Auf dem Sprung – Bewegung in den dunklen Monaten

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Community-Beitrag
Auf dem Sprung – Bewegung in den dunklen Monaten

Ob Homeoffice oder nicht: Der Bewegungsradius und die Quantität von sportlichen Aktivitäten hat sich durch Corona für viele Menschen stark verringert. In den vergangenen Monaten konnte man – insbesondere in den sozialen Medien – zwei unterschiedliche Umgangsweisen mit dem Lockdown beobachten: Es gibt die Menschen, die sich unheimlich viele persönliche Challenges suchen, um einen Rhythmus für diese Zeit zu finden, und diejenigen, die all ihre Energie dafür aufwenden müssen, die Krise überhaupt irgendwie zu überstehen. Was kann man da also überhaupt noch tun, um sich in einem Wohlfühl-Rahmen und Corona-konform zu bewegen?

Es geht nicht um „höher, schneller, besser“

Jede*r befindet sich in einer anderen psychischen und physischen Verfassung und dennoch: Bewegung tut meistens gut! Darum wollen wir möglichst vielfältige Blickwinkel und Ideen mit euch teilen und gemeinsam herausfinden, wie wir Bewegung und dadurch Abwechslung in die dunklen Monate bekommen.

Dass Bewegung auch zu einem stabileren Blutzuckerspiegel beiträgt, habt ihr wahrscheinlich selbst schon einmal bemerkt. Dennoch wissen wir natürlich, dass der Diabetes einem gerade bei sportlichen Betätigungen auch gerne einen Strich durch die Rechnung macht: Nach einer „Hyper“ oder „Hypo“ ist einfach nicht viel Kraft für große Aktivitäten übrig. Ein Grund mehr, mit kleinen Schritten anzufangen und das Augenmerk auf Bewegung und eben nicht auf (Hochleistungs-)Sport zu legen.

Ein kleiner Spaziergang, eine runde Yoga zu Hause oder leichte Hantelübungen mit Wasserflaschen – es zählt jeder Schritt. Und wenn auch die kleinsten Schritte zu groß sind, kümmert euch um euch und euer Wohlbefinden, damit ihr irgendwann wieder neue Kraft schöpfen könnt. Diese Zeit ist nun einmal in vielerlei Hinsicht dunkel und wir hoffen alle auf mehr Licht in der Zukunft!

Das Bewegungs-ABC

Bereits jetzt könnt ihr mit unserer Monatsaktion ein bisschen in Bewegung kommen: Wir wollen ein Bewegungs-ABC mit der Community erstellen. Wie das geht, erfahrt ihr auf unserer Aktionsseite!

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 1 Tag

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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