Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

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Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Die neue Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ist da. Wir verraten Ihnen, welche Inhalte Sie im Winter-Heft finden – u.a. geht es um CGM in der Schule, die Anpassung der KE-/BE- und der Korrekturfaktoren sowie die Diskussion um eine Anpassung des HbA1c-Zielwerts.

Das Diabetes-Eltern-Journal gibt es nun seit zehn Jahren. Wir feiern das Jubiläum mit einem neuen, frischen Layout und einer „Lebensecht“-Serie, die uns durch das Jahr 2018 begleitet (dieses Mal: „Max – wie geht es ihm?“, im Heft auf Seite 21). Darüber hinaus sind Hybrid Closed Loop, die Einschulung und starke Kinderknochen einige der Themen in der neuen Ausgabe.

Aufmerksam machen möchten wir Sie auch auf das Buch „In guten wie in schlechten Werten“. Antje Thiel hat dafür 15 Familien und Paare porträtiert, die mit Diabetes leben, Expertentipps kommen von dem Psychologen Professor Bernard Kulzer und dem Diabetologen Dr. Jens Kröger. Das Porträt von Familie Neumann finden Sie im Heft auf Seite 18.

Und das sind einige weitere unserer Themen in Heft 4/2018 – der Winter-Ausgabe:


CGM in der Schule

Start in die Schule mit Diabetes und kontinuierlicher Glukosemessung (CGM) – was ist bei der sensorunterstützten Therapie im Schulalltag zu beachten? Dieser Frage gehen aus ihrem jeweiligen Blickwinkel der Diabetologe Dr. Martin Holder, Diabetesberaterin Ulrike Blank und Christine Junge (Lehrerin an der Klinikschule) nach.


Anpassung der KE-/BE- und der Korrekturfaktoren

Wann und wie sollten die KE-/BE-Faktoren überprüft werden? Und wann ist eine Überprüfung und Anpassung der Korrekturfaktoren nötig? Die Antworten kommen von Diabetologin Dr. Nicolin Datz, der Autorin unserer Schulungsserie.


CGM-Serie: Ambulantes Glukose Profil – wie damit umgehen?

Das Ambulante Glukose Profil (AGP) ist eine schöne Art, die durch CGM gemessenen Zuckerwerte für einen längeren Zeitraum darzustellen. Wie das geht und wie die Daten zu interpretieren sind, beschreibt Dr. Torben Biester.


Ziel beim HbA1c: eine 6 vor dem Komma?

Professor Thomas Danne berichtet vom internationalen Treffen der Kinderdiabetologen in Indien. Ein Thema: Soll das Ziel für den HbA1c bei Kindern und Jugendlichen herabgesetzt werden? Was spricht dafür – und was dagegen?


Außerdem:

#KidsKon 2018 und Diabetes-Charity-Gala: Was war los beim ersten Diabetes Kinder- und Jugendkongress von DDF und BdKJ? Und was bei der Gala von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe?

Diabetes und Schulnoten: Lucas Schulnoten werden immer schlechter. Kann das an zu hohen Werten liegen? Professor Karin Lange analysiert die Lage.

Führerschein und Diabetes: Spielt der Diabetes eine Rolle, wenn Stephan den Führerschein macht? Rechtsanwalt Oliver Ebert beantwortet die Frage des Vaters und stellt die Leitlinie „Diabetes und Straßenverkehr“ vor.

Neugierig geworden?
Sie können das Diabetes-Eltern-Journal testen – einfach im Online-Shop des Kirchheim-Verlages ein kostenloses Probeheft anfordern.

von Redaktion diabetes-online
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 1 Woche

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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