- Bewegung
Den Winter entspannt und fit genießen
2 Minuten

Plätzchen backen, Geschenke besorgen, im Beruf vorarbeiten für die freien Tage, das Weihnachtsmenü planen – trotz bester Vorsätze ist die Vorweihnachtszeit oft alles andere als besinnlich. Ein bisschen Ruhe verschafft Ihnen unser Dezember-Sonderheft “Winter entspannt & fit genießen”– unter anderem mit einem fix und fertig geplanten Festmenü.
Gute Traditionen sollten fortgesetzt werden – und deshalb gibt es auch dieses Jahr von uns ein Extraheft zur Weihnachtszeit, das dem aktuellen Diabetes-Journal beiliegt. Es heißt “Winter entspannt & fit genießen” und bietet viele Tipps, Ratschläge von Experten und ein Festmenü von Spitzenkoch und Küchenmeister Uwe Steiniger aus dem Westerwald. Er empfiehlt für die Festtage eine Broccolicremesuppe , einen leckeren Heidschnuckenbraten mit Herzoginkartoffeln und zum süßen Abschluss eine Chili-Schokoladen-Mousse mit Sauerkirschen.
Bewegung im Winter
Was ist im Winter noch wichtig, um entspannt und fit zu bleiben? Die naheliegende Antwort: Bewegung. Darüber spricht Redakteurin Kirsten Metternich mit Diabetesberaterin und Sportlerin Ulrike Thurm.
Pflege, die Füßen, Haut und Haaren guttut
Was vielen nicht sofort einfällt, wenn es um Fitness und Wohlfühlen im Winter geht, sind die Füße: Sie leisten täglich viel und verschwinden im Winter außerdem oft stundenlang in dicken Schuhen. Tun Sie Ihren Füßen deshalb regelmäßig etwas Gutes – natürlich nicht nur im Winter. Unser 9-Punkte-Plan hilft Ihnen dabei, Ihre Füße gesund, gepflegt und einsatzbereit zu halten.
Besonders sensibel ist im Winter auch unsere Haut: Mal ist es draußen klirrend kalt, dann wieder leidet sie unter zu geringer Luftfeuchtigkeit in überheizten Räumen. Auch Haare und Kopfhaut leiden mit! Mit den Pflegetipps aus “Winter entspannt & fit genießen” geht es Haut und Haar aber auch im Winter gut.
Abgerundet wird das Heft durch die wertvollen Hinweise zum richtigen Blutzuckermessen – damit auch Ihr Diabetes entspannt durch den Winter kommt.
Mehr zum Inhalt der aktuellen Ausgabe erfahren Sie hier: Druckfrisch: unsere Themen im Dezember.
Redaktion Diabetes-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße