Diabetes-Grundwissen

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Was sagen Labor-Werte, die für Menschen mit Diabetes wichtig sind?
Bei den regelmäßigen Kontrollterminen beim Hausarzt oder der Hausärztin bzw. beim Diabetologen oder der Diabetologin wird normalerweise Blut abgenommen, auch Urinproben werden erbeten. Anschließend bespricht man gemeinsam die Ergebnisse aus diesen Untersuchungen. Was die für Menschen mit Diabetes wichtigsten Werte bedeuten, erfahren Sie hier.

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Dauerhaft erhöhte Harnsäurewerte: Gicht – „Feuer“ im großen Zeh
Im Mittelalter war die Gicht einmal die „Krankheit der ­Könige“. Warum? Nur die Könige konnten sich Fleisch in größeren Mengen leisten. Heute ist die Gicht eine Volkskrankheit, vor allem durch eine opulente Ernährungsweise bedingt – die auch zu Übergewicht führt.

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Körperliche Aktivität und Sport: Gerade jetzt sinnvoll bei Übergewicht und Typ-2-Diabetes
Hat sich bei Ihnen die „Corona-­Faulheit“ breitgemacht? Sie sind damit nicht allein: Viele Menschen haben sich während der Pandemie weniger bewegt oder gar Sport betrieben – was vor allem bei Übergewicht und Typ-2-Diabetes ungünstig ist. Starten Sie jetzt durch, um ihre körperliche Aktivität zu steigern!

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„Schwer einstellbar“ – Insulin wirkt immer wieder unerwartet
Insulin als Medikament ist für Millionen Menschen mit Dia­betes lebensnotwendig. Sie spritzen es sich regelmäßig. Bei Typ-1-Diabetes erfolgen die Insulingaben meist vielfach täglich wegen des absoluten Insulinmangels. Bei Typ-2-Diabetes reicht oft zuerst die einmal tägliche Gabe, als Ergänzung zu „Dia­betestabletten“, später können es auch mehr Injektionen am Tag werden.
Coaching | CGM verstehen: Systeme für die kontinuierliche Glukosemessung – ein methodisch-technischer Überblick | Foto: KS – Stock.aobe.com / MedTriX

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Coaching | CGM verstehen: Systeme für die kontinuierliche Glukosemessung – ein methodisch-technischer Überblick
Methodisch-technischer Überblick von Dr. Andreas Thomas: In diesem Beitrag aus der Coaching-Reihe „Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) verstehen“ geht es um die die einzelnen Messmethoden unterschiedlicher CGM-Systeme.

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Diabetes-Kurs: Therapie des Typ-2-Diabetes im Alter
Auch im Alter muss ein Typ-2-Diabetes so behandelt sein, dass keine akuten Komplikationen auftreten – vor allem aber geht es bei Therapieentscheidungen oft um die Lebensqualität. Was zu beachten ist, erfahren Sie im aktuellen Diabetes-Kurs von Dr. Gerhard-W. Schmeisl.
Coaching | CGM verstehen: Kontinuierliche Glukosemessung im Einsatz bei Menschen mit Diabetes | Foto: KS – Stock.aobe.com / MedTriX

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Coaching | CGM verstehen: Kontinuierliche Glukosemessung im Einsatz bei Menschen mit Diabetes
Im ersten Beitrag unserer neuen Coaching-Reihe „Kontinuierliche Glukosemessung (CGM) verstehen“ stellt der renommierte Experte Dr. Andreas Thomas die Grundlagen der Messung mit CGM-Systemen bei bei Menschen mit Diabetes vor.

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Wie kann man einer Thrombose vorbeugen?
Bei einer Thrombose gerinnt/verklumpt das Blut in den Blutgefäßen, statt ungehindert zu fließen. Wie kann einer Thrombose vorgebeugt werden – und was hat das auch mit COVID-19 zu tun?
Yoga mit Steffi Hertel: Going strong – Kräftigung von Körper & Geist | Foto: StockSnap – Pixabay

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Yoga mit Steffi Hertel: Going strong – Kräftigung von Körper & Geist
Steffi zeigt euch in ihrem Yoga-Flow, wie ihr in einer guten viertel Stunde Yoga zur Kräftigung von Körper und Geist nutzen könnt.
Yoga mit Steffi Hertel: Sonnengruß – und Einführung in Vinyasa Yoga | Foto: StockSnap – Pixabay

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Yoga mit Steffi Hertel: Sonnengruß – und Einführung in Vinyasa Yoga
Dieses Jahr kostet viele von uns mehr Kraft als erwartet. Damit ihr im Diabetes-Monat November ein bisschen Zeit für euch findet und auch die Gedanken rund um den Diabetes einen Moment still sind, nimmt Steffi euch mit in eine neue Yoga-Session!
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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Tagen, 8 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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