Yoga mit Steffi Hertel: Sonnengruß – und Einführung in Vinyasa Yoga

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Yoga mit Steffi Hertel: Sonnengruß – und Einführung in Vinyasa Yoga | Foto: StockSnap – Pixabay
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Yoga mit Steffi Hertel: Sonnengruß – und Einführung in Vinyasa Yoga

Dieses Jahr kostet viele von uns mehr Kraft als erwartet. Damit ihr im Diabetes-Monat November ein bisschen Zeit für euch findet und auch die Gedanken rund um den Diabetes einen Moment still sind, nimmt Steffi euch mit in eine neue Yoga-Session. Dieses Mal mit dem Sonnengruß und einer Einführung in Vinyasa Yoga!

Dieses Mal stelle ich euch den Sonnengruß und die Grundsätze des Vinyasa-Yogas vor. Hierbei geht es vor allem darum, Atmung und Bewegung zu verbinden. Wir befinden uns in einer Phase, die für viele Menschen konstanten Stress bedeutet – körperlich und seelisch. Einige verlieren das Gefühl zu sich selbst oder können sich vor lauter Sorgen rund um die aktuellen Geschehnisse kaum auf sich selbst konzentrieren.

Dieser Stress wirkt sich auch auf unseren Diabetes aus, was unheimlich erschöpfend ist. Um einen Moment Ruhe zu finden, zeige ich euch in meinem neuen Video den Sonnengruß – zunächst ganz langsam und für alle Level erklärt, damit ihr euch gut hineinfinden könnt.

Vielleicht kann euch diese kleine Auszeit helfen, den Kopf freizubekommen und an euer eigenes Wohl zu denken. Passt gut auf euch (und andere) auf, gönnt euch Wärme und Zeit.


von Stefanie Hertel

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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