- Eltern und Kind
Wettbewerb für Kinder und Jugendliche: Diabetes in Farbe
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Im Rahmen des Wettbewerbs „Diabetes kreativ“ lädt das Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. junge Diabetiker dazu ein, sich kreativ und künstlerisch mit ihrer Krankheit auseinanderzusetzen. Die dabei entstehenden Werke werden prämiert und ausgestellt.
„Den Pinsel in Farbe tauchen, um sich mit Diabetes kreativ auseinanderzusetzen – dazu laden wir jugendliche Diabetiker ein“, so Dr. Gerd Schauerte, Fachbereichsleiter Gesundheit sowie
Ärztlicher Direktor beim CJD Bayern. „Damit wollen wir junge Diabetiker auf einer neuen Ebene zu einer Auseinandersetzung mit ihrer Krankheit anregen.“
Der Kinderarzt kennt die vielfältigen Probleme, die Kinder und Jugendliche mit ihrem Diabetes haben, von seiner täglichen Arbeit im CJD Berchtesgaden, einem Rehabilitationszentrum des Christlichen Jugenddorfwerkes Deutschland, in dem chronisch kranke Kinder und Jugendliche betreut werden.
Von Zeichnungen bis Videos: teilnehmen können 6- bis 18-Jährige
Unter der Schirmherrschaft von Gesundheitsministerin Melanie Huml veranstaltet das Zentrum den Kreativwettbewerb für Diabetiker im Alter zwischen 6 und 18 Jahren. Sie können eine Zeichnung, ein gemaltes Bild, eine Collage oder auch ein Foto, ein Video oder eine Computeranimation einreichen und damit tolle Preise gewinnen, darunter ein Skiwochenende für Diabetiker in den Alpen, eine Switch-Konsole von Nintendo, ein Wochenende in den Bergen mit Spiel, Spaß und Sport, Schminkkoffer, Sportsonnenbrillen und vieles mehr.
Schirmherrin Melanie Huml ist sich sicher: „Das Leben mit Diabetes hält viele Herausforderungen bereit. Die künstlerische Betätigung kann jungen Diabetikern helfen, sich ihrer Erkrankung zu stellen, Belastungen zu bewältigen und bei ihren Mitmenschen ein Bewusstsein für Diabetes zu erzeugen. Denn manchmal sagt ein Bild mehr als tausend Worte. Sehr gerne habe ich deshalb auch in diesem Jahr die Schirmherrschaft für den Wettbewerb „Diabetes kreativ“ übernommen.“
Ziel des Wettbewerbs: bessere Akzeptanz und besserer Zugang zur Krankheit
Psychologen bestätigen, dass gerade in der Pubertät eine chronische Krankheit oft verdrängt wird. Jugendliche wollen nicht wahrhaben, dass sie mit dem Diabetes leben und sich entsprechend verhalten müssen. Dadurch entstehen vielfältige Probleme und teils auch schwere gesundheitliche Belastungen. Der Kreativwettbewerb soll helfen, eine bessere Akzeptanz und einen besseren Zugang zur Krankheit zu entwickeln. Ausgeschrieben wird der Wettbewerb vom Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands (CJD e.V.).
Wettbewerbsteilnehmer schicken ihre Werke mit einem adressierten und ausreichend frankierten Rückumschlag an:
CJD Bayern,
Buchenhöhe 46,
83471 Berchtesgaden,
Stichwort „Diabetes kreativ“.
Einsendeschluss ist der 31.12.2019. Mehr Informationen unter http://www.cjd-bayern.de/diabetes-kreativ
.
Quelle: Pressemitteilung des CJD Bayern
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uho1 postete ein Update vor 3 Tagen, 8 Stunden
@calvin240
Ich hätte eine Frage zum
Bestellablauf und deinen Erfahrungen mit Medtrum. Könnte ich dich auch „privat“ anschreiben? Wenn du vielleicht meine Freundschaftsanfrage annimmst? Gruß Ute123novesia postete ein Update vor 5 Tagen, 5 Stunden
Bin neu hier. Typ2. Meine Werte verschlechtern sich obwohl ich nicht anders esse und mehr Bewegung eingebaut habe. Denke Stress ist hier das Hauptthema. Pflegebedürftige Mutter und Sohn steht im Stastsexsmen. Habe seit Jahren auch Depressionen und Panikattacken. Bin verzweifelt.
- lena-schmidt antwortete vor 4 Tagen, 7 Stunden
Liebe @123novesia, willkommen in unserer Community. Es tut mir sehr leid zu lesen, wie viel gerade auf deinen Schultern liegt. Die Sorge um deine Mutter, der Stress rund um das Staatsexamen deines Sohnes und dazu Depressionen und Panikattacken. Dass dich das erschöpft und verzweifelt macht, ist sehr verständlich.
Bitte mach dir keine Vorwürfe: Verschlechterte Werte bedeuten nicht automatisch, dass du etwas falsch machst. Stress und psychische Belastungen können den Blutzucker beeinflussen. Trotzdem wäre es wichtig, die Veränderungen zeitnah mit deiner Diabetespraxis oder deiner Hausärztin/deinem Hausarzt zu besprechen, damit auch andere Ursachen ausgeschlossen und die Behandlung gegebenenfalls angepasst werden kann.
Du musst das alles nicht allein tragen. Vielleicht gibt es für deine Mutter Unterstützung durch Angehörige, einen Pflegestützpunkt oder einen ambulanten Dienst. Und auch für dich wäre jetzt Unterstützung wichtig – durch deine behandelnde Praxis oder eine psychotherapeutische/psychiatrische Anlaufstelle. Auch hier findest du vielleicht noch Halt und Unterstützung aus unserer Community. Alles Gute und pass auf dich auf. Liebe Grüße Lena
jseiffert postete ein Update vor 1 Woche, 5 Tagen
Hallo zusammen,
heute findet unser nächstes Community-MeetUp via Teams statt.
Alle Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-september-26
Wir freuen uns auf Euch! 🙂Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im September – Diabetes-Anker
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