Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

2 Minuten

© Syda Productions - AdobeStock
Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Die neue Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ist da. Wir verraten Ihnen, welche Inhalte Sie im Frühlings-Heft finden – u.a. geht es um das neue sprühbare Glukagon für Notfälle, um gute Formulierungen für die Diabetestechnologie und um Unterzuckerungen.

Und das sind einige unserer Themen in Heft 1/2020 – der Frühlings-Ausgabe:


Nasales Glukagon: das neue Notfallmedikament

Die orangefarbene Box mit der Notfallspritze haben die meisten Familien im Kühlschrank. Aber das Aufziehen der Spritze und das Spritzen des Glukagons ist nicht gerade unkompliziert. Jetzt gibt es für Notfälle etwas Neues: Das erste Glukagon, das in die Nase gesprüht wird, ist seit Kurzem auch in Deutschland erhältlich. Dr. Thekla von dem Berge hat alle wichtigen Informationen für Sie.


Diabetestechnologie verständlich erklären

Die Zahl der Kinder mit Diabetes, die neue Technologien nutzen, steigt rasant an. Wie können den Kindern selbst, aber auch Freunden und Erwachsenen, die Geräte und Funktionen gut erklärt werden? Dr. Simone von Sengbusch und Professor Karin Lange haben gute Ideen, und außerdem eine Aktion gestartet. Mehr dazu auf hier: Gute Worte gesucht!


Keine ganz normale Familie ?

Im Leben der Mittermeiers aus Aiging bei Traunstein spielt der Diabetes ein sehr große Rolle: Sowohl die Eltern Bettina und Christian Mittermeier als auch der ältere Sohn Jakob haben Diabetes. Und: Auch der jüngere Korbinian wird erkranken, denn sein Test auf Diabetes-Antikörper war positiv. Hier erzählen Bettina und Christian Mittermeier aus ihrem (Diabetes)-Alltag.


Außerdem:

Das Ziel: den Zelltod verhindern Bei Typ-1-Diabetes zerstören Körperabwehrzellen die insulinproduzierenden Betazellen. Gibt es eine Möglichkeit, die Betazellen zu schützen? Professor Thomas Danne schildert, woran US-amerikanische Wissenschaftler gerade forschen.

Unterzuckerungen erkennen, behandeln, vermeiden Alle Eltern, die ein Kind mit Diabetes haben, können von Unterzuckerungen berichten. Wie sich Unterzuckerungen erkennen, behandeln und vermeiden lassen, erklärt Diabetesberaterin Sarah Biester.

Blutfette kontrollieren Warum sollen die Blutfette, also die Anteile an Cholesterin und Triglyzeriden im Blut, schon bei Kindern und Jugendlichen mit Diabetes kontrolliert werden? Kinderdiabetologin Dr. Nicolin Datz weiß die Antwort.

Neugierig geworden?
Sie können das Diabetes-Eltern-Journal testen – einfach im Online-Shop des Kirchheim-Verlages ein kostenloses Probeheft anfordern. Das aktuelle Heft (und ältere Ausgaben) gibt es auch in einer elektronischen Ausgabe.

Abonnenten des Diabetes-Eltern-Journals oder des Diabetes-Journals können alle Beiträge der aktuellen Ausgabe auch hier auf diabetes-online aufrufen.


von Redaktion diabetes-online
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-online.de

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Ähnliche Beiträge

Diabetes-Anker-Podcast: Diabetisches Fußsyndrom – wie können Menschen mit Diabetes ihre Füße schützen, Herr Dr. Zink?
Diabetes-Anker-Podcast: Diabetisches Fußsyndrom – wie können Menschen mit Diabetes ihre Füße schützen, Herr Dr. Zink? | Foto: MedTriX / zVg

2 Minuten

Dr. Michael Bösch im Interview: Mit „DiaWalk“ die Menschen zu mehr Bewegung aktivieren
Der Diabetologe Dr. Michael Bösch aus Tuttlingen bringt, zusammen mit anderen, beim DiaWalk ehrenamtlich viele Menschen in Bewegung – und wünscht sich, dass das für den einen oder die andere eine Initialzündung ist für einen gesünderen Lebensstil. Im Interview berichtet er von diesem Projekt.
Dr. Michael Bösch im Interview: Mit DiaWalk die Menschen zu mehr Bewegung aktivieren | Foto: Mailin Müller

12 Minuten

Diabetes-Anker-Newsletter

Alle wichtigen Infos und Events für Menschen mit Diabetes – kostenlos und direkt in deinem Postfach. Mit unserem Newsletter verpasst du nichts mehr.

Über uns

Geschichten, Gemeinschaft, Gesundheit: Der Diabetes-Anker ist ein umfassendes Angebot für alle Menschen mit Diabetes – live, gedruckt und digital. Der Diabetes-Anker und die Community sind immer da, wo du sie brauchst. Für alle Höhen und Tiefen.

Community-Frage
Mit wem redest du
über deinen Diabetes?

Die Antworten werden anonymisiert gesammelt und sind nicht mit dir oder deinem Profil verbunden. Achte darauf, dass deine Antwort auch keine Personenbezogenen Daten enthält.

Werde Teil unserer Community
Folge uns auf unseren Social-Media-Kanälen
Community-Feed
  • hexle postete ein Update in der Gruppe In der Gruppe:Diabetes-Technik vor 1 Woche

    Hallo,
    das neueste update für iOS ist inzwischen das 26.4.2. ich nutze den Dexcom g7 und die Freigabe von Dexcom ist derzeit bei 26.3.1.
    Wer sein Smartohone für online banking nutzt, muss bestätigen, dass updates regelmäßig gemacht werden. Ich finde es eine Zumutung, dass die Technik von Dexcom uns da immer so hinhält. Gibt es eine offizielle Stelle, die da mal intervenieren kann?

    • Hallo hexle,
      ich finde die Update-Empfehlungen von Dexcom auch etwas unbefriedigend.
      Allerdings steht auf der Kompatibilitäts-Seite auch:
      Zitat: “Sie können diese App auf jedem Betriebssystem verwenden, das die Mindestanforderungen erfüllt. Dexcom empfiehlt jedoch …”

      Eine “offizielle Stelle” bei Dexcom ist mir nicht bekannt, vom generellen Kundenservice mal abgesehen.

      Bei ernsthaften, tatsächlichen Funktionsstörungen gäbe es noch die Möglichkeit, eine Meldung beim BfArM zu eröffnen.

      Beste Grüße

    • PS Ich wollte noch ergänzen: Eine aktuelle ernsthafte Funktionsstörung sehe ich hier nicht gegeben.

    • Sicherheits-Updates der Betriebssysteme haben immer absolute Priorität. Dexcom und Abbott sind definitv sehr langsam mit den Tests und Freigaben. Beim G7 hat Dexcom etwas an Geschwindigkeit gewonnen, aber für G6 ist noch nicht einmal Android 16 getestet, das seit einem Jahr verfügbar ist. An Medizinprodukt-Freigaben liegt das nicht und besonders seriös und professionell ist es auch nicht. Neue Smartphones kann man nur mit aktueller OS-Version kaufen und wenn die nicht freigegeben ist, kann man theoretisch gar kein Smartphone sicher für Sensor oder AID-System verwenden. So war z. B. iOS 26 lange Zeit nicht auf den Listen, aber iPhones nur mit iOS 26 erhältlich. Die Listen verlieren damit zeitweise ihren eigentlichen Nutzen. Intervenieren können Anwender/Kunden mit Beschwerden bei den Hotlines.

    • @ole-t1: Danke Ole für deine Rückmeldung.

    • @schorschlinger: Danke für deine Rückmeldung. Beschwerden bringen einen da leider auch nicht weiter….

  • uho1 postete ein Update vor 1 Woche, 6 Tagen

    Hat jemand bereits Erfahrungen mit der Medtrum Pumpe und dem dazugehörigen Sensor?

  • diahexe postete ein Update vor 3 Wochen

    Hallo, ich habe mal eine Frage. Was macht ihr mit euren “Altgeräten”? Bei mir haben sich diverse Pumpen, BZ Messgerät, Transmitter usw angesammelt. Die Krankenkasse möchte sie nicht zurück, wegwerfen wäre zu schade. Kennt jemand eine Organisation, die diese Geräte annimmt?

    • Liebe diahexe,
      Du könntest dazu mal bei „Insulin zum Leben“ nachfragen. Das ist ein gemeinnütziger Verein, der vornehmlich Insulin, das hierzulande nicht mehr benötigt oder verwendet wird, in Weltregionen schickt, in denen großer Bedarf dafür herrscht. Soweit mir bekannt ist, nehmen die auch viele Diabetes-Hilfsmittel an. Hier findest Du die Website: https://www.insulin-zum-leben.de/
      Viele Grüße
      Gregor aus der Diabetes-Anker-Redaktion

    • @gregor-hess: Vielen lieben Dank. Ich hatte schon beim Roten Kreuz nachgefragt, die wollten allerdings die BZ Messgeräte nicht, angeblich wären sie zu alt (5 Jahre), obwohl es die Geräte genauso noch gibt und sie einwandfrei funktionieren.

    • @gregor-hess: das ist ein sehr guter Hinweis. Ich war schon persönlich bei der Gründerin des Vereins und habe Insulin abgegeben. Diese Frau macht wirklich einen tollen Job und bringt das Insulin regelmäßig nach Afrika. Sie nimmt Insulin, Pens, Pennadeln, Lanzetten, Blutzuckerteststreifen usw…

      Kann es nur empfehlen!!!

Verbände