Zucker-Kids in Aktion

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Zucker-Kids in Aktion

Die Zucker-Kids und die Jugendgruppe des Vereins Diabetiker Sachsen sind sehr aktiv. Und preisgekrönt: 2011 erreichten die Zucker-Kids den dritten Platz beim Fine Star, dem Preis für kreative Kinderdiabetesprojekte.

Kunstwerk zum zehnjährigen Jubiläum

Über 620 Meter lang ist das längste von Kindern gemalte Bild Sachsens – und entstanden ist es durch eine Initiative des Vereins Diabetiker Sachsen e. V. Ziel der Aktion: Das Thema Kinder und Jugendliche mit Diabetes mehr Menschen bewusst machen. Kinder, u. a. aus Kitas, Schulen und Jugendhäusern, zeichneten und malten eifrig auf Tapetenbahnen, und pünktlich zum zehnjährigen Jubiläum des Vereins 2012 war das Kunstwerk fertig.

Aber nicht nur zum Jubiläum ist der Verein sehr aktiv: Gegründet als Selbsthilfegruppe für Erwachsene, kamen 2007 die Zucker-Kids für Kinder ab vier Jahren dazu und 2012 die Zucker-Kids Dresden und die Jugendgruppe Sweet Hearts.

Eigenständige Gruppen

Die Sweet Hearts sind die ideale Gruppe für alle, die dem Zucker-Kids-Alter entwachsen sind. “Es war höchste Zeit, eine solche Gruppe zu gründen, denn die Jugendlichen waren voller Ideen und Tatendrang, für sich und andere eine Anlaufmöglichkeit zu schaffen”, sagt dazu Ralf Oehme, der Vorsitzende von Diabetiker Sachsen. Die Jugendlichen planen ihre Aktionen weitgehend selbständig, alle Unternehmungen werden aber ärztlich begleitet. Eigenständig agieren auch die Zucker-Kids Dresden mit dem erfahrenen Ronald Kuhl als eigenem Ansprechpartner.

Das Einzugsgebiet des Vereins ist die Region Ostsachsen; die Zucker-Kids sind in den Landkreisen Bautzen und Görlitz und in Dresden aktiv.

Angeboten werden z. B. Bootstouren und Eselreiten – alles in allem “selbsthelfende Erlebnispädagogik”, wie Ralf Oehme sagt. Und: Jedes Jahr wird unter ein Motto gestellt; 2013 geht es um das Thema “Wasser”.

Kontakt
Diabetiker Sachsen e.V., Bischofstraße 18, 01877 Bischofswerda

Tel.: 01 74/3 27 48 14

Mail: info@diabetiker-sachsen.de

Internet: http://diabetiker-sachsen.de


von Redaktion Diabetes-Eltern-Journal

Kontakt:
Kirchheim-Verlag, Kaiserstraße 41, 55116 Mainz, Tel.: (06131) 9 60 70 0,
Fax: (06131) 9 60 70 90, E-Mail: redaktion@diabetes-journal.de

Erschienen in: Diabetes-Eltern-Journal, 2013; 6 (1) Seite 28

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  • Hallo zusammen,
    ich möchte im Herbst auf eine Patchpump umsteigen, daher würde mich interessieren, ob jemand mit der Nano touchcare Erfahrungen machen konnte. Lieben Dank für Rückmeldungen im Voraus!

    • Hey, ja ich nutze aktuell das Medtrum Nano System also CGM + Patchpumpe. Zuvor hatte ich das Omnipod Dash (war schon sehr gut) aber das Medtrum System ist eine ganz andere Welt (im positiven) der Automodus läuft und hält die Werte größtenteils stabil. Auch die Auto Bolus Abgabe (nur auswählen Frühstück, mittag, Abendessen oder snack) Damit brauchst du bei bis bis zu 90g Kolenhydrate nicht mehr den Bolusrechner verwenden, kannst du aber bei Bedarf trotzdem jederzeit. Es hat mein Leben verändert, auch dass du wenn du möchtest eine Schnittstelle (smartphone eine App für Cgm+Pumpe) funktioniert einwandfrei. Das einzige wo man aufpassen muss, man sollte den Sensor gelegentlich kalibrieren. Der Dexcom g7 war ohne kalibrieren etwas genauer, aber die Vorteile vom Medtrum überwiegen. Ich kann’s nur empfehlen. Viel Erfolg beim Einstieg! Melde dich gerne falls du noch konkrete Fragen hast. Erfahrung in der Praxis hab icb schon einige Monate hinter mir.

    • @calvin240: Super, dass du geantwortet hast. Ich hatte vor einiger Zeit die gleiche Frage. Auch ich werde diese Pumpe ab Herbst nutzen. Bin aber absoluter Pumpenneuling. Darf ich dich bei Bedarf anschreiben? Viele Grüße aus der schönen Rhön!

    • @uho1: klar kannst du gerne machen. Wenn du Allgemein Pumpenneuling bist (jeder hat andere Anforderungen) aber aus meiner Sicht ist eine Patchpumpe also auch das Medtrum Nano die innovativste Behandlungsmöglichkeit.
      Liebe Grüße

  • stephanie-haack postete ein Update vor 1 Monat

    Jetzt schon vormerken: Das nächste virtuelle Community-MeetUp findet am 10. Juni statt. Wir freuen uns drauf! 🙂

    Alle Infos hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juni2026/

  • tako111 postete ein Update vor 1 Monat

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

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