- Aus der Community
Alkoholfreie Getränke zum Fest
3 Minuten


Alkoholfreier Punsch im Apfel
- 2 Beutel Apfel-Tee + 600 ml Wasser
- 2 (große) Äpfel
- 150 ml Apfelsaft
- 100 ml Granatapfelsaft + 2 EL Granatapfelkerne
- Gewürze (z.B. Zimt, Nelken, Kardamom, Anis)
Wascht die Äpfel gründlich und schneidet mit einem Apfelentkerner oder Melonenlöffel etwas Fruchtfleisch (und natürlich das Kerngehäuse) raus. Achtung: Nicht zu viel, es sollten etwa 0,7-1 cm Fruchtfleisch stehen bleiben, damit die „Apfel-Tasse“ auch wirklich dicht ist.
Das herausgelöste Fruchtfleisch in kleine Stückchen schneiden.

Granatapfelsaft und Granatapfelkerne gibt es separat zu kaufen.
Wenn ihr einen ganzen Granatapfel kauft, entkernt ihn am besten in/unter Wasser, dann gibt es keine Farbspritzer in der Küche und an den Klamotten.
Die Basis des Punsches entsteht aus 600 ml Apfel-Tee (ich habe Apfel-Vanille-Tee genommen). Am besten kocht ihr den Tee direkt in einem kleinen Kochtopf, dann müsst ihr ihn nicht noch mal umschütten. Zu dem Tee gebt ihr den Apfelsaft und die Apfelstückchen und den Granatapfelsaft und die Granatapfelkerne. Außerdem Gewürze eurer Wahl. Besonders gut passen Zimt, Nelken, Kardamom und/oder Anis.
Kocht das Ganze kurz zusammen auf und lasst es etwas ziehen.

Stellt die ausgehöhlten Äpfel erst einmal auf eine Untertasse o.ä., damit ihr beim Einfüllen des Punsches überprüfen könnt, ob der Apfel wirklich keine Flüssigkeit durchlässt. Einschenken könnt ihr am besten mit einer (Suppen-)Kelle.
Wenn ihr diese Menge Punsch auf 2 Personen aufteilt (und ihr die Äpfel mitesst), nimmt jeder etwa 32 g Kohlenhydrate zu sich. Diese Angabe variiert natürlich mit der Größe der Äpfel. Falls ihr den Punsch nicht aus Äpfeln trinken wollt, verarbeitet einfach einen ganzen Apfel in Stückchen und lasst den zweiten weg. Insgesamt kommt ihr mit der Flüssigkeit auf zwei große, volle Becher.

Alkoholfreier „Champagner“
- 250 ml Ginger Ale (gekühlt)
- 100 ml weißer Traubensaft (gekühlt)
- Mineralwasser mit Sprudel (gekühlt) zum Auffüllen
- ein paar gefrorene Weinbeeren oder andere Beeren

Gebt alle Flüssigkeiten in ein Champagner- oder Sektglas. Durch das gefrorene Obst habt ihr eine hübsche Deko, die euer Getränk kühlt, aber nicht verwässert!
Wenn ihr Lust auf einen „Diabetes Signatur Drink“ habt, gebt noch etwas Blue Curaçao Sirup hinzu. Aber denkt daran, den Sirup zusätzlich zu berechnen! 10 ml davon haben ungefähr 8 g Kohlenhydrate.

Ansonsten ist der „Champagner“ mit etwa 13 g Kohlenhydrate pro Sektglas zu berechnen. Je nachdem, wie viel Mineralwasser ihr auffüllt, ergibt die oben angegebene Menge ungefähr 3 Gläser.
Wasser mit Weihnachtsaromen – die Alternative ohne BE-Bombe
- 2 Äpfel
- 1 Zitrone
- Zimtstange oder -pulver
- 1 Liter Wasser
- Zitronenscheiben und Ingwer nach Bedarf

Wascht die Äpfel gründlich, entkernt sie und schneidet sie in Stückchen. Presst die Zitrone aus und gebt den Saft über die Äpfel und gießt das Ganze mit einem Liter heißem Wasser auf. Gebt eine Zimtstange oder eine Prise Zimtpulver und eventuell noch Zitronenscheiben und Ingwer dazu und lasst alles einen Moment ziehen. Kann als Heiß- oder Kaltgetränk genossen werden!
Zu berechnen sind nur die von euch mitgegessenen Apfelstückchen! (100 g Apfel = 12 g Kohlenhydrate)
Du hast keine Lust auf Alkohol zu verzichten? – Dann lies diesen Artikel “Diabetes und Alkohol” von Lisa
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thomas55 postete ein Update vor 1 Woche
Hallo Philipa,
beim Umstieg auf eine Pumpe musst du als Mensch fast genauso viele Entscheidungen treffen wie bei der ICT. Schätzfehler bleiben also. Du kannst aber die Basalrate individuell einstellen, z.B. In den frühen Morgenstunden mehr Insulin zuführen. Auch bei körperlichen Anstrengungen kannst du die Basalrate für eine Zeit stoppen, das morgens oder abends gespritzte Basalinsulin wirkt dagegen weiter. Auch bei Schätzfehlern und ansteigendem Zuckerwert kannst du einfach mit dem Drücken von Knöpfen o.ä. Insulin geben. Je nach Situation würdest du keine Spritze rausholen. Bei mir haben sich damals vor 12 Jahren beim Umstieg auf die Pumpe vor allem die Spitzen oben und unten verringert, die mein Doc damals immer als zu viel und zu groß angesehen hat. Der HbA1c, der damals entscheidende Wert, hat sich bei mir nur minimal verbessert. GMI und TIR gab es damals noch nicht, jedenfalls nicht für Patienten. Beim Umstieg auf AID haben sich bei mir GMI und TIR verbessert. Aber “automatisch” funktioniert das auch nur begrenzt. Wenn du z.B. Sport machst, kann ein AID-System die Insulinzufuhr maximal auf Null setzen, aber Zucker kann dir Pumpe auch nicht zuführen.
Aber meine Meinung: Der Umstieg von ICT auf Pumpe war für mich eine sehr gute Entscheidung würde ich immer wieder so machen.
Viel Erfolg
Thomasphilipa postete ein Update vor 1 Woche, 1 Tag
Hallo zusammen,
Ich bin neu hier und wollte fragen ob sich euer GMI Wert gebessert hat nachdem ihr eine Pumpe bekommen habt?lena-schmidt hat eine Umfrage erstellt vor 3 Wochen, 1 Tag
Reminder: Das nächste Community-Meetup findet am 15. Juli statt!
Den Link und weitere Infos gibt es hier: https://diabetes-anker.de/veranstaltung/virtuelles-diabetes-anker-community-meetup-im-juli/Wer ist am Start?
Virtuelles Diabetes-Anker Community-MeetUp im Juli – Diabetes-Anker
Wir freuen uns auf das nächste Community-MeetUp am 15. Juli! 1x im Monat treffen wir uns und tauschen uns rund um das Thema Diabetes aus. Die ganze Community ist herzlich eingeladen. […]






Hallo philipa,
Nein, mein GMI nicht, aber meine “Time in happyness” 🙂
Aber das hängt von der individuellen Situation ab.
Bei mir war die Umstellung z.B. damit verbunden, dass ich mehr Flexibilität im Alltag zulassen konnte.
Bei vielen anderen fällt die “Sorge” um nächtliche Blutzuckerverläufe weg.
Aber es gibt auch viele Menschen da draußen, die ihr Leben super mit ICT “rocken”. 🙂
Beste Grüße