- Eltern und Kind
Kommt zum #KidsKon 2.0 am 28. September in Frankfurt am Main!
2 Minuten

Die Premiere 2018 war ein voller Erfolg – und so gibt es natürlich auch 2019 wieder einen #KidsKon. Das Gute: Der Diabetes Kinder- und Jugendkongress bietet Kindern, Jugendlichen und auch Erwachsenen viele Informationen und Spaß.
Meine ganze Familie hatte Spaß.“ – „Es gab so viele nette Leute und viele Tipps!“ – „Ich finde das Angebot super – auch wenn ich nicht alles, was ich machen wollte, geschafft habe!“– „Es war toll – 100 Prozent!“
Das waren die Reaktionen auf den ersten #KidsKon im Jahr 2018. Klar, dass es bei so viel Begeisterung über das angebotene Programm, die vielen Möglichkeiten zum Austausch und die informative Industrieausstellung in diesem Jahr eine Fortsetzung geben wird, und zwar am 28. September in Frankfurt.
Programm ganz nach Wunsch
Die Besucher erwartet ein nach eigenen Wünschen zusammengestelltes Programm. Wer dafür noch eigene Ideen einreichen möchte, nutzt die Mitmach-Funktion auf ddf.de.com/kidskon/programm. Auf jeden Fall wird das Programm abwechslungsreich und unterhaltsam, schon geplant sind interaktive Workshops, Talkrunden, Aktionen der Diabetes-Community Blood Sugar Lounge sowie eine große Industrieausstellung.
#KidsKon2.0 – alles Wichtige auf einem Blick
Wann: 28. September, 10 bis 17 Uhr,
Wo: Kap Europa, Messe Frankfurt (Nähe Hauptbahnhof)
Eintritt: Für Kinder, Jugendliche, Eltern, Geschwister und Betreuer ist die Tagung kostenfrei
Veranstalter: Deutsche Diabetes Föderation (DDF) und Bund diabetischer Kinder und Jugendlicher (BdKJ) gemeinsam mit dem Kirchheim-Verlag
Anmeldung und alle weiteren Informationen unter ddf.de.com/kidskon.
Mit dabei sind bekannte Gesichter der Diabetes-Szene, zum Beispiel YouTuber Bastian Niemeier, Sprinter Daniel Schnelting und Karate-Weltmeister Alexander Piel. Außerdem können die #KidsKon2.0-Besucher tolle Freizeit- und Reiseangebote kennenlernen und natürlich Experten intensiv befragen, z. B. wenn es um zukunftsweisende Technologie bei Pumpen und anderen Diabeteshelfern geht.
Für ganz Kleine – und für Große
Die kleinsten Besucher erwartet z. B. die Zuckerstraße, Sportangebote, die Fotobox, mit der im letzten Jahr so viele tolle Erinnerungsbilder entstanden sind, – und das neue #KidsKon-Maskottchen. Das hat übrigens noch keinen Namen! Wer einen Namensvorschlag hat, klickt auf das Gewinnspiel auf der #KidsKon-Seite im Internet.
Für die größeren und erwachsenen Besucher steht der Austausch an erster Stelle. Impulsvorträge sollen zum Diskutieren anregen; in diesen Experten-Statements soll es um Themen von Sexualität bis Führerschein gehen, um Schulausflüge, Mobbing, Hypos und die neuesten Techniktrends.
von Redaktion Diabetes-Eltern-Journal
Kirchheim-Verlag, Wilhelm-Theodor-Römheld-Straße 14, 55130 Mainz,
Tel.: (0 61 31) 9 60 70 0, Fax: (0 61 31) 9 60 70 90,
E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de
Erschienen in: Diabetes-Eltern-Journal, 2019; 11 (2) Seite 13
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thomas55 postete ein Update vor 3 Tagen, 3 Stunden
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 3 Tagen, 21 Stunden
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 2 Wochen, 4 Tagen
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]







Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße