- Eltern und Kind
Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da
2 Minuten

Die neue Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ist da. Wir verraten Ihnen, welche Inhalte Sie im Sommer-Heft finden – u.a. geht es um den Wechsel vom Kinder- zum Erwachsenendiabetologen, um die Wiederentdeckung des Spritz-Ess-Abstands sowie ums Managen des Diabetes-Stresses.
Und das sind einige unserer Themen in Heft 2/2019 – der Sommerausgabe:
Transition: der Wechsel zum Erwachsenendiabetologen
Vom Kinder- zum Erwachsenendiabetologen zu wechseln, ist gar nicht so einfach. Viktoria Bartlitz schildert, wie sie diesen Wechsel (Fachbegriff: Transition) erlebt hat. Mit dabei: ein Kommentar von Psychologin Dr. Gundula Ernst und ein Merkblatt „Transition in vier Schritten“.
Wiederentdeckt: der Spritz-Ess-Abstand
CGM-Systeme werden immer häufiger genutzt – und in diesem Zuge wird auch der Spritz-Ess-Abstand (bzw. Bolus-Ess-Abstand) wiederentdeckt. Die Insulingabe einige Minuten vor dem Essen hilft, Glukoseanstiege nach dem Essen zu vermeiden. Dr. Torben Biester beschreibt, wie’s geht.
Den Stress managen – weil Diabetes keine Pause kennt
Sich pausenlos um den Diabetes des Kindes zu kümmern, kann sehr belastend sein. Psychologin Laura Galuschka empfiehlt, hin und wieder einen Perspektivwechsel zu versuchen und gibt Tipps, wie der Stress ausgeglichen werden kann.
Außerdem:
Lässt sich die Zerstörung der Betazellen aufhalten? Neue Studien zeigen, dass die Zerstörung der insulinproduzierenden Betazellen aufgehalten werden kann. Prof. Thomas Danne analysiert, was das bedeutet.
Jonglage und Radio spielen die Hauptrolle Marvin Fischer ist der Gewinner des Wettbewerbs „Das Diabetes-Supertalent“. Im Interview erzählt er aus seinem Leben – und vom eigenen Radiosender.
#KidsKon2.0 Die Premiere war ein voller Erfolg – und so gibt es auch 2019 wieder einen „Diabetes Kinder- und Jugendkongress“. Interessant: Das Programm können die Besucher mitgestalten.
von Redaktion diabetes-online
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de
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thomas55 postete ein Update vor 4 Tagen, 15 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 5 Tagen, 9 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 5 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße