- Bewegung
Diabetes Programm Deutschland
2 Minuten
Die Idee zum Diabetes Programm Deutschland (DPD) entsand im Frühjahr 2011. Ein Jahr zuvor wurde beim Initiator der Aktion, dem Unternehmensberater Dr. Michael Rosenbaum (s. Abb. 2), Typ-1-Diabetes diagnostiziert. Nachdem ihm dann Sport und ein gutes Körpergefühl entscheidend beim Umgang mit der Krankheit geholfen haben, wollte er diese positive Erfahrung weitergeben und möglichst vielen Diabetikern beider Typen ebenfalls nachhaltig Freude am Sport zu vermitteln.
„Diabetes-Journal“ ist Medienpartner des Programms
Schnell fanden sich namhafte und starke Partner aus den Bereichen Medizin und Sport sowie der Industrie, die sich bereit erklärten, das Programm professionell zu begleiten. Auch das Diabetes-Journal engaiert sich als Medienpartner des Programms.
Ziel: Menschen nachhaltig für sportliche Aktivität zu begeistern
Kerninhalt des deutschlandweit größten Laufprogramms für Diabetiker ist es, Menschen insbesondere mit Diabetes Typ 2 nachhaltig für sportliche Aktivität zu begeistern, sie sensibel für eine aktive Regulation des Zuckerhaushalts zu machen und letztendlich ihre Gesundheitswerte zu verbessern.
Zusammen mit renommierten Partnern konnten in den Jahren 2011 und 2012 jeweils über 120 Diabetiker/innen Typ 1 und Typ 2 zu regelmäßigem Sport unter professioneller Aufsicht motiviert werden. Im Jahr 2013 waren es rund 200 Männer und Frauen mit Diabetes, die über 6 Monate zweimal wöchentlich trainierten und dabei sportwissenschaftlich und fachärztlich betreut wurden.
Verbesserung der Gesundheitswerte bei den Teilnehmern
Das Programm führte zu einer signifikanten und nachweisbaren Verbesserung der Gesundheitswerte bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Insbesondere die Männer und Frauen, die an Diabetes-Typ-2 erkrankt sind, haben in der sechsmonatigen Vorbereitungszeit deutlich an Gewicht verloren, ihren HbA1c Wert verbessert und den Spaß an der Bewegung (wieder) entdeckt. Viele der Teilnehmer mit Diabetes-Typ-2 konnten die Medikamente drastisch reduzieren und einige sogar ganz absetzen.
Wenn Sie sich für eine Teilnahme am Diabetes Programm Deutschland interessieren oder weiterführende Informationen einholen möchten, besuchen Sie die Website des DPD:
www.diabetes-programm-deutschland.de
Aktuelle Meldungen zum „Diabetes Programm Deutschland“
Sportliche Selbstporträts – zeigen, dass man aktiv ist
(12. Mai 2014)
DPD beim Mainz-Marathon: Diabetes im Laufschritt verändern
(11. April 2014)
Diabetes- und Sportgipfel: Experten fordern mehr Schulsport
(9. April 2014)
Nun in weiteren Städten: DPD geht in die 4. Runde
(5. März 2014)
Köln Marathon: 118 Teilnehmer im Ziel!
(29. November 2013)
Mehr Bewegung: Mitmachen beim „Diabetes Programm Deutschland“
(27. September 2013)
von Redaktion Diabetes-Journal
Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0,
Fax: (0 61 31) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
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stephanie-haack postete ein Update vor 2 Wochen, 6 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 2 Wochen, 6 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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moira postete ein Update vor 1 Monat
Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?
