten der Wirkung von CBD, unter anderem auf den Darm. Zwar wissen wir heute, dass der Darm direkt mit unserem Gehirn, Hormon­system und vielen anderen Organen und Systemen des Körpers verbunden ist.

In Forschungen wurde sogar entdeckt, dass Darmbakterien Stoffe bilden, die die Bildung von Serotonin, Dopamin und anderen chemischen Verbindungen aktivieren, die mit dem Gefühl des Wohlbefindens zusammenhängen. Aber ob und wie all diese noch wenig erforschten Zusammenhänge von CBD beeinflusst werden können, ist noch völlig unklar.

Werbung für CBD bei Diabetes?

Bei der Werbung für Medikamente gibt es sehr genaue Vorschriften, und für verschreibungspflichtige Medikamente darf gar nicht öffentlich geworben werden. Die Hanföl-Präparate werden aber nicht als Arzneimittel angesehen. Deshalb unterliegt die Werbung für sie kaum einer Kontrolle, und man kann fast ungestraft recht eigenartige Dinge behaupten. In den USA wurden Hersteller von CBD-Produkten schon mehrfach von der Gesundheitsbehörde FDA abgemahnt.

„Fake News in der Medizin“

Neben dem CBD enthält das Hanföl noch viele andere Stoffe, die längst nicht alle genau untersucht sind. Weil aber entsprechende Untersuchungen zum heutigen Zeitpunkt nicht vorliegen, sollte man gegenüber der Reklame für die vielen Angebote mit diesen Substanzen sehr kritisch sein. Die unverantwortlichen, voreiligen Meldungen über angeblich erfolgreiche Behandlungen des Coronavirus waren ein sehr trauriges Beispiel für solche verfrühten „Fake News“ in der Medizin.

EU: CBD eher Betäubungsmittel als ­neuartiges Lebensmittel

Die Europäische Kommission (EK) hat im Jahr 2020 Anträge für die Aufnahme von CBD in ihren Katalog für neuartige Lebensmittel ausgesetzt und erklärt, dass CBD besser als Betäubungsmittel im Rahmen des Einheitsübereinkommens der Vereinten Nationen (UNO) über Betäubungsmittel von 1961 geregelt würde. Sollte die EU bei dieser Ansicht bleiben, wäre dies ein schwerer Rückschlag für einen mittlerweile schon beachtlichen Markt. Die jährlichen Ausgaben für CBD-haltige Präparate in der EU werden für 2020 auf insgesamt 8,3 Milliarden Euro geschätzt.

Selbst wenn die EU nicht bei diesem Entwurf bleibt: Auch in Deutschland fordern die Behörden für CBD-haltige Produkte einen Antrag auf Zulassung als Arzneimittel oder einen Antrag auf Zulassung eines neuartigen Lebensmittels – es sind also noch spannende Auseinandersetzungen um die CBD-Präparate zu erwarten, die es mittlerweile sogar in Form von hübschen Gummibärchen gibt. Manche Apotheker, die auch Cannabis abgeben, forderten kürzlich, dass CBD-haltige Mittel verschreibungspflichtig werden sollten – da ist noch viel kontroverse Diskussion zu erwarten!

Untersuchungsergebnisse aus Baden-Württemberg beunruhigend

Im August 2020 veröffentlichte das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg eine Untersuchung, in der 49 Lebensmittelproben von CBD-Produkten untersucht wurden. Fast die Hälfte der Proben wurde aufgrund eines zu hohen THC-Gehalts als nicht sicher beurteilt. Ein ähnliches Ergebnis zeigte sich bei Kosmetikprodukten. In 9 von 40 Proben wurden Teile der Hanfpflanze gefunden, die nicht zur Verarbeitung zugelassen sind … noch ein Grund mehr, diese Produkte kritisch zu betrachten.

Was kann man Menschen mit Diabetes heute raten?

Zu den vielen anderen Krankheiten, bei denen CBD-Präparate angewandt werden, möchten wir hier nicht Stellung nehmen – das Thema würde ein Buch füllen. Bezüglich des Diabetes gibt es aber zurzeit keinen wissenschaftlich belegten Grund, eine Zubereitung von CBD einzunehmen. Viel Forschung ist noch nötig, und auch die zahlreichen anderen Substanzen im Hanföl sind vielleicht eines Tages für die Medizin interessant.

Heute sollte man Menschen mit Diabetes raten, der bewährten Ansicht des berühmten Internisten Prof. Sir William Osler (1849 – 1919) zu folgen: Er sah in seinem Leben viele Medikamente kommen und gehen und warnte vor übereilter Begeisterung für Neues. Er riet den Ärzten schon vor über 100 Jahren: „Man sollte nie der Erste, aber auch nicht der Letzte sein, der ein neues Medikament verschreibt.“


von Dr. Nicola Haller

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2021; 70 (2) Seite 24-27

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Ähnliche Beiträge

Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Schwangerschaft mit Typ-1-Diabetes – Lesley‑Ann berichtet über ihre Erfahrungen
Im Diabetes-Anker-Podcast berichtet Lesley-Ann, wie sie ihre Schwangerschaft und den Start ins Elternsein mit Typ‑1‑Diabetes erlebt hat. Zwischen Therapie-Herausforderungen, einer Frühgeburt in Woche 27 und hoher emotionaler Belastung fand sie ihren Weg – auch dank der Unterstützung durch ihr Umfeld und den Klinik-Teams.
Diabetes-Anker-Podcast – Höhen & Tiefen: Schwangerschaft mit Typ-1-Diabetes – Lesley‑Ann berichtet über ihre Erfahrungen | Foto: privat

2 Minuten

Kosten im Gesundheitssystem: Geht das nicht günstiger?
Mit der Krankenhausreform und einem verpflichtenden Primärarzt-System hat sich die Bundesregierung schon zwei gesundheitspolitische Großprojekte vorgenommen, die irgendwann auch Kosten im Gesundheitssystem sparen sollen. Und jetzt?
Kosten im Gesundheitssystem: Geht das nicht günstiger? | Foto: Andrey Popov – stock.adobe.com

3 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist das neue Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
  • diahexe postete ein Update vor 6 Tagen, 4 Stunden

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

  • ckmmueller postete ein Update vor 1 Woche, 2 Tagen

    Ich habe ein Riesenproblem mit den Sensoren Guardian 4 von Medtronic. Es klappt nicht. Transmitter neu, aber auch das hilft nicht. Fast jeder Sensor braucht 2 Stunden, normale Wartezeit, dann beginnt er zu aktualisieren …. Nix passiert, außer das mein BZ unkontrolliert ansteigt. Vorletzte Woche über 400, letzte Woche hatte ich BZ 510 – ein Wert, den ich über 25 Jahre nicht mehr hatte. Ich bin sehr verzweifelt, weil es mit CGM von Medtronic nicht funktioniert. Gerade warte ich mal wieder darauf, dass der neue Sensor arbeitet. Heute habe ich mich über ChatGPT über andere Pumpen und Sensoren informiert. Tandem und Dexcom 7 soll gut sein und die Wartezeit des Sensors braucht nur 30 minuten. Kennt sich jemand damit aus? Hat ähnliche Probleme mit Medtronic wie ich? Dank für Antworten / Infos

    • Hallo, ich habe ein ähnliches Problem gehabt. Samstags neuen Sensor gesetzt, hat nach 2 Stunden aktualisiert, lief dann ein paar Stunden, wieder aktualisiert und dann aufgefordert den Sensor zu wechseln. Bis Montag hatte ich dann 4!Sensoren verbraucht. Habe dann einen neuen Transmitter geben lassen und eine völlig neue Einstichstelle gewählt. Danach ging es. Mein neustes Problem ist, dass sich meine Pumpe und mein Smartphone dauernd entkoppelt und sich dann stundenlang nicht mehr koppeln lassen. Manchmal muss ich dann die App neu laden bis es wieder funktioniert.

  • anseaticids postete ein Update vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Wenn eine Diabetesdiagnose in eine Familie kommt, steht oft erst einmal alles Kopf.

    Besonders für Kinder bedeutet sie eine enorme Veränderung und für Eltern die tägliche Sorge: „Wird mein Kind in der Kita oder Schule gut begleitet? Ist es sicher? Kann es trotz Diabetes unbeschwert Kind sein?“

    Genau aus diesen Fragen heraus ist Hanseatic Kids entstanden: ein Herzensprojekt, das Kindern mit Diabetes im Alltag Sicherheit gibt und Familien entlastet.

    Wir möchten dafür sorgen, dass kein Kind aufgrund seines Diabetes auf Ausflüge, Spielzeiten oder Schulaktivitäten verzichten muss. Unsere Begleiterinnen und Begleiter sind speziell geschult und unterstützen
    individuell: beim Blutzuckermanagement, in Notfallsituationen, im Unterricht oder auf dem Pausenhof.

    So können Kinder lernen, wachsen und
    selbstständig werden und Eltern wissen, dass ihr Kind gut aufgehoben ist.
    Unsere Mission ist einfach:

    ✔ Kindern Sicherheit geben
    ✔ Familien den Alltag erleichtern
    ✔ Kita- und Schulteams entlasten
    ✔ und vor allem: jedes Kind dabei unterstützen, frei und unbeschwert aufzuwachsen, trotz Diabetes.

    Gerade in den ersten Wochen nach der Diagnose oder wenn Unsicherheiten bestehen, sind wir an der Seite der Familien. Gemeinsam mit Eltern, Lehrkräften und Fachpersonal schaffen wir ein Umfeld, in dem Kinder sich wohlfühlen und ohne Angst lernen können.

    Dieses Projekt ist für uns mehr als Arbeit, es ist eine Herzensangelegenheit. Jedes Kind hat das Recht auf Teilhabe, Freude und Freiheit. Wir möchten dazu beitragen, dass dies Wirklichkeit wird.

    Wer mehr über unsere Arbeit erfahren oder Unterstützung anfragen möchte, kann sich jederzeit melden:
    📧 moin@hanseatic-kids.de
    📞 040 851 59 747

    Uploaded ImageUploaded Image
Verbände