Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

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Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Die neue Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ist da. Wir verraten Ihnen, welche Inhalte Sie im Frühjahrsheft finden – u.a. geht es um CGM in der Schule, die Anpassung der KE-/BE- und der Korrekturfaktoren sowie die Diskussion um eine Anpassung des HbA1c-Zielwerts.

Und das sind einige unserer Themen in Heft 1/2019 – der Frühlingsausgabe:


Selbst gebaute Closed-Loop-Systeme

Ein Schwerpunkt dieser Ausgabe: selbst gebaute Closed-Loop-Systeme. Was ist von dieser Kombination aus Sensor, Insulinpumpe und Berechnungsalgorithmus zu halten? Das beschreiben Diabetologe Dr. Torben Biester aus medizinischer und Rechtsanwalt Oliver Ebert aus juristischer Sicht.


Zweiter Schwerpunkt: die Ketoazidose

Werden zu hohe Glukosewerte nicht korrigiert, steigen die Werte weiter an und es kann sich eine diabetische Ketoazidose entwickeln, also eine akute Stoffwechselentgleisung. Wie solche hohen Glukosewerte entstehen können und was dann zu tun ist, beschreibt Dr. Nicolin Datz in unserer Schulungsserie.

Weitere Beiträge zum Thema: ein Schema zur Vermeidung einer Ketoazidose, das Sie jederzeit abrufen können, und ein aktuelle Einschätzung von Prof. Danne zur Ketoazidose-Gefahr durch SGLT-2-Hemmer, die nun auch beiTyp-1-Diabetes eingesetzt werden können.


Diabetes und Gehirn: Wird die Leistungsfähigkeit beeinflusst?

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Leistungsfähigkeit des Gehirns und dem Diabetes? Wie wirken sich extreme Glukosewerte aus? Professor Lange hat sich Studien zu diesem Thema angeschaut und ordnet die Ergebnisse alltagstauglich ein.


Außerdem:

Warum müssen die Pupillen „weitgetropft“ werden? Bei Diabetes sollten regelmäßig die Augen untersucht werden, um Folgeschäden frühzeitig zu erkennen. Ist das „Weittropfen“ dafür unbedingt nötig? Die Antwort kommt von Dr. Torben Biester.

Großes Engagement: An der Charité in Berlin setzt sich das Diabetesteam sehr für Kinder und Jugendliche ein. Ebenso engagiert ist der Verein diakids4family, der in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Hessen aktiv ist. Die Porträts finden Sie in den Rubriken „Im Zentrum“ und „Voller Einsatz“.

Selbsthilfe-Freundschaften: Einfach mal zum Treffen der nächsten Selbsthilfegruppe gehen, empfiehlt Kathy Dalinger – und erklärt auch genau, warum.

Neugierig geworden?
Sie können das Diabetes-Eltern-Journal testen – einfach im Online-Shop des Kirchheim-Verlages ein kostenloses Probeheft anfordern. Das aktuelle Heft (und ältere Ausgaben) gibt es auch in einer elektronischen Ausgabe.

von Redaktion diabetes-online
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de

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  • Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Tagen, 15 Stunden

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße

  • lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 5 Tagen

    Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
    Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/

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