Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

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Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Die neue Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ist da. Im Winter-Heft geht es u.a. intensiv um AID-Systeme, um den Familienalltag mit Diabetes und um einen Jugendlichen mit Diabetes im Sudan. Außerdem: Wie kann die Transition gelingen?

Und das sind einige unserer Themen in Heft 4/2021 – der Winter-Ausgabe:


AID: Chancen und Herausforderungen

Was können AID-Systeme leisten? Welche Chancen bieten sie, um z. B. die Zeit im Zielbereich zu verlängern, welche Herausforderungen müssen aber auch gemeistert werden? Und worauf kommt es an, wenn Insulinpumpe und CGM-System verbunden werden? Diabetesberaterin Sarah Biester und Diabetologe Dr. Torben Biester geben einen praxistauglichen Einblick.


Familienprojekt Diabetes

Familien, in denen ein Kind mit Diabetes lebt, müssen einen Weg finden, gut mit dem „ungebetenen Gast“ auszukommen. Wie das gelingen kann, schildert Professorin Karin Lange – natürlich mit vielen Tipps für den Familienalltag und die Arbeitsteilung zwischen den Eltern.


Salam – ein Junge mit Diabetes im Sudan

Fast eineinhalb Jahre lang war die Ärztin Julia Pape im Sudan und hat dort auch Kinder und Jugendliche betreut. Was passiert, wenn ein Jugendlicher im Sudan Diabetes bekommt? Das schildert Julia Pape am Beispiel des 15-jährigen Salam.


Außerdem:

1922 | Die Geschichte der Kinderdiabetologie begann kurz nach der Entdeckung des Insulins. Professor Danne greift wichtige Ereignisse auf und erinnert an frühe Kinderdiabetologen.

Transition – So gelingt die Vorbereitung des Wechsels | Der Wechsel zum Erwachsenendiabetologen ist nicht einfach. Aber Eltern, Jugendliche und das Diabetesteam können einiges tun, damit der Übergang gelingt. Dr. Nicolin Datz erklärt, welches Vorgehen günstig ist.

Entscheidungsbefugnis | Sind die Eltern getrennt, hat oft das Elternteil die Entscheidungsbefugnis, bei dem das Kind die meiste Zeit lebt. Was das bedeutete, schildert Rechtsanwalt Oliver Ebert.

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von Redaktion diabetes-online
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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