Motivation für ein besseres Diabetesmanagement

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Motivation für ein besseres Diabetesmanagement

Mit altersgerechten Motivationsanreizen will das CJD Berchtesgaden – Diabeteszentrum Kinder und Jugendliche zu einem besseren Diabetesmanagement erziehen. Die Firma BD, Experte für Pen-Nadeln und Injektionstechnik, fördert das Projekt mit 2.000 Euro.

Mit Schlauchbot über den Chiemsee paddeln “Kinder und Jugendliche bekommt man vor allem in der Adoleszenzphase am besten mit sinnvollen Anreizen dazu, besser motiviert zu bleiben und sich dadurch besser zu verhalten”, erklärt Marcelus Jivan, M.Sc. Psychologe und Diabeteskoordinator im CJD Berchtesgaden – Diabeteszentrum. “Das gilt natürlich auch in Gesundheitsfragen und ebenso für junge Diabetiker.”

Mit Belohnungsprojekten die Kinder und Jugendlichen motivieren

Das Zentrum in Berchtesgaden ermöglicht Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen eine medizinisch-schulische oder eine medizinisch-berufliche Rehabilitation. Dabei ist ein wichtiges Ziel, das Krankheitsmanagement nachhaltig zu verbessern. Die Schwankungen des Blutzuckers sollen bei den Patienten langfristig durch gezielt erlerntes Verhalten möglichst gering sein.

Dafür sind regelmäßige Blutzuckermessungen mit anschließender Insulintherapie nötig. “Bei Kinder und Jugendlichen hapert es damit leider oft”, erklärt Marcelus Jivan, „deshalb wollen wir mit besonderen Belohnungsprojekten die Kinder und Jugendlichen motivieren.” Wer die gesetzten Ziele erreicht, darf an besonderen Freizeitaktivitäten teilnehmen, z. b. einen Skyline-Park besuchen, mit Kajak und Kanu über den Chiemsee paddeln, im Hochseilgarten klettern oder mit dem E-Bike auf Tour gehen.

Unterstützung durch das Unternehmen BD in Höhe von 2.000 Euro

“Die Zielerreichung wird nicht bei den Einzelpatienten gewertet sondern in Gruppen”, erklärt der Psychologe Jivan, “so regen wir bei den Kids den Wettkampfehrgeiz und eine positive Gruppendynamik an.” Die Freizeitaktivitäten kosten natürlich Geld. Die Firma BD hat sich bereit erklärt, das Projekt zu unterstützen. Mit einer Spende von 2.000 Euro sind schon einige der Freizeitbelohnungen zu realisieren. “Das ist ein rundum gutes Projekt”, betont Daniel Schnelting von BD bei einer symbolischen Scheckübergabe.

“Den Blutzucker im richtigen Rahmen zu halten ist immens wichtig, und zugleich wirken auch die Belohnungsaktivitäten wiederum positiv auf die Kinder und Jugendlichen – sowohl gesundheitlich als auch psychosozial.”


Quelle: Pressemitteilung des CJD Berchtesgaden

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  • tako111 postete ein Update vor 5 Tagen, 13 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen, 1 Tag

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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