Alkoholfreie Getränke zum Fest

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Alkoholfreie Getränke zum Fest

ApfelGranatapfelZutaten
Quelle: Katharina Weirauch

Alkoholfreier Punsch im Apfel

  • 2 Beutel Apfel-Tee + 600 ml Wasser
  • 2 (große) Äpfel
  • 150 ml Apfelsaft
  • 100 ml Granatapfelsaft + 2 EL Granatapfelkerne
  • Gewürze (z.B. Zimt, Nelken, Kardamom, Anis)

Wascht die Äpfel gründlich und schneidet mit einem Apfelentkerner oder Melonenlöffel etwas Fruchtfleisch (und natürlich das Kerngehäuse) raus. Achtung: Nicht zu viel, es sollten etwa 0,7-1 cm Fruchtfleisch stehen bleiben, damit die „Apfel-Tasse“ auch wirklich dicht ist.

Das herausgelöste Fruchtfleisch in kleine Stückchen schneiden.

Granatapfel-Hälften
Quelle: Katharina Weirauch

Granatapfelsaft und Granatapfelkerne gibt es separat zu kaufen.
Wenn ihr einen ganzen Granatapfel kauft, entkernt ihn am besten in/unter Wasser, dann gibt es keine Farbspritzer in der Küche und an den Klamotten.

Die Basis des Punsches entsteht aus 600 ml Apfel-Tee (ich habe Apfel-Vanille-Tee genommen). Am besten kocht ihr den Tee direkt in einem kleinen Kochtopf, dann müsst ihr ihn nicht noch mal umschütten. Zu dem Tee gebt ihr den Apfelsaft und die Apfelstückchen und den Granatapfelsaft und die Granatapfelkerne. Außerdem Gewürze eurer Wahl. Besonders gut passen Zimt, Nelken, Kardamom und/oder Anis.
Kocht das Ganze kurz zusammen auf und lasst es etwas ziehen.

Topf mit Punsch und Serviervorschlag
Quelle: Katharina Weirauch

Stellt die ausgehöhlten Äpfel erst einmal auf eine Untertasse o.ä., damit ihr beim Einfüllen des Punsches überprüfen könnt, ob der Apfel wirklich keine Flüssigkeit durchlässt. Einschenken könnt ihr am besten mit einer (Suppen-)Kelle.

Wenn ihr diese Menge Punsch auf 2 Personen aufteilt (und ihr die Äpfel mitesst), nimmt jeder etwa 32 g Kohlenhydrate zu sich. Diese Angabe variiert natürlich mit der Größe der Äpfel. Falls ihr den Punsch nicht aus Äpfeln trinken wollt, verarbeitet einfach einen ganzen Apfel in Stückchen und lasst den zweiten weg. Insgesamt kommt ihr mit der Flüssigkeit auf zwei große, volle Becher.

Punsch Serviervorschlag
Quelle: Katharina Weirauch

Alkoholfreier „Champagner“

  • 250 ml Ginger Ale (gekühlt)
  • 100 ml weißer Traubensaft (gekühlt)
  • Mineralwasser mit Sprudel (gekühlt) zum Auffüllen
  • ein paar gefrorene Weinbeeren oder andere Beeren
Gefrorene Früchte
Quelle: Pixabay


Gebt alle Flüssigkeiten in ein Champagner- oder Sektglas. Durch das gefrorene Obst habt ihr eine hübsche Deko, die euer Getränk kühlt, aber nicht verwässert!

Wenn ihr Lust auf einen Diabetes Signatur Drink“ habt, gebt noch etwas Blue Curaçao Sirup hinzu. Aber denkt daran, den Sirup zusätzlich zu berechnen! 10 ml davon haben ungefähr 8 g Kohlenhydrate.

Blauer Drink in Sektschale
Quelle: Katharina Weirauch

Ansonsten ist der „Champagner“ mit etwa 13 g Kohlenhydrate pro Sektglas zu berechnen. Je nachdem, wie viel Mineralwasser ihr auffüllt, ergibt die oben angegebene Menge ungefähr 3 Gläser.


Wasser mit Weihnachtsaromen – die Alternative ohne BE-Bombe

  • 2 Äpfel
  • 1 Zitrone
  • Zimtstange oder -pulver
  • 1 Liter Wasser
  • Zitronenscheiben und Ingwer nach Bedarf
Apfelstückchen mit Zimtstangen
Quelle: Pixabay


Wascht die Äpfel gründlich, entkernt sie und schneidet sie in Stückchen. Presst die Zitrone aus und gebt den Saft über die Äpfel und gießt das Ganze mit einem Liter heißem Wasser auf. Gebt eine Zimtstange oder eine Prise Zimtpulver und eventuell noch Zitronenscheiben und Ingwer dazu und lasst alles einen Moment ziehen. Kann als Heiß- oder Kaltgetränk genossen werden!

Zu berechnen sind nur die von euch mitgegessenen Apfelstückchen! (100 g Apfel = 12 g Kohlenhydrate)


Mehr zum Thema:

Du hast keine Lust auf Alkohol zu verzichten? – Dann lies diesen Artikel “Diabetes und Alkohol” von Lisa

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  • tako111 postete ein Update vor 6 Tagen, 8 Stunden

    Ich habe Ihr Heft 1-2/2026 leider erst jetzt in die Hände bekommen und war über den Bericht auf Seite 14 „Spritzen, aber kein Insulin“ schon verwundert. Zwar nennen Sie einige mögliche Nebenwirkungen der einzelnen Substanzen, jedoch fehlt ein Hinweis auf eine besonders schwerwiegende Komplikation: die Gefahr einer Schädigung des Sehnervs beziehungsweise anderer Augenstrukturen. Nach meinem Kenntnisstand kann diese Nebenwirkung unter Umständen nicht mehr reversibel sein.

    Ich würde mir wünschen, dass Sie bei künftigen Berichten auch auf solche Risiken eingehen und diese entsprechend berücksichtigen. Auffällig ist zudem, dass in Ihrem Heft häufig über Menschen mit Diabetes Typ 1 berichtet wird, während der Diabetes Typ 2 deutlich weniger Beachtung findet. Darüber hinaus entsteht der Eindruck, dass die entsprechenden Spritzenmedikamente bei Typ-2-Diabetes oftmals in einem überwiegend positiven Licht dargestellt werden, ja geradezu für den Typ 2 gegenüber beispielsweise Metformin, präferiert werden.

  • moira postete ein Update vor 2 Wochen, 2 Tagen

    Hallo! Ich fahre in den Ferien nach Paris und möchte gerne auf den Eiffelturm steigen. Mein Mann macht sich deshalb große Sorgen, weil die Treppe schon sehr lang ist.
    War jemand schon mal dort und hat den einen oder anderen Tipp?

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