- Eltern und Kind
Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da
2 Minuten

Das Diabetes-Eltern-Journal gibt es nun seit zehn Jahren. Wir feiern das Jubiläum mit einem neuen, frischen Layout und einer neuen „Lebensecht“-Serie, die uns durch das Jahr 2018 begleitet (dieses Mal: „Was wurde aus Luzius?“). Außerdem starten wir in dieser nächsten Ausgabe mit dem ersten Text unserer neuen Kolumnistin Kathy Dalinger und mit einer neuen Rubrik, in der der Diabetologe Dr. Torben Biester CGM-Verläufe analysiert.
Eines vorweg: Das Diabetes-Eltern-Journal gibt es auch in einer elektronischen Ausgabe. – dazu unten mehr!
Und das sind einige unserer Themen in Heft 2/2018 – der Sommerausgabe:
Neuer Wert „Zeit im Zielbereich“ – über den HbA1c hinaus
Sollte der HbA1c-Wert durch eine weitere Angabe, nämlich die „Zeit im Zielbereich“ (Time in range) ergänzt werden? Professor Thomas Danne geht der Frage nach und skizziert die Positionen in Deutschland und den USA.
Wie viel Unterstützung braucht mein Kind?
Wie viel Unterstützung ist angemessen und sinnvoll? Und wann schlägt Unterstützung in Überfürsorge um? Gedanken und Anregungen für den Alltag von Professor Karin Lange. Außerdem: das AGPD-Statement zur Weiterbildung bzw. Schulung von pädagogischen Fachkräften, die Kinder mit Diabetes in der Schule begleiten.
Neue Serie: CGM/FGM-Verläufe analysieren und effektiv nutzen
Im ersten Teil der neuen Serie zur Auswertung von Daten aus Glukosesensorgeräten geht Dr. Torben Biester auf die Grundlagen ein, außerdem auf die Software, die es braucht, um die Daten auszulesen.
Neue Kolumne: Brief an Nadine
Kathy Dalinger, neue DEJ-Kolumnistin und erfahrene Diabetes-Mama, gibt ihr Wissen weiter an Nadine, deren Tochter erst seit Kurzem Diabetes hat. Thema dieses Mal: allein im Zeltlager.
Außerdem:
Ist der HbA1c zu hoch, um den Führerschein zu machen? Rechtsanwalt Oliver Ebert klärt die Rechtslage – und geht auf die neue Leitlinie „Diabetes und Straßenverkehr“ ein.
Stress lass nach! In Teil 2 stellt Psychologin Dr. Gundula Ernst Stressfaktoren und Strategien zum Umgang mit Stress vor.
Integrationskraft ja oder nein? Das Für und Wider einer solchen Hilfe für eine Erstklässlerin stellt Professor Karin Lange gegenüber.
Veränderungen an den großen Blutgefäßen Teil 4 unserer Serie über Folgeerkrankungen des Diabetes. Dieses Mal geht es um die Schädigung der großen Blutgefäße, die z. B. Gehirn, Herz und Beine versorgen.
Neugierig geworden? Sie können das Diabetes-Eltern-Journal testen – einfach im Online-Shop des Kirchheim-Verlages ein kostenloses Probeheft anfordern.
Das aktuelle Heft (und ältere Ausgaben) gibt es auch in einer elektronischen Ausgabe.
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße