Der 5-Punkte-Check für Masken

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Der 5-Punkte-Check für Masken

In der Corona-Pandemie wollen sich immer mehr Menschen mit geprüften und zertifizierten Atemschutzmasken (FFP2-Masken), schützen. Gleichzeitig wird regelmäßig über gefälschte und mangelhafte Exemplare solcher Masken berichtet. Woran sich zertifizierter und damit sicherer Atemschutz grundsätzlich erkennen lässt, lässt sich an 5 wesentlichen Merkmalen erkennen.

Anders als Mund-Nasen-Bedeckungen oder chirurgische Masken, die in erster Linie die Mitmenschen schützen, bieten geprüfte Atemschutzmasken der Klasse FFP2 oder FFP3 der nutzenden Person selbst Schutz vor dem Einatmen von Krankheitserregern. Deshalb greifen auch Privatpersonen immer häufiger zu diesen Masken. Berichte über ungeprüfte, mangelhafte oder gefälschte FFP2-Masken im Handel verunsichern.

Aber: Es gibt einige Merkmale, an denen sich Masken erkennen lassen, die einen verlässlichen Schutz bieten. Diese 5 Merkmale hat das
Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung
(IFA) zusammengestellt. Mit letzter Sicherheit könnten selbst Fachleute ein mangelhaftes Produkt nur anhand einer Messung im Labor erkennen, so Dr. Peter Paszkiewicz, Leiter der Prüf- und Zertifizierungsstelle im IFA.


»Es wird immer Ausnahmen geben, aber grundsätzlich gilt: Sind alle genannten Merkmale vorhanden, haben wir es sehr wahrscheinlich mit einer zertifizierten Maske zu tun, die verlässlichen Schutz bietet.«
Dr. Peter Paszkiewicz, Leiter der Prüf- und Zertifizierungsstelle im IFA

Diese 5 Punkte weisen auf eine zertifizierte Maske hin

Die Wahrscheinlichkeit, ein gefälschtes oder mangelhaftes Produkt zu kaufen, lässt sich minimieren. Paszkiewicz: “Es gibt fünf wesentliche Merkmale, die auf eine zertifizierte Maske hinweisen.”

  1. Besonders wichtig ist die CE-Kennzeichnung der Maske, der immer eine vierstellige Kennnummer folgen muss. Sie steht für die Stelle, die eine jährliche Überwachungsmaßnahme durchführt.
  2. Außerdem braucht es zwingend einen Hinweis auf die Schutzklasse FFP2 oder FFP3. Die ergänzenden Buchstaben R bzw. NR sind für die Wiederverwendbarkeit am Arbeitsplatz relevant.
  3. Herstellername und Produktbezeichnung sind ein Muss.
  4. Die Angabe der Europäischen Norm EN 149, nach der die Maske geprüft wurde, darf nicht fehlen.
  5. Gute Indizien für eine regulär zugelassene Maske sind auch produktbegleitende Dokumente, denn sie sind gesetzlich gefordert. Zu ihnen zählen das Zertifikat, die Gebrauchsanleitung in deutscher Sprache und die sogenannte Konformitätserklärung.

Die Punkte 1 bis 4 sind verpflichtende Kennzeichnungen, die auf jeder zertifizierten Atemschutzmaske anzubringen sind!

Bild: DGUV

Plakat und Liste mit häufigen Fragen und Antworten

Quelle: Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung

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  • jseiffert postete ein Update vor 1 Tag, 3 Stunden

    Hallo zusammen,
    heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
    Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
    Wir freuen uns auf Euch! 🙂

  • lena-schmidt postete ein Update vor 1 Monat

    Am Mittwoch um 19 Uhr findet das nächste Community-MeetUp via Teams statt. Alle sind herzlich eingeladen! Alle Infos findet ihr hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-august-2026/

  • thomas55 postete ein Update vor 1 Monat, 3 Wochen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas