Diabetes-Grundwissen

Coaching | CGM verstehen: Auswirkung einer hohen Glukose-Dynamik auf die Messung | Foto: KS – Stock.aobe.com / MedTriX

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Coaching | CGM verstehen: Auswirkung einer hohen Glukose-Dynamik auf die Messung
In diesem Beitrag aus der Coaching-Reihe „Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) verstehen“ gibt Dr. Andreas Thomas einen Einblick auf die Auswirkung einer großen Glukose-Dynamik auf die eigene Messung mit einem CGM-System.

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Diabetische Ketoazidose: Übersäuerung des Bluts bei Typ-1-Diabetes
Trotz moderner Diabetes-Therapien können die Blutzuckerwerte, vor allem bei Typ 1, stark nach oben entgleisen – dann kann es dazu kommen, dass es eine Übersäuerung des Bluts (diabetische Ketoazidose) entsteht. Erfahren Sie mehr über Ursachen und Behandlung.

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Diabetes und Sexualität: Wenn es im Bett nicht mehr richtig funktioniert
Bei Sexual-Störungen denken viele wahrscheinlich erst einmal an die erektile Dysfunktion bei Männern. Aber das reduziert das Problem, denn es gibt mehr Symptome. Und auch bei Frauen treten Störungen der Sexualität in vielfältiger Weise auf.
Blutzuckerwerte im Alltag: Welche Zielwerte sind erstrebenswert?

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Blutzuckerwerte im Alltag: Welche Zielwerte sind erstrebenswert?
Welche Blutzuckerwerte sind nüchtern normal, welche ein paar Stunden nach der Mahlzeit? In verschiedenen Alltagssituationen können ganz unterschiedliche Blutzuckerwerte empfehlenswert sein. Hauptsache, die Werte bewegen sich überwiegend im Zielbereich!

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Periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK): Pausen beim Gehen wegen Schmerzen in den Beinen
Wer häufig vor Schaufenstern stehen bleibt, hat nicht unbedingt Interesse an dem, was dort zu sehen ist. Es können auch Schmerzen in den Beinen sein, die zum Stehenbleiben zwingen. Grund ist dann oft die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK), die Engstellen oder Verschlüsse in den Gefäßen des Beckens oder der Beine hervorruft.
Coaching | CGM verstehen: Unterschied bei Blut- und Gewebeglukose – sind CGM-Systeme ungenau? | Foto: KS – Stock.aobe.com / MedTriX

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Coaching | CGM verstehen: Unterschied bei Blut- und Gewebeglukose – sind CGM-Systeme ungenau?
Im neusten Beitrag der Coaching-Reihe „Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) verstehen“ beleuchtet Dr. Andreas Thomas den Unterschied zwischen den Blutglukose- und den Sensorglukose-Werten, die viele vermuten lassen, dass CGM-Systeme ungenau sind. Was wirklich dahinter steckt, erklärt er hier.
Diabetische Ketoazidose: Wie es dazu kommt und wie man die gefährliche Komplikation vermeidet | Foto: Halfpoint - stock.adobe.com

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Diabetische Ketoazidose: Wie es dazu kommt und wie man die gefährliche Komplikation vermeidet
Wenn zu wenig Insulin im Körper vorhanden ist, kann dies bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes zu einer Überzuckerung und im Weiteren zu einer Stoffwechselentgleisung, der diabetischen Ketoazidose, führen. Wie es zu einer Ketoazidose kommt, und wie man sie vermeiden kann, zeigt das Beispiel von Max.

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Häufige und seltene Typen des Diabetes
Typ-1-Diabetes? Typ-2-Diabetes? Und auch Typ-3- und Typ-4-Diabetes? Was ist denn nun welcher Typ? Und warum ist es wichtig, die unterschiedlichen Diabetes-Typen zu kennen und richtig zu diagnostizieren? Hier gibt es Antworten.

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Jucken, Brennen, Nässen: Typische Erkrankungen der Haut bei Diabetes
Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Wie andere Organe kann auch sie erkranken – in unterschiedlicher Weise. Bei Menschen mit Diabetes gibt es einige Erkrankungen oder Veränderungen, die typischerweise auftreten.
Coaching | CGM verstehen: Genauigkeit – Ansprüche an die kontinuierliche Glukosemessung | Foto: KS – Stock.aobe.com / MedTriX

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Coaching | CGM verstehen: Genauigkeit – Ansprüche an die kontinuierliche Glukosemessung
In diesem Teil der Coaching-Reihe „Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) verstehen“ geht es um die Genauigkeit von CGM-Systemen. Denn aufgrund der Nutzung als unabdingbarer Baustein bei der automatisierten Insulindosierung (AID), aber auch in Verbindung mit der Dosisermittlung bei SmartPens, steigen die Ansprüche an die Messgenauigkeit.
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Tag, 7 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 1 Tag

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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