Sport treiben und dabei mit und voneinander lernen

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Sport treiben und dabei mit und voneinander lernen

So manche Veranstaltung musste im Jahr 2020 wegen der Corona-Pandemie verschoben werden. Umso mehr freute es das Organisationsteam und die Teilnehmenden, dass sie sich Ende September 2021 zum 25. Arzt-Patienten-Seminar (APS) der AG Diabetes, Sport und Bewegung treffen konnten. Viel Bewegung stand auf dem Programm, aber auch das Feiern des 25-jährigen Jubiläums kam nicht zu kurz.

APS 2021: Geplant – verschoben – mit Verzögerung durchgeführt. Das für 2020 geplante Arzt-Patienten-Seminar (APS) konnte wegen des behördlich verordneten Lockdowns aufgrund der Corona-Pandemie im Jahr 2020 nicht durchgeführt werden. Die bereits ins Detail gehende Vorbereitung war plötzlich irrelevant, Tristesse machte sich bei dem Organisa­tions­team um Birgit Hansel und Dr. Peter Zimmer von der Arbeitsgemeinschaft Diabetes, Sport und Bewegung der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) breit.

Die zunehmende Durchimpfung gegen das Coronavirus ließ dann im Frühjahr 2021 an eine Wiederaufnahme der Planung denken. Vom 23. bis 26. September 2021 war es dann so weit: Eine Gruppe von 18 geimpften, furchtlosen Menschen mit Typ-1-Diabetes und 5 Angehörigen hatte sich für das viertägige Seminar angemeldet.

Donnerstag, 23.9.2021

Nach einer akribischen Prüfung der Impf­unterlagen eröffnete unter den Schlägen der aus Unterjoch geretteten Kuh­glocke Dr. Peter Zimmer das auch in diesem Jahr von Birgit Hansel hervorragend vorbereitete 25. Arzt-Patienten-Seminar. Gemäß dem Motto der letzten Jahre „Sport, der Spaß macht, Theorie, die das ­Leben leichter macht, und Geselligkeit, die die Lebensqualität erhöht“ war das diesjährige Seminar schwerpunktmäßig den Ernährungs-­bedingten Stoffwechselturbulenzen gewidmet.

Nach dem Mittagessen, das bei herrlichem Spätsommerwetter im Freien stattfand, ging es auf die Tennis­freiplätze. Bei entsprechend dosiertem Spiel mit der Filzkugel kam bei den 23 Teilnehmenden aus mehreren Bundesländern (u. a. Nordrhein-Westfalen und Hamburg) schnell eine gute Stimmung auf.

Nach dem Transfer, Check-in im Aura-­Hotel in Saulgrub in Bayern und dem Anlegen der Sensoren (Sensoren der Unternehmen Medtronic, Abbott und Dexcom standen zur Auswahl) entführte Dr. Peter Zimmer die Teilnehmenden in interaktiver Weise in die Tiefen der Stoffwechselregulation während körperlicher Betätigung sowohl bei Menschen ohne Diabetes als auch bei Menschen mit Diabetes Typ 1. Bemerkenswert war der gute Wissensstand der Teilnehmenden über Physiologie, Dosis-Anpassungsregeln der Insulintherapie sowie Präventionsmaßnahmen gegen eine Unterzuckerung. Abschließend fand eine Vorbesprechung für die Aktivitäten des nächsten Tages statt.

Freitag, 24.9.2021

Wieder ein Tag mit wunderbarem Spät­sommer­wetter. Nach der frühmorgendlichen Frühgymnastik mit Stretching und Dehnung und einem am Tisch servierten großartigen Frühstück machte sich die Gruppe der Mountainbiker in Richtung Wieskirche (Strecke ca. 35 km) auf, die andere Gruppe startete in Bad Kohlgrub zu einer Wanderung durch hügeliges Gelände (ca. 9 km). Trotz Durchquerung einer Furt und einiger Anstiege blieben die Gewebezuckerwerte dank Insulinreduktion und zusätzlichen Kohlenhydraten („Sport-BEs“) im Zielbereich.

Damit konnte der Mahlzeitentest, wie am Abend davor besprochen, starten: Diabetesberaterin Nadja Wilhelm aus Ingolstadt und die Hotelküche schafften es, die Menüs entsprechend zu erstellen. Drei durch Losentscheid gebildete Gruppen sollten die Auswirkungen unterschiedlicher Ernährungsformen in das Bewusstsein der Teilnehmer bringen. Verglichen wurden Gruppe A mit 800 kcal und 50 % Kohlenhydraten mit hohem glykämischen Index (GI), Gruppe B mit 800 kcal und 50% Kohlenhydraten mit niedrigem GI und Gruppe C mit 800 kcal, 25 % Kohlenhydraten (low-carb) und hohem Eiweißanteil.

Die Auswirkungen einer Low-Carb- und eiweißreichen Ernährung konnten dargestellt werden (siehe Abbildung Seite 40). Die dreistündige Testzeit wurde durch Vorträge von Dr. ­Corinna Sieh, Diabetologin aus Ingolstadt, über die Physiologie der Insulinfreisetzung und -wirkung sowie von Dr. Johann Völkl, Dia­be­tologe aus Fahrenzhausen, mit einem Update zur Corona-­Epidemie sinnvoll überbrückt.

In der Night-Session ging der Augsburger Psychologe Dr. Peter Borchert auf Fragen der Motivation ein und betonte, wie wichtig es für Patienten mit chronischen Erkrankungen ist, sich Ziele zu setzen. Unter großem Beifall stellte er Hilfestellungen für die Selbstmotivation und Abwehrmechanismen gegen den eigenen Schweinehund dar.

Samstag, 25.9.2021

Highlights des APS 2021 waren eine Bergtour und die Jubiläumsveranstaltung: Aufgewärmt und gelockert nach dem morgendlichen Gymnastikprogramm wurde das „Hintere Hörnle“ in zwei Gruppen angesteuert. Die „Fitten“ unter der Leitung des Physiotherapeuten Fritz Wolf aus Ingolstadt erreichten den Gipfel in ca. 2 Stunden, die weniger Trainierten mithilfe eines antiquierten Sessellifts in ca. 1,5 Stunden. Glücklich ob der erbrachten Leistung und des überwältigenden Rundblicks auf das Voralpengebiet mit Starnberger See, Ammersee und Staffelsee einerseits und Karwendelgebirge mit Zugspitze andererseits fand man sich bei sommerlichen Temperaturen auf der Alm zu Brotzeit und Kaffee ein.

Mit Sonne im Herzen konnte die Jubiläumsveranstaltung anlässlich der 25. Veranstaltung beginnen. Das von Birgit Hansel entfachte Feuer­werk der Sinne war dem Anlass würdig, die Moderation des Abends durch Dr. Johann Völkl wie immer amüsant. Zur Überraschung für den Seminarleiter bestand das Programm in einer Powerpoint-Darstellung der letzten 25 Jahre, eine Bilderwand lud zum Betrachten mancher Eindrücke der vergangenen Jahre ein.

Grußworte von Nicole Mattig-­Fabian, Geschäftsführerin der Organisa­tion ­diabetesDE, und Dr. Stephan Kress, Vorsitzender der AG Diabetes, Sport und Bewegung, rundeten die gelungene Veranstaltung ab. Dazu gab es zünftige bayerische Musik und eine Neukomposition mit Gitarrenbegleitung durch Dr. Corinna Sieh. Zur Erinnerung erhielt jeder Teilnehmer eine Chronik der 25 durchgeführten Arzt-Patienten-Seminare, zusammengestellt durch Teilnehmer Günter Katzenbogen aus Ingolstadt.

Sonntag, 26.9.2021

Nach Frühgymnastik und Frühstück, noch voll von den wunderbaren Eindrücken der Jubiläumsveranstaltung, konnten alle Teilnehmer ihre Gewebeglukosekurven zusammen mit ihrer individuellen Insulindosis-Anpassung in einer Gruppensitzung offen darstellen und durch die Diabetologen analysieren lassen – eine Art interaktiver Schulung mit großartigem Lerneffekt. Dabei zeigte sich neben manchen unklaren Kurvenauslenkungen ein gutes Management der Dosis-Anpassung während körperlicher Betätigung.

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass diese Veranstaltung mit ihren neuen Impulsen – Renaissance der Sportart Tennis, Mahlzeitentest und Jubiläumsfeier – und eine stabile Wetterlage neue Maßstäbe gesetzt hat. Umso mehr freute es die Teilnehmenden, zu hören, dass es auch im Jahr 2022 wieder ein Arzt-­Patienten-Seminar geben wird, und zwar vom 6. bis zum 9. Oktober.

Das Betreuerteam dankt den Unternehmen Lilly, Abbott, Medtronic, Sanofi-Aventis, ­AstraZeneca und dem Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband (BVS) Bayern für die Unterstützung und der Mannschaft des Aura-­Hotels für die freundliche Aufnahme.


Autor:

Dr. Peter Zimmer
Ehrenvorsitzender der AG Diabetes, Sport und Bewegung
DDeutsche DDiaetes Gesellschaft (DDG)

Erschienen in: Diabetes-Journal, 2022; 71 (2) Seite 38-40

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  • Liebe Leute, ich habe zwei neue Erfahrungen mach dürfen, die Ursächliche nicht so schön, woraus die 2. Erfahrung (notwendig gut) resultiert!

    Ich bin kein Liebhaber von Zahnärzten und meine dort geführte Gesundheitsakte ist mit einem riesigen “A” für Angspatient gezeichnet. Ende letzten Jahres ist mir beim letzten verbleibenden Weisheitszahn (nie Schmerzen gemacht) größeres Teil abgebrochen, ZA meint, da geht er nicht bei, weil Zahn quer liegt, allso OP, und danach könnte man sich über Zahnersatz unterhalten … ich natürlich in Schockstarre gefallen, – gleich am selben Tag bei OP-Zahnarzt Termin gemacht, vor Weihnachten nix mehr möglich, gleich Anfang Januar Termin bekommen, Röntgenbild lag dem Chirugen bereits vor. Vieles wurde besprochen, auch der Zahnersatz, wobei der Chirug gleich meinte, dass ausser WZ wohl 3 weitere Zähne raus müssten. Schock nr. 2! Ich wollte mir aber noch 2Meinung einholen und fand Dank guten Rat von Bekannten, einen anderen Zahnarzt, dem ich mein Leid und Angst ausführlich schildern konnte und der auch zum erstenmal die Diabetes in Spiel brachte … kurz um ein bisher bestes aufklärendes Gespräch, wie weit Diabetes auch auf die Zahne und Zahnfleisch gehen kann. Bei mir Fazit Paradontites. (die 1. unschöne Erfahrung). Der Weisheits- und daneben liegende Zahn sind inzwischen raus, – war super gute und schmerzfreie OP, danach keinerlei Schmerzen, durfte allerdings auch Antibiotika nehmen. Die 2. Erfahrung: ich konnte meine Insulindosies halbieren, – bei 10 Tg. Antbiotika, und nun 15 ohne Medizin noch anhaltend niedrige Insulinmenge, mit steigender festen Nahrungsaufnahme.

    Heute bei Diabetologen bestätigt, das Diabetiker besonders auf Ihre Zähne und Zahlfleich achten sollten. Da frage ich mich warum der Zahnarzt da nicht im Vorsorgekatalog von DMP aufgenommen ist.

    LG Wolfgang

  • laila postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes Typ 3c vor 1 Tag, 1 Stunde

    Hallo ihr Lieben….Mein Name ist Laila…Ich bin neu hier…Ich wurde seit 2017 mit Diabetes 2 diagnostiziert.Da bekam ich den Diabetes durch laufen ohne Medies in den Griff.Das ging so bis Januar 2025.Ich weiss heute nochicht warum…aber ich hatte 2024 den Diabetes total ignoriert und fröhlich darauf losgegessen.Mitte 2025 ging ich Sport machen und gehen nach dem Essen.Und nahm immer megr ab.Htte einen Hb1C Wert von 8…Da ich abnahm, dachte ich, das der Wert besser ist…Bis Januar 2025…Da hatte ich einen HbA1C Wert von 14,8…Also Krankenhaus und Humalog 100 zu den Malzeiten spritzen…Und Toujeo 6 EI am Morgen…Irgendwann merkte ich, das mich kein Krankenhaus einstellen konnte.Die Insulineinheiten wurden immer weniger.Konnte kein Korrekturspritzen megr vornehmen.Zum Schluss gin ich nach 5 Mon. mit 2 Insulineinheiten in den Hypo…Lange Rede …kurzer Sinn.Ich ging dann auf Metformin…Also Siofor 500…Ich war bei vielen Diabethologen….Die haben mich als Typ 1 behandelt.Mit Metformin ging es mir besser.Meine letzte Diaethologin möchte, das ich wieder spritze.Ich komme mit ihr garnicht zurecht.Mein HbA1C liegt jetztbei 6,5…Mein Problem ist mein Gewicht.Ich wiege ungefähr 48 Kilo bei 160 m…Ich bräuchte dringend Austausch…Habe so viele Fragen…Bin auch psychisch total am Ende. Achso…Ja ich habe seit 1991 eine chronisch kalfizierende Pankreatitis…Und eine exokrine Pankreasinsuffizienz…Also daurch den Diabetes 3c.Wer möchte sich gerne mit mir austauschen?An Michael Bender:” Ich habe Deine Geschichte gelesen . Würde mich auch gerne mit Dir austauschen, da Du ja auch eine längere Zeit Metformin eingenommen hast.” Ich bin für jeden, mit dem ich mich hier austauschen kann, sehr dankbar. dankbar..Bitte meldet Euch…!!!

    • Hallo Leila, ich bin Suzana und auch in dieser Gruppe. Meine Geschichte kannst du etwas weiter unten lesen.
      Es ist sicher schwer aus der Ferne Ratschläge zugeben, dennoch: ich habe mich lange gegen Insulinspritzen gewehrt aber dann eingesehen, dass es besser ist. Wenn die Pankreas nicht mehr genug produziert ist es mit Medikamenten nicht zu machen. Als ich nach langer Zeit Metformin abgesetzt habe, habe ich erst gemerkt, welche Nebenwirkungen ich damit hatte.
      Ja auch ich muss aufpassen nicht in den unterzucker zu kommen bei Sport und Bewegung aber damit habe ich mich inzwischen arrangiert. Traubensaft ist mein bester Freund.
      Ganz wichtig ist aber ein DiabetologIn wo du dich gut aufgehoben fühlst und die Fragen zwischendurch beantwortet.
      Weiterhin viel Kraft und gute Wegbegleiter!

    • @suzana: Ich danke Dir für die Nachricht.Könnten wir uns weiterhin austauschen?Es wäre so wichtig für mich.Vielleicht auch privat? Gebe mir bitte Bescheid…Ich kenne mich hier leider nicht so gut aus…Wäre echt super…😊

    • Hallo Leila, auch von mir ein herzliches willkommen. Auch meine Geschichte liest du im weiteren Verlauf.
      Zur “chronisch kalfizierende Pankreatitis” kann ich nix sagen, da ist immer das Gespräch mit dem Arzt/Diabetologen vorzuziehen, wie in allen Gesundheitsfragen. Was sagen Ärzte dazu, auch wg. der NICHTzunahme an Gewicht. Wenn ich mit einem Arzt nicht kann, oder dieser mir nicht ausreichende Infos gibt, schaue ich mich nach einem anderen Arzt/Diabetologen um, das ist Dein Recht, es geht um Deine Gesundheit!
      Sollte mit der Nichtzunahme noch mehr dahinter Stecken, vielleicht
      auch mal einen Psychologen in Deine Überlegung ziehen. Oder eine auf dich zugeschnittene Diabetes Schulung o.Ä., auch hier sollte Dich ein guter Diabetologe aufklären können.

      Soweit was mir im Moment einfällt. Lass es Dir gut gehen.

      Gruss Wolfgang

    • Hey Laila, du kannst mir gerne hier im Typ 3c Bereich oder via PN schreiben. Ich bin gerade zwar etwas gesundheitlich angeschlagen, versuche aber, so gut es geht zu antworten.

  • vio1978 postete ein Update vor 2 Tagen, 11 Stunden

    Habe wieder Freestyle Libre Sensor, weil ich damit besser zurecht kam als mit dem Dexcom G 6. ist es abzusehen, ob und wann Libre mit d. Omnipod-Pumpe kompatibel ist?🍀

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