Körperlich aktiv sein trotz Lockdown und während der Feiertage

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Körperlich aktiv sein trotz Lockdown und während der Feiertage

Fitnessstudios sind geschlossen, Bewegungsangebote wie Reha-Gruppen oder Aqua-Fitness finden nicht statt, auch Winter- und Vereinssport ist momentan nicht möglich – und dazu gesellen sich nun auch noch die Festtagsleckereien. Die gemeinnützige Organisation diabetesDE hat Tipps, wie man nun trotzdem zu körperlicher Aktivität kommt, u.a. im Podcast „Doc2Go“.

Um die Corona-Pandemie einzudämmen, gelten in allen Bundesländern derzeit Ausgangsbeschränkungen, Sporteinrichtungen und Vereinsstätten sind geschlossen. Das macht es schwer, sich weiterhin täglich ausreichend zu bewegen. Hinzu kommt, dass an den Weihnachtstagen und an Silvester traditionell ausgiebig geschlemmt wird. Doch körperliche Aktivität ist wichtig für den Stoffwechsel: Bereits 10 Minuten mehr Bewegung am Tag haben eine positive Wirkung auf den Körperfettanteil, den Blutdruck sowie die Glukosewerte.

Viele Möglichkeiten, um ausreichend Bewegung in den Alltag einzubauen

Und auch im Alltag kann man dies erreichen, erklärt Dr. Meinolf Behrens: „Ob zu Hause, auf dem Weg zum Einkaufen oder zur Arbeit – es gibt dennoch viele Möglichkeiten, Herzkreislauf- oder Muskeltraining in den Alltag einzubauen.“ Bereits Hausarbeit wie Fensterputzen trage zu mehr Aktivität bei. Darüber hinaus ist Spazierengehen neben Einkaufen und Arbeiten weiterhin ein „triftiger Grund“, um das Haus zu verlassen. Das gilt auch während der kommenden Feiertage.

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Animationsvideo

Motivationsclip zeigt, was regelmäßige Bewegung bewirkt

Mehrere Organisationen und Verbände haben einen Videoclip veröffentlicht, der den Zuschauern die positiven gesundheitlichen Auswirkungen von regelmäßiger Bewegung veranschaulicht und somit dazu motivieren soll, im Alltag aktiver zu sein.
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  • tako111 postete ein Update vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 4 Wochen, 1 Tag

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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