Meet me at the Marathon

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Meet me at the Marathon

Eigentlich wollte sie ursprünglich ja auch dabei sein. Eigentlich wollte sie sich ja auch wieder durch die Häuserschluchten beim Frankfurt-Marathon kämpfen. Geklappt hat es in diesem Jahr allerdings nicht. Katharina Schudmann (Redakteurin der #BSLounge) hatte ein anderes Trainings- und Wettkampfprogramm, und so war sie beim Lauf-Highlight in der hessischen Bankenmetropole nur als Zuschauerin anzutreffen. Das haben die Blood-Sugar-Lounge-Redakteurin Lena Schmidt und Diabetes-Forum-Redakteur Matthias Heinz, die beide auf der Strecke unterwegs waren,  allerdings gleich zum Anlass genommen, um sie zu einem Plausch in der Halle der Läufermesse zu treffen.

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Städte sammeln für Fortgeschrittene

Kathi ist 2013 ihren ersten Marathon in Frankfurt gelaufen. Kein Wunder, dass es sie nun auch als Zuschauerin an den Streckenrand geführt hat. Zusammen mit ihrer Freundin ist sie an diesem Tag von Fulda aus zum Mainova-Frankfurt-Marathon gekommen. Zum einen, um die schönen Erinnerungen an ihren ersten Lauf wieder zu wecken, zum anderen natürlich, um Freunde anzufeuern. Seit Beginn ihrer „Läuferkarriere“ ist sie bei mehreren Stadt-Marathonläufen an den Start gegangen. „Mich hat die Sammelleidenschaft gepackt. Jedes Jahr einen Marathon in einer anderen Stadt, das ist das Ziel“, sagt Kathi.

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Triathlon geht auch

In diesem Jahr ist Kathi außerdem schon beim Triathlon in Hamburg gestartet. In der Binnenalster wurde geschwommen, dann ging es auf einen Stadtradkurs und schließlich auf eine Laufrunde entlang der Außenalster. Kathi ist über die olympische Distanz gestartet. Das bedeutet: 1500 Meter Schwimmen, 40 Kilometer Radfahren und zum Schluss noch 10 Kilometer Laufen.

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500.000 Fans an der Strecke

Beim Frankfurt-Marathon sind dieses Jahr 27.500 Sportler an den Start gegangen, davon rund 15.000 „Marathonis“. Und der Hammer: Zusammen mit Kathi und ihrer Freundin feuerten uns 499.998 Fans an! Ein Supergefühl. Es muss im Übrigen nicht immer ein Marathon sein; wer in Frankfurt dabei sein möchte, um auch einmal in die Festhalle einzulaufen, kann sich auch für die Staffel anmelden. Ein #BSLounge-Team lässt sich mit Sicherheit schnell zusammenstellen, auf einen Versuch könnte man es doch mal ankommen lassen 😉

Im kommenden Jahr findet der Frankfurt-Marathon am 29. Oktober statt. Die Anmeldung läuft bereits. In diesem Sinne…IMG_20161030_155017

Lena/Matthias

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  • thomas55 postete ein Update vor 1 Tag, 17 Stunden

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 2 Tagen, 10 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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