Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

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© Kinderklinik Landshut
Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Schwerpunkte der Herbstausgabe sind unter anderem Probleme mit Klebestellen und was dagegen hilft, wieso bezüglich Diabetesfolgen Zuversicht besser als Angst ist und wie man am besten in Bewerbungsgesprächen mit dem Thema Diabetes umgeht.

Eines vorweg: Das Diabetes-Eltern-Journal gibt es auch in einer elektronischen Ausgabe. – dazu unten mehr!

Und das sind einige unserer Themen in Heft 3/2017 – der Herbstausgabe:

Wenn Klebestellen Probleme machen

CGM, FGM und auch Patch-Pumpen erleichtern den Alltag. Was aber tun, wenn sich die Haut an den Klebestellen der Pflaster rötet oder juckt? Dr. Stefanie Kamann, Dermatologin und Mutter eines Kindes mit Diabetes, weiß Rat, wenn es um Hautirritationen und Kontaktallergien geht.

Folgen des Diabetes: Zuversicht ist besser als Angst

Der Gedanke an Folgeerkrankungen des Diabetes macht vielen Eltern Angst. Aber wie groß sind die Risiken für Gefäß- und Nervenschäden wirklich? Diabetesberaterin Martina Lösch-Binder (in „Psychologie“) und Dr. Nicolin Datz (Serie „Gute Schule“) haben genau hingeschaut.

Bewerbungsgespräch: den Diabetes verschweigen – oder nicht?

Petra K. hat Angst, dass ihre Tochter aufgrund ihrer Diabeteserkrankung keinen Ausbildungsplatz bekommt. Deshalb fragt sie in „Nachgefragt Recht“: „Muss Maja den Diabetes angeben oder darf sie diesen auch verschweigen?“ Die Antwort kommt von Rechtsanwalt Oliver Ebert.

Außerdem:

Auf vier Rollen zum großen Erfolg Als Sarah Behlen die Diagnose Diabetes bekam, hatte sie große Angst, ihren Sport, das Rollschuhlaufen, nicht mehr als Leistungssport betreiben zu können. Mut gemacht hat ihr das Diabetes-Eltern-Journal – warum, erzählen Sarah und ihre Mutter im Interview.

Große Schwankungen in der Ferienzeit In den Ferien schwanken bei Christian (11 Jahre) die Werte oft erheblich. „Warum ist das so?“, will seine Mutter wissen. Eine kompetente Antwort gibt’s von Dr. Wolfgang von Schütz in „Nachgefragt Medizin“

Diabetes Riding Camps bietet Kinderdiabetologe Karl Florian Schlett für Jugendliche an. Was das bringt, erklärt er im Interview. Und die Abteilung für Kinderdiabetologie in der Kinderklinik Landshut, wo Schlett arbeitet, stellen wir in „Im Zentrum“ vor.

Und: Tablette für bessere Werte Gibt es auch für Menschen mit Typ 1 bald ein orales Antidiabetikum? Checkliste Mit Diabetes im Kindergarten Lucas Welt Sicherheit geht vor

Neugierig geworden? Sie können das Diabetes-Eltern-Journal testen – einfach unter www.diabetes-online.de oder www.kirchheim-shop.de ein kostenloses Probeheft bestellen. Das aktuelle Heft (und ältere Ausgaben) gibt es auch in einer elektronischen Ausgabe.

von Redaktion Diabetes-Eltern-Journal
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de

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Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 4 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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