Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

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Das neue Diabetes-Eltern-Journal ist da

Die neue Ausgabe des Diabetes-Eltern-Journals ist da. Im Sommer-Heft geht es um Spritzstellen und Insulinwirkung, um den Umgang mit Ängsten von Kindern und darum, was bei einer Ketoazidose zu tun ist.

Und das sind einige unserer Themen in Heft 2/2022 – der Sommer-Ausgabe:


Mit Kinderängsten umgehen

COVID-19-Infektion, häusliche Isolation, Überforderung beim Home Schoolung und jetzt auch noch die unfassbaren Bilder aus der Ukraine – wer hat da keine Sorgen und Ängste? Und wenn dann auch noch ein Diabetes beim Kind festgestellt wird und die Glukosewerte ständig stark schwanken… wie können wir Kindern helfen, Ägnste zu bewältigen und hoffnungsvoll in die Zukunft zu schauen? Prof. Dr. Karin Lange weiß Rat.


Spritzstellen – wie steht es um die Haut? Was der CGM Verlauf verrät

Bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes gelant das Insulin über die Haut in den Körper – und wirkt schon an der Hautstelle, in die es abgegeben wird. Was passiert, wenn für Insulinabgaben immer dieselben Hautstellen verwendet werden? Und wie können Probleme vermieden werden? Praktische Tipps von Dr. Torben Biester.


Diabetische Ketoazidose – was tun?

Wenn zu wenig Insulin im Körper vorhanden ist, kann dies bei Kindern und Jugendlichen mit Typ-1-Diabetes zu einer Überzuckerung und im Weiteren zu einer Stoffwechselentgleisung, der diabetischen Ketoazidose, führen. Wie es zu einer Ketoazidose kommt und wie man sie vermeiden kann, zeigt das Beispiel von Max.


Außerdem im Heft:

Insulin für die Ukraine – eine Schulklasse hilft |Hannes hat seit 9 Jahren Diabetes. Er weiß, wie wichtig insulin für ihn selbst ist – und hat deshalb an seiner Schule eine Spendenaktion gestartet. Die Spenden kommen der Insulinpatenschaft für das Krankenhaus in Lwiw zugute. Was genau es damit auf sich hat, erzählt Prof. Dr. Thomas Danne.

Camp D in Bad Segeberg: echt gut! | Etwa alle drei Jahre treffen sich mehrere hundert junge Menschen mit Typ-1-Diabetes in Bad Segeberg. Dort richtet Novo Nordisk das Camp D aus, dieses Jahr endlich wieder live und unter dem Motto „Echt gut“. Im DEJ 2/2022 gibt es einen Vorab-Bericht über das Camp und Diabetesberater Jens Roth, der 2022 zum fünften Mal im Betreuungsteam dabei ist. Aktuelle Fotos, Videos und Berichte vom Camp finden Sie auf der BloodSugarLounge unter www.blood-sugar-lounge.de/

Glutenfreie Ernährung: wer ist darauf angewiesen, und warum? | Sich glutenfrei zu ernähren scheint wie ein neuer Trend. Wer aber eine Zöliakie hat, der ist auf eine glutenfreie Ernährung angewiesen. Unter Menschen mit Typ-1-Diabetes ist Zöliakie deutlich häufiger als in der Gesamtbevölkerung. Dr. med. Nicolin Datz erklärt, was es mit der glutenfreien Ernährung auf sich hat. Weitere Infos finden Sie auch auf den Seiten der Deutschen Zöliakie Gesellschaft e.V. ( www.dzg-online.de/), insbesondere beim Jugendausschuss.

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von Redaktion diabetes-online
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
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Community-Feed
  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 3 Wochen, 3 Tagen

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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