KiKa-Sendung stellt Jungen mit Diabetes vor

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© Screenshot kika.de/Kirchheim-Verlag
KiKa-Sendung stellt Jungen mit Diabetes vor

Blutzuckerwerte messen und auswerten, Insulin spritzen und regelmäßige Besuche im Krankenhaus gehören ganz selbstverständlich zum Alltag des Zwölfjährigen Leonard. Der Kinderkanal von ARD und ZDF („KiKa“) gib in der ersten Folge mit dem Titel „Leonard hat Diabetes“ der neuen Dokureihe „Schau in meine Welt!“ einem breiten Publikum Einblicke in den Alltag eines Kindes mit Typ-1-Diabetes.

Leonard war gerade fünf Jahre alt, als seiner Mutter auffiel, dass er viel mehr Durst hatte als üblich. In der Apotheke hat sie mit dem Jungen einen Blutzuckertest gemacht und ist anschließend sofort ins Krankenhaus gefahren, denn seine Werte waren viel zu hoch: Diagnose Typ-1-Diabetes.

Im Laufe der Jahre hat Leonard gelernt, mit seiner Erkrankung im Alltag umzugehen. Doch manchmal schimpft er mit dem „Diabetes-Geist“, mit dem er einen Pakt geschlossen hat: Der Geist soll schauen, dass Leonard gut mit seiner Krankheit leben kann. Im Gegenzug hat Leonard versprochen, die Regeln, die er mit dem Geist ausgehandelt hat, zu befolgen.

Auf welche harten Proben Leonard durch seine Erkrankung immer wieder gestellt wird, zeigt die Sendung „Schau in meine Welt – Leonard hat Diabetes“, die in der KiKa-Mediathek abrufbar ist.


Quelle: Pressemitteilung von Der Kinderkanal von ARD und ZDF (KiKa) | Redaktion

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  • tako111 postete ein Update vor 4 Tagen, 5 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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