- Behandlung
“Wasser” im Körper: Ursachen erkennen
5 Minuten
Wasseransammlungen, sprich Ödeme im Körper können an verschiedenen Stellen auftreten und viele Ursachen haben. Sie können ganz unbedenklich sein – oder gefährliche Erkrankungen anzeigen. Hier erfahren Sie alles Wichtige.
Obwohl er seitdem deutlich mehr Sport treibt und bewusst isst, hat er 3 kg zugenommen. Ihm fällt auf, dass er abends immer geschwollene Unterschenkel und Knöchel hat und die Socken richtige Abdrücke hinterlassen. Aus Angst vor einer möglichen Herzschwäche – er weiß durch seinen Beruf, dass eine rasche Gewichtszunahme darauf hinweisen könnte – konsultierte er erneut den Hausarzt: Der tauschte nach ein paar Untersuchungen das Blutdruckmittel gegen ein anderes aus … und ließ ihn wieder gehen.
Tatsächlich waren die Ödeme am Knöchel nach etwa 14 Tagen weg und der Blutdruck trotzdem fast normal (145/90 mmHg); außerdem hatte er schon wieder 2 kg abgenommen. Meist lassen sich Ödeme leider nicht so schnell behandeln!
Wo findet man Wasseransammlungen im Körper? Am augenfälligsten sind Ödeme an den Schienbeinkanten nach langem Stehen oder Sitzen, im Bereich der Knöchel oder des Unterschenkels, häufig auch bei Frauen kurz vor der Menstruation (prämenstruelles Ödem). Generalisierte, also den ganzen Körper betreffende, Ödeme finden sich meist an den “abhängigen Körperpartien”: im Stehen symmetrisch in der Knöchelregion und der Schienbeinregion, beim liegenden Menschen im Bereich des Steißbeins.
Rechtzeitiges Erkennen ist oft entscheidend
Erkrankungen mit Ödemen nennt man hydropische Erkrankungen. Sie zählen zu den häufigsten Erkrankungen in Deutschland, in Form der Herzschwäche oder Herzinsuffizienz auch zu den gefährlichsten und teuersten – mit regelmäßigen, häufigen Krankenhausaufenthalten und nicht selten raschem Tod: Rund 50 Prozent der Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz sterben innerhalb von 5 Jahren. Außerdem ist sie eine der Folgen des Diabetes – mit der höchsten Sterberate.
Das rechtzeitige Erkennen der eigentlichen Ursache des Ödems ist für den weiteren Verlauf einer Erkrankung oft entscheidend – aber in Deutschland werden immer noch Menschen mit Beschwerden, die zu einem beginnenden Lymphödem bzw. Lipo-Lymphödem gehören, oft nicht ernst genommen. Sie müssen um entsprechende Therapien wie Lymphdrainage (bzw. Entstauungstherapie) und Kompressionsstrümpfe bzw. -hosen kämpfen.
Komplikationen könnte man verhindern
Viele Patienten mit einem Zustand nach einer Venenthrombose oder Zeichen einer chronischen Venenschwäche und begleitendem Ödem könnten durch eine rechtzeitige und konsequente Therapie vor der Entwicklung von Unterschenkelgeschwüren mit entsprechenden Komplikationen bis hin zur Amputation bewahrt werden. Die rechtzeitige und konsequente Behandlung einer Herzschwäche mit Wasseransammlung an den Beinen bzw. Zeichen einer Lungenstauung mit Luftnot könnte vielen Menschen einen immer wiederkehrenden Krankenhausaufenthalt ersparen.
Der Hintergrund
In den arteriellen Blutgefäßen herrscht ein Druck (bekannt als Blutdruck), der dafür sorgt, dass das Blut in die entlegendsten Regionen des Körpers fließt bis in die kleinsten Gefäße (Kapillaren). Aus diesen werden täglich etwa 20 Liter Flüssigkeit filtriert. Dies entspricht nur 0,5 Prozent des Plasmavolumens (Blutflüssigkeit ohne Blutkörperchen). Das Plasma und in ihm gelöste Stoffe gelangen, bis auf sehr große Eiweißmoleküle, in einen Raum zwischen den Zellen (Interstitium) – so werden die einzelnen Zellen mit Nährstoffen versorgt.
Dem Blutdruck entgegengerichtet ist ein Druck, der durch die großen Eiweißmoleküle (kolloidosmotischer Druck) im Blut selbst entsteht. Er bewirkt, dass Flüssigkeit, die vorher aus den arteriellen Kapillaren ins Interstitium abgepresst wurde, wieder zurück in die Kapillaren fließt. So werden etwa 90 Prozent des zuvor ausgepressten Volumens (etwa 18 Liter) wieder zurück ins Blut befördert (in die venösen Kapillaren). Von dort wird es weiter in die Venen und schließlich zur rechten Herzhälfte zurückgepumpt.
Zwei Liter Zwischengewebs-Flüssigkeit bleiben also übrig und sammeln sich im Lymphsystem.
1. Nierenschwäche
2. Herzschwäche
3. nach Venenthrombosen mit Stauung an den Beinen
4. Eiweißmangel:
- Eiweißverlust über die Niere z. B. beim nephrotischen Syndrom
- verminderte Eiweißaufnahme im Darm (bei entzündlichen Darmerkrankungen)
- Hungerzustände mit verminderter Eiweißaufnahme (keine eiweißreiche Nahrung)
- Leberzirrhose (verminderte Produktion von Eiweiß durch Leberfunktionsstörung kann zu Bauchwasser führen)
5. Blutgefäße lassen Flüssigkeit vermehrt austreten z. B. bei:
- bestimmten Nierenerkrankungen (z. B. Glomerulonephritis)
- Ödem der Gefäßwände (Angioödem) mit Gefahr des Erstickens
- allergischem, entzündlichem Ödem
6. Ödeme durch Medikamente verursacht:
Für die Aufrechterhaltung des Eiweißdrucks in den Arterien ist vor allem ein Bluteiweiß, das Albumin, verantwortlich. Plasma besteht aus etwa 100 verschiedenen Eiweißen. Ein Verlust an Albumin z. B. durch Unterernährung oder Eiweißverlust über die Niere führt also zu einem Abfall dieses “Eiweiß-Drucks” in den Blutgefäßen und so zum Entstehen von Ödemen, sprich Wasseransammlungen im Gewebe.
Wichtige Untersuchungen und Fragen
Folgende wichtige Punkte bzw. Fragen sollten Sie sich stellen – und anschließend mit Ihrem Arzt (Untersuchung!) gemeinsam klären, damit er die Ursachen für Wasseransammlungen im Körper erkennen kann – die potenziell gefährlich sein können:
1. Ödeme durch Herzerkrankungen?
- Haben Sie rasch an Gewicht zugenommen?
- Haben Sie Luftnot schon bei geringer körperlicher Belastung/Anstrengung?
- Haben Sie Wasseransammlungen an den Knöcheln/Unterschenkeln? Drücken die Schuhe? Schnüren die Socken ein? Gehen Dellen bei Druck nicht mehr weg?
- Müssen Sie häufig nachts wasserlassen (auch an Prostata beim Mann als Ursache denken bzw. Blasensenkung bei Frauen!)?
Bei solchen Anzeichen sollten Sie sofort zum Arzt gehen!Dieser wird folgende Untersuchungen veranlassen bzw. durchführen:
- – Herz-Ultraschall (Echokardiographie),
- – EKG,
- – Röntgen der Lunge,
- – Blutuntersuchungen, Blutdruck, Medikamente überprüfen, Gewicht kontrollieren.
2. Lymphödem?
- Wie lange ist das Ödem schon vorhanden? Erst z. B. nach einer Hüftoperation, Brustoperation, Leistenoperation aufgetreten? Dann handelt es sich um ein sekundäres Lymphödem.
- Besteht es seit der Pubertät? Dann hat es hormonelle Gründe, eventuell ist es vererbt.
- Typische Zeichen sind:
- – Die Hautfalte über den Zehen lässt sich nicht abheben.
- – Die Schwellung ist nicht schmerzhaft.
- – Das Ödem tritt asymmetrisch auf (z. B. nur ein Arm oder ein Bein).
3. Lipödem? (Fett-Ödem)
- Es tritt immer symmetrisch an beiden Armen und/oder Beinen auf.
- Meist besteht ein schlanker Oberkörper – deutliche “Fettpolster” sind an den Hüften, Oberschenkeln, Innenseiten der Knie und Oberarmen (hinten/unten).
- Manchmal treten zusätzlich Wasseransammlungen (gemischte Ödeme) auf.
- Oft entstehen Blutergüsse nach leichten Stößen.
4. Venöse Wasseransammlungen?
- Es bestehen sichtbare Wasseransammlungen bei ausgeprägten Krampfadern, die oft im Stehen erkennbar sind.
- Bei Zustand nach Thrombose gibt es typische Hautveränderungen an den Unterschenkeln (bräunliche Flecken etc.).
- Zusätzlich wird eine Ultraschall-Doppler-Untersuchung (Duplex-Sonographie) durchgeführt, eventuell auch eine Venendarstellung mittels Röntgen (Venographie).
5. Bauchwasser?
- Ist eine schwere Lebererkrankung bekannt, z. B. eine Leberzirrhose durch Alkohol, Leberentzündung (z. B. Hepatitis B, C oder andere Infektionserkrankungen der Leber) oder ein Tumor?
- Hat der Bauchumfang rasch zugenommen?
Untersuchungen hier:
- – Ultraschall des Bauches (Leber, Milz, Bauchspeicheldrüse): Ist Wasser im Bauch erkennbar?,
- – Blutwerte (Leberwerte, Gerinnungswerte etc.),
- – eventuell Computertomographie (CT)/Magnetresonanztomographie (MRT)/Bauchspiegelung, ggf. mit Leberpunktion zur Gewebegewinnung.
Zusammenfassung
Wasseransammlungen im menschlichen Körper kommen tagtäglich vor und haben, je nach Ursache, eine geringe bis extrem hohe Bedeutung. Wasseransammlungen können bei herzkranken Menschen innerhalb weniger Stunden zum Lungenödem (Wasseransammlung in der Lunge) und so zum Tod führen.
Chronische Ödeme an den Beinen, z. B. venöse Ödeme, können durch eine rechtzeitige Kompressionsbehandlung (z. B. mittels Kompressionsstrümpfen) völlig ohne Folgen für den Betreffenden sein. Allerdings ist es manchmal mühsam, sich dazu zu zwingen, die Strümpfe jeden Tag zu tragen – dieses sollten Sie aber tun!
Bei vielen Erkrankungen mit Wasseransammlungen müssen zeitweise oder auf Dauer Medikamente eingenommen werden. Ein guter Hausarzt, der Sie begleitet, und auch ein Facharzt von Zeit zu Zeit sind unbedingt empfehlenswert.
Autor:
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Erschienen in: Diabetes-Journal, 2017; 66 (7) Seite 30-33
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wolfgang65 postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 13 Stunden, 12 Minuten
Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!
Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.
Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.
LG Wolfgang
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laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 8 Stunden
Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!
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suzana antwortete vor 1 Tag, 6 Stunden
Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter! -
laila antwortete vor 1 Tag, 3 Stunden
@suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊
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wolfgang65 antwortete vor 13 Stunden, 39 Minuten
Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.
Gruss Wolfgang
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michatype3 antwortete vor 13 Stunden, 15 Minuten
Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.
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vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 18 Stunden
Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀

