Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

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Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Schwerpunkte der Frühlingsausgabe sind unter anderem ultraschnelle Insuline, alles was Sie über eine OP mit Diabetes wissen müssen – und das “Familienprojekt Diabetes”: Wie können die Großeltern gut mit eingebunden werden?

Eines vorweg: Das Diabetes-Eltern-Journal gibt es auch in einer elektronischen Ausgabe. – dazu unten mehr!

Und das sind einige unserer Themen in Heft 1/2017 – der Frühlingsausgabe:

Immer schnellere Insuline: Wie funktionieren sie? Was können sie?

Derzeit sind einige ultra-kurzwirksame Insuline in der Entwicklung. Eines davon werden Kinder wohl ab 2018 nutzen können (Erwachsene schon 2017). Wie diese neuen Insuline funktionieren und was sie können, fasst Professor Thomas Danne zusammen.

Eine Operation – und nun?

Was ist zu beachten, wenn ein Kind oder Jugendlicher mit Diabetes operiert wird? Alles Wichtige dazu erfahren Sie von Kinderdiabetologe Dr. Martin Holder und Kinderanästhesist Dr. Christoph Eberius – zum Beispiel, welche Faktoren auf den Blutzucker wirken.

Wie können die Großeltern helfen?

Meist helfen die Großeltern gerne. Verständlich ist aber auch, dass Unsicherheit aufkommen kann, wenn ein Enkelkind Diabetes hat. Wie man dem entgegenwirken kann und wie die Kooperation von Eltern und Großeltern gut klappt, erklärt Professor Lange.

Außerdem:

Tauchen: Ein Gefühl von Schwerelosigkeit … Unglaublich, unbeschreiblich – so schildern viele Taucher ihre Unterwasserausflüge. Dass Menschen mit Diabetes nicht auf diese tolle Erfahrung nicht verzichten müssen, zeigt die Geschichte von Jan Schmitz.

Sicher und genau den Blutzucker messen Vielen Familien erleichtert CGM oder FGM den Alltag. Trotzdem muss jeder, der Diabetes hat oder ein Kind mit Diabetes betreut, den Blutzucker sicher und korrekt messen können. Sarah Biester erklärt, wie es geht.

Versicherungen, die Sinn machen Finn ist 12 Jahre alt und hat Diabetes. Macht es Sinn, bestimmte Versicherungen für ihn jetzt schon abzuschließen? Rechtsanwalt Oliver Ebert hilft weiter.

Und: Gute Schule Sinnvolle Schulung für CGM (+Interview) Diabetes und Kortison Passt das zusammen? Lucas Welt Über Offenheit und Ehrlichkeit

Neugierig geworden? Sie können das Diabetes-Eltern-Journal testen – einfach unter www.diabetes-online.de oder www.kirchheim-shop.de ein kostenloses Probeheft bestellen. Das aktuelle Heft (und ältere Ausgaben) gibt es auch in einer elektronischen Ausgabe.

von Redaktion Diabetes-Eltern-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 3 Tagen, 14 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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