Wie kann die Therapie aus Ihrer Sicht verbessert werden?

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Wie kann die Therapie aus Ihrer Sicht verbessert werden?

Wissenschaftler des Fachbereichs Psychologie an der Philipps-Universität Marburg führen eine onlinebasierte Befragung unter Menschen mit Typ-2-Diabetes unter medikamentöser Therapie durch. Dabei soll ermittelt werden, wie die Behandlung aus Patientensicht verbessert werden kann.

Im Rahmen der Studie OptiTreat untersuchen Forscher des Fachbereichs Psychologie an der Philipps-Universität Marburg, wie die Behandlung chronischer Erkrankungen aus Patientensicht verbessert werden kann.

Inhalt der Befragung

Die Fragen beziehen sich darauf, wie Patienten mit Typ-2-Diabetes mit ihrer Erkrankung umgehen, wie sie deren Behandelbarkeit einschätzen und welchen Stellenwert der Diabetes und dessen Therapie in ihrem Leben hat. Des Weiteren befragen die Wissenschaftler die Teilnehmer nach dem Umgang mit dem Krankheitsmanagement und den behandelnden Ärzten sowie nach ihrer Meinung und bisherigen Erfahrungen mit Medikamenten.

Zusätzlich werden einige Angaben wie Alter und Geschlecht erfasst. Als Dankeschön für die Teilnahme, kann optional an einer Verlosung von vier Amazon-Gutscheinen im Wert von je 50 Euro teilgenommen werden.

Die Teilnahmevoraussetzungen lauten:

  • Volljährigigkeit
  • ärztliche Diagnose Diabetes mellitus Typ 2
  • medikamentöse Behandlung

Ablauf und Dauer der Studie sowie Datenschutz

Der erste Teil der Befragung dauert ungefähr 40 Minuten. Abschließend wird eine E-Mail-Adresse erfragt, um den Teilnnehmern nach 4 Wochen eine Einladung zum zweiten Teil der Studie zuzusenden, der wiederum ca. 5 bis 10 Minuten beanspruchen wird.

Die E-Mail-Adresse wird separat von den anderen Daten gespeichert und lässt somit keine Zuordnung der Daten zur Person zu, schreiben die Studienautoren. Sie wird zu keinem anderen Zweck verwendet und nach Abschluss der Datenerhebung gelöscht.

Sämtliche erhobenen Daten werden von den beteiligten Wissenschaftlern anonymisiert abgespeichert; somit ist keine nachträgliche Zuordnung der Daten zur Person möglich. Weitere Informationen zum Datenschutz erhalten die Teilnehmer zu Beginn der Befragung.

Zur Umfrage: www.unipark.de/uc/optitreat_1/

Kontakt für weitere Fragen: antje.arlt@staff.uni-marburg.de


Quelle: Philipps-Universität Marburg | Redaktion

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 2 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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