Mitmachen bei Eltern-Umfrage zur Lage in Kita und Schule!

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Mitmachen bei Eltern-Umfrage zur Lage in Kita und Schule!

Die Inklusion von Kindern mit Typ-1-Diabetes im KiTa- und Schulalltag ist nicht bundeseinheitlich geregelt. Die Die Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Diabetologie (AGPD) der Deutschen Diabetes-Gesellschaft möchte daher von den Sorgeberechtigten anhand einer Online-Befragung in Erfahrung bringen, wie sie die Situation in Ihrem Bundesland einschätzen.

Gerade jüngere Kinder mit Typ-1-Diabetes benötigen im KiTa- und Schulalltag häufig Unterstützung in individuell unterschiedlichem Ausmaß; bei der Blutzuckerkontrolle, bei Insulingaben oder auch bei Stoffwechselschwankungen mit Unter- oder Überzuckerungen, die nicht nur das akute Wohlbefinden des Kindes, sondern auch Konzentration und Lernvermögen deutlich beeinträchtigen können.

Uneinheitliche Regelungen: „ein untragbarer Zustand“

Für die Inklusion der chronisch kranken Kinder gibt es bislang jedoch keine bundeseinheitliche Regelung. Trotz gesetzlicher Vorgaben – wie dem Recht auf Bildung einerseits und der Schulpflicht andererseits – ist das Vorgehen, wie die notwendige Unterstützung im KiTa- oder Schulalltag beantragt wird und wer als Kostenträger dafür zuständig ist, in jedem Bundesland unterschiedlich geregelt. Aus Sicht der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG) und von diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe ist das ein untragbarer Zustand.

Um sich einen Überblick über die Situation zu verschaffen, rufen die beiden Organisationen zur Teilnahme an einer Online-Befragung auf, die von AG Inklusion der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie (AGPD) der DDG konzipiert wurde. Bis Ende des Jahres soll damit in Erfahrung gebracht werden, wie betroffene Eltern die Unterstützung ihres Kindes in ihrem jeweiligen Bundesland wahrnehmen und welche konkreten Schwierigkeiten es vor Ort gibt. Technisch wird die Befragung von von der Alice Salomom Hochschule Berlin der Charité Universitätsmedizin durchgeführt.

hier geht’s zum Fragebogen

Bei Fragen können Sie sich an die Studienleitung wenden:
Michaela Heinrich, M.A.
Sozialpädiatrisches Zentrum (SPZ)
Charité – Universitätsmedizin Berlin
Augustenburger Platz 1, 13353 Berlin
michaela.heinrich@charite.de


Quellen: DDG |
diabetesDE – Deutsche Diabetes-Hilfe
| Redaktion

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  • tako111 postete ein Update vor 3 Tagen, 23 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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