- Eltern und Kind
Camp D: Workshops werden erstmals per Livestream übertragen
2 Minuten
Die Workshops sind das Herzstück des Informations- und Trainingscamps, das das Unternehmen Novo Nordisk für junge Menschen mit Diabetes zwischen 16 und 25 Jahren anbietet. Beim diesjährigen Camp D (5. bis 8. Juli, Bad Segeberg) werden sie im Live-Stream übertragen.
So vernetzt und digital wie 2018 war das “Camp D” noch nie! Mehr als 400 junge Menschen mit Diabetes reisen vom 5. bis 8. Juli 2018 nach Bad Segeberg, um mehr über ihre Erkrankung zu erfahren und sich persönlich mit anderen Betroffenen und Diabetes-Behandlern auszutauschen. Fünf Workshops am Freitag, 6. Juli 2018, werden live auf www.campd.info übertragen.
5 der Camp-D-Workshops werden per Livestream übertragen
Ein vielfältiges Workshop-Programm ist das Herzstück des Informations- und Trainingscamps von Novo Nordisk. Dabei geht es um alle Bereiche, die das Leben mit Diabetes betreffen: Selbstmotivation, Sport, Beruf und digitale Technologien ebenso wie Essstörungen, Sexualität und Schwangerschaft.
Jedes Thema wird aus verschiedenen Blickwinkeln von Ärzten, Psychologen und Betroffenen offen und ohne Tabus diskutiert. Von den insgesamt 22 Workshops werden in diesem Jahr erstmals fünf per Livestream übertragen und somit auch Interessierten zugänglich gemacht, die nicht vor Ort sein können.
Live gezeigt werden diese Workshops am Freitag, 6. Juli 2018:
- 8.30 – 10.00 Uhr: Diabulimie – wenn schlank sein zur Gefahr wird
mit Dipl.-Psych. Andreas Podeswik, Dr. Dörte Hilgard und Leslie-Ann Weitzel - 10.30 – 12.00 Uhr: Ich bin dann mal weg – auf Weltreise mit Diabetes
mit Prof. Dr. Sebastian Schmid, Felix Petermann und Ivo Rettig - 13.00 – 14.30 Uhr: Loggen, bloggen, posten, teilen – Apps & Social Media für Menschen mit Diabetes
mit Dipl.-Psych. Jennifer Grammes und Bastian Hauck - 15.00 – 16.30 Uhr: Diabetes und Sport – vielfältig und bunt
mit Ulrike Thurm und Felix Petermann - 17.00 – 18.30 Uhr: Diabetes, Sexualität und Kinderwunsch
mit Dr. Carla Thiele, Anja Renfordt und Kathi Schanz
Über „Camp D“
Camp D ist Teil des umfassenden Changing Diabetes-Konzepts von Novo Nordisk. Ziel des Informations- und Trainingscamps ist es, die Teilnehmer in der wichtigen Phase zwischen Pubertät und Erwachsenensein zu unterstützen, damit sie ein selbstbewusstes, eigenverantwortliches und aktives Leben mit Diabetes führen können. Weitere Informationen finden Sie hier.
mit Materialien von Novo Nordisk
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schubidu postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 3 Tagen, 19 Stunden
Hallo zusammen,
ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!-
calvin240 antwortete vor 3 Tagen, 18 Stunden
Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.
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uho1 antwortete vor 3 Tagen, 16 Stunden
@calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!
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calvin240 antwortete vor 2 Tagen, 13 Stunden
@uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
Liebe Grüße
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stephanie-haack postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen
Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂
Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/
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tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen
Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.
Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.
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katrin-kraatz antwortete vor 3 Wochen, 4 Tagen
Für die Augenproblematik konnte bisher keine Kausalität gezeigt werden. Hier sind weitere Studien zu erwarten, deren Ergebnisse abzuwarten sind. Außerdem ist es ein sehr seltenes Ereignis. Details sind zum Beispiel zu finden im Deutschen Ärzteblatt unter https://www.aerzteblatt.de/themen/augenheilkunde/therapie-mit-glp-1-rezeptor-agonisten-okulaere-komplikationen-sind-selten-aber-visusbedrohend-e345aa92-a4f7-4f40-8146-b2967b577504.
Wir bemühen uns, mit unseren Beiträgen ausgewogen über die Ausgaben des Diabetes-Ankers hinweg alle Menschen mit Diabetes zu informieren – mal mehr über den einen, mal mehr über den anderen Typ und auch weitere Diabetestypen. Medikamente finden ebenfalls über die Ausgaben hinweg ausgewogen ihren Raum im Heft.
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