DDB bietet Segel-Wochenende für Jugendliche an

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DDB bietet Segel-Wochenende für Jugendliche an

Mädchen und Jungen mit Diabetes, die zwischen 14 und 17 Jahren alt sind und sich fürs Segeln interessieren, macht der DDB Baden-Württemberg ein tolles Angebot: Sie können an einer Segelfreizeit auf dem Bodensee teilnehmen – medizinische Betreuung inklusive. Anmeldungen sind jetzt schon möglich!

Das Motto des Segel-Wochenendes ist: Diabetes – unter extremen Bedingungen im Griff. Vom 5. bis 7. Juni 2015 werden die Jugendlichen auf historischen zweimastigen Holzkuttern auf dem Bodensee bei Konstanz segeln. Immer mit dabei: pädagogisch ausgebildetete Skipper. Gemeinsam mit ihnen werden die Jugendlichen die vielfältigen Möglichkeiten des Überlinger Sees, eines Teils des Bodensees, erkunden.

Damit alle sicher segeln, wird jeder auf dem Wasser immer eine ohnmachtssichere Rettungsweste tragen. Außerdem wird ständig ein medizinisches Betreuerteam vor Ort sein. Die Skipper sind in der Regel ebenfalls immer vor Ort und übernachten auch mit der Gruppe.

Für das Segel-Wochenende kooperieren der Deutsche Diabetiker Bund LV Baden-Württemberg mit dem Verein für sozialpädagogisches Segeln e.V. (VSS). Übernachtet wird im vereinseigenen Zeltdorf auf dem Vier-Sterne-Campingplatz Klausenhorn, der direkt am Bodensee liegt. Schlafzelte, ein komplett augestattetes Küchen-/ Wohnzelt und ein großes Sonnensegel bilden den Mittelpunkt des Gruppenlebens. Die Zelte sind mit Holzböden und Feldbetten komfortabel ausgestattet.

Hier noch einmal alle wichtigen Informationen zusammengefasst:

  • Wo? Bodensee bei Konstanz
  • Wann? 5. – 7. Juni 2105
  • Alter der Teilnehmer: 14 bis 17 Jahre
  • Leistung: Übernachtung mit Verpflegung, Programm und Information. Betreuung durch medizinisches Team und die Skipper.
  • Preis (pro Teilnehmer):
    – Mitglieder DDB, Camp-Teilnehmer bis 17 Jahre: 130 Euro
    – Mitglieder des DDB, Geschwisterkinder bis 17 Jahre: 130 Euro
    – Nichtmitglieder: 190 Euro

Wir sind noch auf der Suche nach Sponsoren. Die Kosten können sich somit noch etwas verringern.

Wer mitsegeln möchte, kann sich schon jetzt anmelden, und zwar hier:
Deutscher Diabetiker Bund Landesverband Baden Württemberg, Landesgeschäftsstelle
Tel.: 0721/6807864-0
E-Mail: info@ddb-bw.de

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  • thomas55 postete ein Update vor 3 Wochen, 6 Tagen

    Hallo Philipa,
    beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
    Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
    Viel Erfolg
    Thomas

  • philipa postete ein Update vor 4 Wochen

    Hallo zusammen,
    Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?

    • Hallo philipa,
      Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
      Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
      Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
      Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
      Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
      Beste Grüße