- Eltern und Kind
Gesucht: der Diabetes-Kids-Rap
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Jedes Jahr sucht diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe zusammen mit dem Diabetes-Eltern-Journal und diabetes-kids.de Kinder und Jugendliche mit Diabetes, die ein besonderes Talent haben. In diesem Jahr gefragt: begabte Rapper!
Diabetes Typ 1 zu haben, ist für viele Kids nicht immer leicht. Das ständige Blutzuckermessen, Berechnen der BEs und Insulineinheiten, dazu die Ausnahmestellung unter Klassenkameraden: Irgendwie ist der Diabetes doof. Aber er geht eben auch nicht weg, also muss man akzeptieren, mit ihm zu leben.
Dem Diabetesmonster die Meinung rappen
Trotzdem würde man dem Diabetesmonster gerne mal die Meinung sagen. Habt Ihr schon mal probiert, dieses Gefühl in einen Rap zu packen? Dann könnt Ihr an unserem diesjährigen Diabetes-Kids-Rap-Contest mitmachen und möglicherweise eine Reise nach Berlin gewinnen.
diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe sucht zusammen mit der Zeitschrift Diabetes-Eltern-Journal und dem Internetportal Diabetes-Kids für die diesjährige Diabetes-Gala am 26. Oktober 2017 in Berlin den Diabetes-Kids-Rap! Jedes Kind mit Diabetes zwischen sechs und 14 Jahren kann mitmachen: Sendet uns ein Video (max. Länge 3 Minuten) und zeigt uns Euer Talent, egal ob allein, mit Freunden oder Familie. Seid mutig und traut Euch!
Eine Jury wertet alle Einsendungen aus und entscheidet bis Mitte September über den Gewinner. diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe lädt den/die Gewinner zusammen mit einem Elternteil zur Gala 2017 nach Berlin ein, wo sie live auf der Bühne performen dürfen. Das Publikum wird Euch zu Füßen liegen! Begleitet wird der Wettbewerb durch eine breit angelegte Social Media-Kampagne.
So könnt ihr mitmachen
Ihr benötigt zur Teilnahme die Erlaubnis eurer Eltern, ein entsprechendes Formular kann auf www.diabetesde.org heruntergeladen werden. Das Formular muss zusammen mit dem Spot eingereicht werden an
diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
Stichwort: Rap
Albrechtstr. 9
10117 Berlin
Einsendeschluss ist der 31. August 2017
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thomas55 postete ein Update vor 2 Tagen, 23 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 17 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße